Dark Manor 20

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Dark Manor 20Eine Shoppingtour(c) Pia1998Nachdem Martin und ich in der Krankenstation waren, lagen wir beide in unserem Bett. Martin hatte sich Lena geholt und ich legte meinen Kopf auf Martins Brust ab. Ich schlief wie ein Bär und ließ mir einige kleine wache Phasen nicht anmerken. Als mir die Bilder des Mannes mit den blauen Augen in den Kopf kamen, wie er seine Maschinenpistole hochhob und auf mich zielte, wusste ich, er musste sterben. Ich würde sonst keine ruhigen Minute an diesem Bunker mehr haben. Als ich morgens erwachte, saß Martin am Bett. Lena war am aufmucken und sie brauchte bestimmt eine neue Windel. Martin stand auf und ging ins Bad. Als er wiederkam, verabschiedete ich mich ins Bad. Ich putzte mir in aller Ruhe meine Zähne und hatte dann den elektrischen Langhaarschneider in der Hand. Er hatte mir nie geantwortet, als es darum ging, ob er mich komplett haarlos als schöner empfand als mit Haaren. Jedoch hatte ich das Gefühl, dass ich ihm so besser gefallen würde. Ich schaltete den Trimmer an und hatte ihn bestimmt eine Minute in der Hand. Erst dann setzte ich an meiner Kopfhaut an, doch Martin stand hinter mir und hielt meine Hand fest.„Was tust du?“ Wonach sah es aus? Ich wollte mir für Martin den Flaum, der meinen Kopf bedeckte, wieder entfernen. „Dir gefällt kurz doch, Herr,” sagte ich ihm nur.„Ja, nein.” Martin stotterte. “Ach Pia. Ich mag dein Gesicht immer in ganzer Schönheit sehen. Von einem Ohr zum anderen. Aber dafür muss dein Haar nicht kurz sein. So wie ich dich kennenlernte mit Zopf oder wilder blonder Mähne, dass wäre mein Wunsch. Das war der Moment, als ich die erste Liebe zu dir spürte.“ Es tat so gut, das zu hören. Ich würde in einigen Jahren wieder eine Löwenmähne haben. Ich drehte mich zu ihm um und gab ihm einen kurzen aber zärtlichen Kuss auf seine Lippen. So froh er mich gemacht hatte, so zog er mich auch wieder runter, als er mich fragte, wann ich meine Ringe wiederhaben wollte.Das war ich also. Als Jeff mir die Ringe einsetzte, war ich ab dem Moment eine Sklavin, ohne Rechte. Es war so schön, als er sie mir herausnahm. Obwohl er mir dabei auch wehtat. Aber ab dem Moment war ich keine Leibeigene mehr. Und genau jetzt wollte er mich wieder genau dazu machen. Mein Blick fiel auf den Boden und ich nahm wieder die Haltung ein, die einer Sklavin gebürte. „Wann ihr es wünscht, Meister.“Jeder Stolz, an Martins Seite zu sein, war verflogen. Er wollte eine Leibeigene haben und die würde ich ihm geben. Lena, die noch immer auf Martins Arm lag, schien die veränderte Lage zu spüren. Sie fing an zu weinen und instinktiv wollte ich nach ihr greifen. Doch mein Arm zuckte nur kurz. Jeffs Erziehung ließ das nicht zu. Es war eine Prüfung und die wollte ich bestehen. Martin hob mit seiner freien Hand mein Kinn leicht an und küsste mich innig und lang. Langsam kamen die freien Momente zurück. „Pia. Es tut mir leid. Du wirst nie wieder meine Sklavin sein. Du bist meine Frau und ich dein Mann und manchmal auch dein Herr und du meine demütige Dienerin, aber nie wieder weniger. Wenn die Ringe für dich ein Zeichen für mehr waren, dann wird es sie nie mehr geben.“ Lena fing wieder an auf Martins Arm unruhig zu werden. Sie hatte Hunger. Dennoch küsste Martin mich nochmal sehr lange, um mich dann daran zu erinnern, dass er ein kleines hungriges Wesen auf dem Arm hatte. Damit legte er mir Lena auf den Arm und ich ging mit ihr zum Bett und legte sie an meine Brust an. Zufrieden nuckelte die Kleine nun an mir. Martin veabschiedete sich in Richtung der Küche. Er wollte Frühstück machen. Ich bettete Lena im Kinderwagen und ging unter die Dusche. Lange ließ ich mir das Wasser über den Kopf laufen. Ich liebte Martin, aber sein Anflug, aus mir wieder eine Sklavin, eine Leibeigene, machen zu wollen, nagte an mir. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, warf ich mir ein Hemd von Martin über die Schultern und so ging ich in die Küche. Martin stand am Herd und war dabei Ei und Bacon zu braten. Ich trat hinter ihn und drückte meinen Brüste in seinen Rücken. „Martin, womit habe ich verdient, dass du für mich kochst?“ „Weil du mich liebst, obwohl ich so bin, wie ich bin. Du und Lena, ihr bereichert mein Leben.“Langsam drehte Martin sich zu mir um und gab mir einen Kuss„Mein Herz, würdest du dich heute für mich bitte so richtig in Schale werfen? Wir gehen raus. Ich möchte der Welt zeigen, dass die Gerüchte über unser Ableben verfrüht sind.“ Was wollte Martin? Raus gehen?„Ich habe nicht so viel, um mich in Schale zu werfen“ und sah dabei verschämt von ihm weg. „Dann sollten wir das unbedingt verbessern. Okay dann erstmal was normales.“ Plötzlich hörte ich Nicoles Stimme. Nicht in meinem Ohr, sondern in meinem Kopf. “Martin hat einen begehbaren Kleiderschrank für meine Kleider eingerichtet. Dort werden wir beide das passende für dich finden.”Ich knuffte Martin in die Seite und bat ihn, mich zu dem begehbaren Kleiderschrank zu bringen, was er dann auch machte. Als die Tür zu dem Raum aufging, blickte ich in ein Frauenparadies. Kleider über Kleider. Eines schöner als das andere. Ich beförderte Martin aus dem Kleiderschrank heraus. “Was ist mit dem Frühstück?””Das kannst du uns bringen”, sagte ich uns schloss die Tür.Hatte ich gerade uns gesagt? Dabei stand Lena in ihrem Kinderwagen außerhalb des Schrankes und ich war alleine. Aber ich hörte gleichzeitig zu meinen Gedanken das Lachen von Nicole, die mir meine Worte in den Kopf eingeredet hatte und ich somit fast mit ihren Worten mit Martin gesprochen hatte. Dann waren wir beiden in einem geistigen Gespräch vertieft. Ich redete mit Nicole, als wäre sie meine Schwester. Nach einer langen Zeit lagen zwei Kleider vor uns. Ich hatte die Wahl zwischen einem rotem Kleid, das aussah, als würde ich zu einem Ball gehen. Das andere hatte etwas verruchtes, außergewöhnliches und war von der Stilrichtung her mehr in der Punk und Gothik Szene angesiedelt. Langsam rollte ich die Netzstrümpfe an meinen Beinen hoch. Was fühlte sich dieser weiche Stoff schön an. So unendlich lange hatte ich so etwas nicht mehr auf meiner Haut. Sie waren halterlos und endeten direkt unterhalb meiner Schamlippen. Die Spitze am oberen Ende kitzelte leicht an ihnen. Nicole redete mir ständig ins Ohr, ich solle auch einen Slip anziehen. Zum Weggehen wäre das sinnvoll, doch ich hatte jetzt wie lange keinen mehr an? Zwei Jahre! Die Spitze des Strings legte sich wie eine zweite Haut an meine Haut und gab mir das Gefühl, nicht mehr für jeden zugänglich zu sein. Passend zu dem String, den ich gewählt hatte, legte ich nun auch das erstemal seit mehr als zwei Jahren einen BH an. Die Spitze kitzelte an meinen Knospen und einige Fäden der Spitze bohrten sich in meine Stichkanäle der Piercings. Wenn ich abgestillt hatte, nahm ich mir vor, dort auf jeden Fall neue Stecker einzusetzen. Anschließend schlüpfte ich in eine weit geschnittene schulterfreie blaue Bluse. Darüber zog ich noch ein schwarzes Mieder das meine Figur noch stärker zu Geltung brachte. Erst danach zog ich das Kleid in Position. Das blau schwarze Kleid reichte vorne gerade bis auf den halben Oberschenkel, hinten jedoch bis fast auf den Boden. Zumindest wenn ich die Overknees anhaben würde, die mich von meinen 155 Zentimetern glatte zehn Zentimeter größer machten. Ich fühlte mich so weiblich. So unglaublich sexy. Dann klopfte es an der Tür.”Bin gleich bei dir,” rief ich raus.Hoffentlich gefalle ich ihm, waren meine einzigen maltepe escort Gedanken, als ich dann die Tür öffnete und aus dem Kleiderschrank raus kam. Martin saß auf dem Bett und sein Mund klappte auf, als er mich sah. „Gefalle ich dir nicht?“ „Gefallen? Pia. Du bist perfekt. Gott, jetzt hab ich nichts anzuziehen. Ich werde neben dir wie ein Penner aussehen.“ „Ach Martin. Ich such dir was raus. Ich denke, wir werden das Richtige für dich finden.“ Ich ging zu Martins Kleiderschrank und unter Nicoles Anleitung legte ich eine schwarze Jeans auf das Bett, deren Gürtelschnalle eine nackte Frau im Hogtie zierte. Mir gefiel der Gürtel und ich setzte mich gegen Nicoles gegenreden durch. Dazu legte ich ein weißes Hemd und eine schwarze Weste. Als wir dann vor dem Spiegel standen, bemerkte ich, dass wir doch Klasse aussehen würden. Martin küsste mich auf die Wange. „Du kannst sie auch hören. Stimmt’s?“ Ich nickte. Was hätte ich auch anderes machen können. Er hatte ja recht. Zumindest hielt er mich nicht wie befürchtet für verrückt.„Es ist ein unerwarteter Nebeneffekt der Chips. Oder es liegt am Server, wir wissen es noch nicht genau.“ Wieder küsste mich Martin. „Jetzt können wir Telepatie. Jetzt müssen wir nur noch Lena einkleiden und dann können wir los.“„Wo wollen wir hin?“„Zu Merl, Manfred und Jennifer. Und anschliessend gehen wir schoppen. Wir brauchen da etwas ganz spezielles.“ Meine Augen schienen zu leuchten. Ich malte mir breits aus, dass wir in einem Novum Markt die ein oder andere Peitsche kaufen würden. „Kleider, Pia. Keine Peitschen.“ „Ach menno. Du gönnst mir auch garnichts.“ Martin schaute mich böse an, was mich dazu brachte meinen Blick zu senken. „Entschuldigung Meister.“ Jetzt fing Martin wieder an zu Lächeln. „Wenn du unbedingt willst, Pia, dann halten wir bei Cosmic Ware an. Aber da wird dann ein anderer die Peitsche führen müssen. Lena gebe ich nicht im fremde Hände.“ Dann gab Martin mir die Aufgabe auf Lena aufzupassen. Er wollte Merlin einen Besuch abstatten, der ja immer noch in unserer Obhut war. Nicole lotste mich, in Martins Abwesenheit, zu einem weiteren Schrank. Dort lag, einer Kopie gleich, fast der selbe Inhalt des begehbaren Kleiderschrankes in Babygröße. Ich hatte fast Tränen in den Augen, als ich Lena das selbe Kleid trug, das ich selber am Körper hatte. Zufrieden mit dem was ich gemacht hatte, ging ich zu Martin, der bereits am T6 Bulli zu warten schien. Er öffnete mir die Fahrertür und ließ mich einsteigen. In der Mitte war eine Vorrichtung für den Maxi Cosi, in den ich Lena bereits gelegt hatte. Martin setzte sich auf den Beifahrersitz und gab die Adresse von Merlin in das Navigationsgerät des Fahrzeugs ein. Dort angekommen, öffnete Martin die Heckklappe des T6 und holte Merlin hervor, den er dann um das Haus herum trug. Fast eine Stunde war Martin in dem Haus gewesen, als er wieder zur Vordertür herauskam. „Und?“ fragte ich gespannt.„Er hat jetzt eine Wanze in seinem Haus, bin gespannt, wann er versucht Kontakt aufzunehmen. Marc ist schon dran.“Martin war noch nicht ganz in dem Auto, da tippte er auch schon unser nächstes Ziel in den Boardcomputer ein. Eine Addresse, die ich bereits kannte: die von Manfreds kleinen Bunkerrestaurant. Drei Stunden später waren wir dann auch bei ihm. Ausgerechnet Manfred, der nach dem Einbau der Dolcett-Ebene gesagt hatte, wir sollten ihn zukünftig meiden und einen großen Bogen um ihn machen. Jetzt saßen wir in hinten in seinem Wohnbereich und ich hatte Lena an der Brust. Martin zeigte die Bilder der Partyebene und Teilen der Dolcett-Ebene. Selbst Manfred hatte kleine Tränen in den Augen und erklärte sich bereit, die Bereiche nach meinen ursprünglichen Entwürfen und zwei kleinen Modifikationen von Martin neu aufzubauen. Gleichzeitig fragt Martin nach, ob es Möglichkeiten von Gattlings in den Fahrzeugen gäbe. „Sichtbar oder unsichtbar?“ fragte Manfred. „Unsichtbar natürlich“, sagte ich. „Wir wollen Schaden anrichten, nicht angeben.“Die beiden Männer kamen dann überein, zwei der Waffen in den Dolge RAM zu integrieren. Manfred sagte zu, die Modifikationen und die beiden Ebenen in der kommenden Woche wieder aufzurüsten. Glücklich verließen wir den Bunker von Manfred. Wieder tippte Martin auf dem Navi herum,doch das letzte Ziel hätte ich auch ohne gefunden. Es ging nach Hause, bzw. zu Jenni, unserer Tattoo Künstlerin. Auf dem Weg lotste Martin mich und somit den Bulli auf einen Parklatz. Erst auf den zweiten Blick wusste ich, dass ich bereits schon einmal hier war. Ich stieg aus und entledigte mich meines Strings, den ich in Martins Hände legte.„Meister, wir werden schnell machen müssen, Lena wir bald trinken wollen.“ „Ich weiß, meine geliebte Dienerin, folge mir nun.”Martin führte mich zum Heck des Bullis. Er hatte die Schlachtersachen deutlich entschärft. Mit einem Gürtel fesselte er hinter meinem Rücken meine Ellenbogen aneinander. Von oben zog er Ledercuffs hervor, die er um meine Handgelenke schloss. Danach zog er meine Arme so hoch, das ich mich kaum noch bewegen konnte. Ich spürte, wie er den langen Teil meines Kleides aufrollte und auf meinen Rücken legte. Dann klatschte auch schon seine Hand auf meinen Po.„Was sagt eine Dienerin, wenn sie eine Gabe ihres Herrn empfängt?“ „Danke, mein Meister. Ihr seit gnädig, Meister.“Martin legte danach nach und nach meine beiden Pobacken mit gut geführten Hieben ein. Er offenbarte mir, dass er mir gleich noch ein neues Tattoo stechen lassen würde. Auf meine Frage wohin, kniff er in das Branding hinein, was mich kurz aufschreien ließ. Martin spreizte meine bislang zusammenstehenden Beine. Seine Hand glitt durch meine Scham und wenig später spürte ich seinen harten Feudenspender an meiner Pforte. Langsam und tief fickte er sich in mich hinein. Jedesmal wenn er sich fast aus mir entzog, klatschte seine Hand immer abwechselnd auf meine linke und meine rechte Pobacke. Ich kam damit meinem Höhepunkt immer näher und als Martin merkte, dass ich kurz vor meinem Kommen war, nahm er mich um so härter. Keuchend hing ich unter Martin, als er seine Creme in mich verteilte. Lena erzählte etwas in Babysprache und ich musste grinsen. Nachdem Martin mich losgemacht hatte, setzte ich mich auf den Beifahrersitz und nachdem ich das Mieder, in das ich mich gezwängt hatte, so weit gelöst hatte, dass ich Lena anlegen konnte, stillte ich meinen kleinen Engel. In Bielefeld angekommen trafen wir auch wieder auf Erwin und Jannet, die sich freute ihre kleine Schwester kennenzulernen. Ich erzählte ihr dann noch eine Geschichte vor dem Nachmittagsschlaf und dann fuhren wir in das Tattoostudio. Auch wenn Jenni uns wieder trennen wollte, legte Martin sein Veto ein. Zuerst ließ er sich Lena auf die Brust stechen. Schlichte Schnörkel, schnell und schwarz. Danach legte ich mich auf seine Brust. Nackt wohlgemerkt. Martin legte seine Arme um mich und knetete meine Pobacken. “Das Branding möchte ich mit einem Engelsflügel gecovert haben”,sagte er. “Und auf der anderen Pobacke dann die andere Hälfte.” Während Jennis Tattoomaschine in meine Haut stach, spürte ich auch durch Martins Hose immer wieder mal, wie sein Freudenspender an meinen Bauch anklopfte. Erst am Abend war Jenni fertig und ich konnte nicht mehr sitzen. An eine schnelle Heimfahrt am selben Abend war also nicht zu denken. Wir konnten Erwin gewinnen, dass er diesen Abend auf Lena aufpasste. Danach schlenderten wir noch etwas durch die escort maltepe Bielefelder Innenstadt und statteten dem Loom einen Besuch ab. Ich schleifte Martin durch gefühlte zehn Läden und hatte am Ende mehrere Kleider, einige Skinny Jeans und knallenge Tops. Auch etwas in Richtung der Erotik hatte ich eingekauft. Tragen musste Martin, zumindest bis wir alles in den Kofferraum des Bullis verpackt hatten. Wir schlenderten noch etwas durch die Innenstadt und landeten dann, in der Nähe zum Bahnhof, in dem dortigen Novum Markt. Wir schlenderten durch die Gänge und hin und wieder blieb ich stehen und zeigte Martin das ein oder andere Spielzeug. Mal einen großen Dildo, den ich ihm zum vergleich vor die Hose hielt. Mal einen Plug und auch mal einen Cockring, für den ich einen bösen Blick erntete. Doch keines kam auch nur im Ansatz an das heran, was wir im Bunker hatten. Hier gab es keine Skalpelle, keine harten SM Dinge. Martin versuchte mir die ein oder andere Nippelklemme aufzudrängen. Doch nur bei den Zugklemmen, die beim Ziehen noch fester zugriffen, sagte ich ja. Zwischenzeitlich sah ich immer wieder zwei Jungs, die vielleicht gerade achtzehn waren und uns beobachteten. Am liebsten würde ich den beiden ja eine Show bieten. Aber mein Po tat mir weh und mehr als Blasen würde nicht gehen. Ich hielt mich an Martins Gürtel fest und küsste ihn. “Herr, ich habe Lust auf euren Schwanz,” flüsterte ich in sein Ohr.”Hier?”Ich gab ihm keine Antwort mehr. Langsam ließ ich mich vor ihm auf die Knie sinken und holte mitten im Gang seinen Lustspender aus seiner Hose. Halbsteif hing er vor meinem Gesicht und ich lächelte dieses Prachtstück an. Zärtlich ließ ich meine Zunge über seine Eichel kreisen, bevor ich diese in meinem Mund aufnahm.”Wenn ihr davon ein Video macht, werde ich euch finden und plattmachen.”Martin war sauer, weil die beiden ihre Handys gezückt hatten. Ich jedoch hatte andere Pläne. Ich wollte Martins Schwanz in mir haben, tief in mir, in meinem Rachen. Mit einem tiefen Schlucken nahm ich ihn in mir auf. “Alter, hast du das gesehen?””Sieh dir ihren Hals an.”Ich legte meine Hände auf meinen Rücken und übergab die Szene an Martin, der seine Hand an meinen Hinterkof legte und mich langsam in meinen Rachen fickte. Hin und wieder zog er sich ganz zurück, um mir Luft zu gönnen, denn er raubte mir schon etwas die Luft, aber gerade das machte es so schön. Nach über einer halben Stunde und inzwischen rund zwanzig Zuschauern kam Martin in mir. Ich leckte seinen Stab noch sauber und dann stand ich auf. “Danke für das zusehen. Möchte vielleicht einer der Herren zum Dank für diese Show die Katze bezahlen?”Ich zeigte auf eine neunschwänzige Peitsche, deren Lederenden fein geknotet waren. Ein Mann kam heran, nahm sie und ging zur Kasse. Beim herausgehen drückte er sie Martin in die Hand.”Pass auf das Naturtalent auf. So etwas findest du nicht an jeder Ecke.””Ich weiß,” nickte Martin zustimmend. Es war bereits spät am Abend und wir gingen zu unserem Hotel. Seit Lenas Geburt waren wir das erste Mal ganz alleine. Schnell waren wir beide nackt und standen am Bett. Martin sein Freundenspender spannte bereits wieder. Ich ließ meine Hand zu ihm gleiten und wichste ihn leicht. “Martin, darf ich eine Bitte äußern?””Welche?””Ich hätte da noch zwei freie Sterne, die gefüllt werden müssen.””Also ich hatte da eigentlich an Jannet und Nicole gedacht.”Wenn er bei seinem letzten Satz nicht so schäbig gegrinst hätte, ich hätte es ihm fast geglaubt. Dennoch spielte ich die beleidigte Leberwurst und warf mich rückwärts auf das Bett und drehte Martin den Rücken zu. Grinsend und auf das wartend, was da nun passieren würde.Die Decke hatte ich nur leicht über mich gezogen. Es dauerte auch nicht lange, bis diese langsam von mir verschwand. Ich spürte Martins Finger, die, an meiner Schulter beginnend, langsam meine Blumenranke entlang nach unten glitten. Dennoch stellte ich mich bockig, schlafend. Ich konnte sein Grinsen spüren, als er die Feuchte meiner Scham aufnahm und mir anschließend seinen, mit meinem Lustsaft benetzten, Finger vor die Nase hielt.”Du riechst gut.””Ich weiß.”Martin griff um mich herum und zog mich auf sich. Ich lag jetzt mit meinem Rücken auf seiner Brust und sein Freudenspender lugte frech zwischen meinen Beinen hervor. Martin drückte mich leicht nach unten, so das sein Glied von ganz alleine in meine Pforte eindrang. Als er dann tief genug in mir war, fing Martin an, mich sanft zu ficken. Ganz leicht und sanft waren seine Stöße und brachten mich genauso zum Höhepunkt wie seine harte Gangart, die er sonst pflegte. “Martin, nein. Ich will nicht”, spielte ich dennoch meine Rolle der beleidigten Leberwurst weiter. Obwohl er mir gerade so unglaublich gut tat, rollte ich mich von ihm herunter und auch wieder ein. Aber gleichzeitig präsentierte ich ihm meine triefende Grotte und meinen Po. Er musste jetzt nur zugreifen.Die Minuten vergingen. Hatte ich ihm etwa zu energisch nein gesagt? Doch seine Spitze, die sich dann langsam ihren Weg in meine Grotte bohrte, ließ meine Sorgen verfliegen. Martin schmiegte sich in der Löffelchenstellung an mich heran und sein harter Schwanz lag pulsierend in mir. Ich bearbeitete ihn mit meinen Muskeln und Martin selbst bewegte sich seicht und sanft in mir. Zu seicht, um mich voran zubringen und zu sanft, um ihn selbst voran zubringen. So würden er uns beide für die halbe Nacht einer Orgasmuskontrolle unterziehen. Ich drehte meinen Kopf zu Martin.”Also entweder fickst du mich jetzt richtig oder du lässt mich schlafen.” Bereits mit dem letzten Wort klatschte seine Hand auf meinen Po. Er drehte mich auf den Bauch und lag dann über mir. Wieder drang er tief in mich ein. Fordernd, hart und getreu dem Motto: Wie DU willst. Ich reckte ihm meinen Po entgegen, so das er leichter in mich kam. Doch als mich der Höhepunkt überrannte, sackte ich unter ihm zusammen und Martin lag auf mir und pumpte seelenruhig seine Creme in mich hinein. Danach rollte er uns wieder in die Löffelchenstellung und, sein Glied immer noch in mir, schliefen wir beide ein. Erst am folgenden Morgen merkte ich, dass Martin eigentlich sehr nervös war und erst nach mehrmaligem Nachfragen offenbarte er mir, dass er eigentlich zu seinem Vater wollte und der Rückweg deswegen schon für den Vortag geplant war. Ok, ich hatte Martin mit meinem Besuch in der Bielefelder City einen Tag geklaut. Aber hey, ich konnte wirklich nicht sitzen.Als erstes holten wir Lena bei Erwin ab. Lea-Maria hatte sich rührend um die Kleine gekümmert und war gerade dabei, ihr die Flasche zu geben. Wir warteten also darauf, dass Lena fertig wurde. Schließlich waren wir auf der Autobahn. Auf der Weg sah ich immer wieder verschämt zu Martin. War es wirklich klug von mir ihm durch die Blume zu sagen, dass ich gerne noch ein Kind von ihm hätte? Ich wusste es nicht. Daher lenkte ich, Internet sei Dank, den Bus zu einer Manufaktur für BDSM Artikel. Ok, eine richtige Manufaktur war es nicht. Aber der Mann baute alles mögliche. Alles was ein Dom oder auch eine Sub sich vorstellen konnten. Martins Blick, als wir auf dem Bauernhof im Kreis Warendorf parkten, war mehr als fragend. “Martin. Meister.” Ich stotterte gerade. Scheiße, ich war mehr als nervös. “Deine kleine Sklavin möchte, dass du hier für sie eine Singletail kaufst. Zusätzlich einen Fieberglasstab und Lederstreifen. Ich möchte etwas für dich basteln.”Dabei sah ich ihn maltepe escort bayan an, wie es ein bettelnder Hund bei seinem Herrchen tun würde. Aber was tat ich gerade? Ich hatte Martin gerade gebeten, eine Peitsche, eine Bullwhip, zu kaufen. Aus dem Fieberglasstab und dem Leder wollte ich eine Gerte machen. Martin schüttelte mit dem Kopf. Fast so als wollte er sagen, dass er alleine entscheidet, was er mir wann und wie kaufen und antun würde. “Du bleibst bei Lena. Ich werde alleine reingehen.”Nach einer dreivirtel Stunde kam Martin mit einer Tasche wieder. Wortlos, aber mit einem Grinsen im Gesicht legte er die Tasche ins Auto. “Ich werde weiterfahren. Aber den Rest des Weges wirst du hinten verbringen.”Ich zuckte mit den Schultern, stieg dann aber hinten ein.”Nene, ganz hinten.”Als ich dann in das Heck kletterte, schüttelte Martin wieder nur den Kopf.”Nackt?” fragte ich. Eigentlich eher um ein nein zu bekommen. Doch Martin nickte nur.”Die Netzstrümpfe darfst du anlassen.”Als ich dann nackt und mitten auf dem Parkplatz den Bauernhofes stand, legte Martin meine Hand und Fußgelenke in die Ledercuffs des Bullis. Ich kniete im Heck den Bullis, meine Arme waren an den Haken an der Decke fixiert und dann fixierte er auch noch meine Beine. Genüßlich schob er mir einen Plug in meinen Po, den er aufpumpte.”Martin. Das ist zu groß. Bitte.”Doch Martin ging nach vorne zu meiner Lena.”Sieh mal Lena. Das passiert, wenn Mama zu frech ist und mich Dinge tun lässt, die ich für sie eigentlich nicht mehr vorgesehen habe.”Martin kam wieder nach hinten. Diesmal setzte er Pads an meinen Brüsten sowie an meine Schamlippen an. Sekunden später liefen im Takt der Bässe, die durch die Anlage des Radios kamen, leichte Stromschläge bei mir an. Nach über einer Stunde bei Technomusik im Bulli hielt Martin an einem kleinen Rastplatz an. Ich hang inzwischen in den Seilen. Meine Handgelenke taten mir genauso weh, wie meine Knie, auf denen ich ja die ganze Zeit mein Gewicht ruhte. Wer mal eine Stunde lang nur auf seinen Knien war, wird da mitfühlen können. Gleichzeitig hatten mich die leichten Stromstöße an meinen Schamlippen und meinen Brüsten kommen lassen. Mehr als einmal. Martin machte mich los, gab mir mein Kleid und legte mich auf die Rückbank.”Der Plug bleibt drin. Bis zu Hause.”Lena lachte mich an. Fast so, als wollte sie sagen. DU BIST SELBER SCHULD. Und ja, das war ich auch. Während Martin das Auto über die Autobahn lenkte, versuchte ich meine Kleider unter den wachsamen Augen von Lena zu richten.Der Plug drückte in meinem Po und Martin zwang mich während der Fahrt auch noch darauf zu sitzen. Vier Stunden lang hatte ich das Gefühl auf Toilette zu müssen. Sehr, sehr unangenehm.Dann bogen wir zum Bunker ab. Alles sah so friedlich aus. “Martin, darf ich jetzt endlich diesen Plug herausnehmen. Bitte.”Ich flehte Martin fast an, doch er stand einfach nur vor mir.”Du solltest Lena vielleicht zuerst zu Trinken geben und sie dann schlafen legen. Du weißt, wo du mich dann findest.”Martin ließ mich einfach stehen. Lena schlief und ich nahm sie, zusammen mit ihrem Maxi Cosi, mit in unser Schlafzimmer. Zuerst legte ich Lena im stehen an, doch das wurde mir schnell unangenehm. Der Plug drückte unangenehm. Noch immer und es machte auch nicht den Anschein, dass das besser werden würde. Nachdem ich Lena schlafen gelegt hatte, überlegte ich, was Martin mir sagen wollte. Wo würde ich ihn finden? Was wollte er von mir?Mein erster Weg führte mich in unseren privaten kleinen BSDM Bereich. Es war hier taghell. In der Mitte, in der einmal das Pentagram gezeichnet war lag Kreide. Ich weiß nicht wieso, aber ich zeichnete das Pentagram neu. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich es bald wieder brauchen würde. “Pia.”Erschrocken drehte ich mich um. Es war als wenn Nicole direkt neben mir stehen würde. “Pia, ich habe einen Auftrag für dich.””Nicole, was kann ich tun?””Zuerst einmal nimm dieses Plug raus. Dein Gesicht sieht schlimm aus.””Aber ich verärgere Martin damit. Es war sein….””Quatsch nicht. Raus damit,” unterbrach mich Nicole.Langsam ließ ich meine Hand zu dem Plug gleiten. Zuerst zog ich leicht an ihm, doch nichts passierte, außer das der Druck noch größer wurde. “Pia, du Dummerchen. Da ist ein kleines Rad an dem Blasebalg. Damit lässt du die Luft raus.””Ehrlich? Und ich quäle mich da ganze fünf Stunden mit herum.”Nachdem die Luft entwichen war, konnte ich den Plug ohne größere Probleme mit einem leichtem Zug aus meinem Po herausnehmen.”Nun zu deinem Auftrag. Der Mann, der auf dich schießen wollte. Wir haben elf Anfragen für ihn.””Elf? Soviele nutzbare Organe gibt es doch gar nicht.””Doch doch. Seinem Gesicht und seinem Glied darf nichts passieren. Alleine dafür bekommen wir eine Million von einem Chinesen.””Ich darf ihn das Ding also nicht abschneiden?””Nein, ich brauche den Penis ab der Peniswurzel. Eigentlich darst du ihn nur an der Beinarterie anschleiden.””Wo bleibt da der Spaß?””Der Spaß muß unserer Finanzierung untergeordnet werden.””Menno.”Ich verließ den Raum. Langsam ging ich den Gang entlang, bis ich vor dem Labor stand. Durch das Fenster konnte ich in den einzigen Raum blicken der einen Blick erlaubte. Mia lag hier drin. Ihre zweite Haut war inzwischen auf knappe 20×20 Zentimeter angewachsen und bedeckte bereits Teile von dem, was einmal wieder ihre Brüste werden sollten. Irgendwann stand ich dann auch vor der Stasie Folterkammer. Was würde es mir bringen ihm einfach nur eine Ader zu öffnen? Ich wollte ihm weh tun. Aber ich durfte nicht. Wie sollte ich das hinbekommen. Wie würde ich es schaffen, ihm Schmerzen zuzuführen ohne…”Nicole, bitte.”Doch statt einer Antwort lachte Nicole. Gleichzeitig stand einer der Bots vor mir und reichte mir einen kleinen Einweggrill. In meinem Geist erschien ein Bild von seinem Schwanz auf einem Grill Dann ging ich hinein. Eigentlich hatte ich Martin ebenfalls hier erwartet, doch außer den vier Legionären war niemand da. Zielstrebig ging ich zu dem Mann mit den blauen Augen. “Na Süße. Schon mal einen richtigen Schwanz gehabt.””Kommt der überhaupt noch hoch? So mit deiner gebrochenen Wirbelsäule!”Eigentlich war ich gerade froh, dass er, wie alle anderen auch, nackt war. Ich griff nach seinem Glied und wiegte es in meiner Hand. Fünfzehn Zentimeter feinster Fleischpenis. Er rüttelte in seinen Fesseln, doch an seinem Glied passierte nichts mehr. “Also wenn er nicht größer und praller wird, was willst du dann damit?””Was?””Naja, wenn du ihn doch nicht brauchst?”Unter wüsten Beschimpfungen feuerte ich den Grill an. Danach holte ich mir ein Skalpell. “Wenn du jetzt ruhig bist tut es auch gar nicht weh. Ach ich vergass, du spürst es ja nicht mehr.”Mit breitem Grinsen führte ich das Skalpell zur Wurzel seines Penises.”Pia, nein.”Martin stand hinter mir und löschte mit einem Eimer Wasser den Grill. Danach griff er zu meiner Hand, in der das Skalpell lag. Er öffnete meine Hand und nahm das Skalpell an sich. Doch dann sah er, wie ich es wohl auch machte, wenn Nicole mit mir sprach, abwesend durch mich hindurch. Dann legte er das Skalpell wieder in meine Hand. “Martin” fragte ich in seine Richtung, aber drehte mich wieder zu dem Blauauge um, bevor er mit einem Kopfschütteln den Raum verließ. “Tu es endlich”, sprach Nicoles Stimme zu mir. Ich grinste dem Kerl ins Gesicht und schnitt ihm danach in aller Ruhe seinen Fleischpenis ab. Sofort spritzte mir Blut entgegen und gleichzeitig drang ein ohrenbetäubender Schrei in mein Ohr. Sekunden später waren zwei Bots in dem Raum und holten ihn ab. Draußen, vor der Tür wartete Martin. Mit gesenktem Kopf trat ich zu ihm. “Martin. Ich fürchte du wirst mich wieder bestrafen müssen.”

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