Der Busfahrer mit dem Riesenschwengel

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Der Busfahrer mit dem RiesenschwengelSetting the StageDavid wohnte mit seinen Eltern in einer ‚kleinen’ Großstadt irgendwo in Süddeutschland in einer soliden Mittelklassegegend. Sein Vater war Busfahrer beim städtischen Nahverkehr während seine Mutter als Oberschwester in der hiesigen Uniklinik tätig war. Er selbst war noch auf dem Gymnasium und der Abiturstress machte sich zusehends bemerkbar aber er war ein guter, leistungsstarker Schüler. Leider litt sein geliebter Judosport unter dem zunehmenden Zeitmangel. Seine beiden älteren Geschwister waren bereits aus dem Haus und studierten in anderen Städten.So weit so normal…dass er sich selbst zu Männern hingezogen fühlte…geschenkt. Er hatte sogar schon ganz offiziell sein Coming-out hinter sich und seine Eltern wie auch die Großeltern reagierten so gut wie man eben reagieren kann. Er hatte es allerdings auch nicht anders erwartet, sie hatten ihn schließlich dazu erzogen immer ehrlich zu sich selbst und zu anderen zu sein. Sie würden halt mit den Enkelkindern zufrieden sein müssen die sein Bruder und seine Schwester dereinst haben würden. Sein Freundeskreis wusste ebenfalls Bescheid – alles war eigentlich in bester Ordnung.Sein Sexualleben hielt er aber von seinem engsten Familien- und Freundeskreis fern – er hatte nämlich einen recht ausgefallenen Geschmack. Mit sportlichen jungen Typen wie er selbst einer war konnte er rein gar nichts anfangen – das war für ihn alles Mainstream-Einheitsbrei und reiner Geschmacksterror. In sein Beuteraster fielen ältere Männer bis hin zu richtig alten Säcken, Dicke, Hässliche, Opas – am besten kombiniert in einer Person. In Netz kannte er die einschlägigen Seiten und inzwischen auch ein paar Cruisingspots in seiner Gegend, jetzt wo er den Führerschein endlich in den eigenen Händen hielt und er seinen ersten gebrauchten Honda Civic stolz sein Eigen nennen durfte.Seine Eltern und Großeltern hatten ein schönes Haus mit Garten gebaut – ein 3-Generationenhaushalt der nun nach dem Auszug der Geschwister allerdings nur noch 5 Personen zählte – der alte Bello und die zwei Katzen nicht mit eingerechnet. Im hübsch angelegten Garten wurden in der während der warmen Jahreszeit oft Grillabende ausgerichtet, desgleichen bei den Nachbarn. Die stellten auch oft die Gäste – ebenso wie die ArbeitskollegInnen der Eltern. Wenn die Busfahrerkollegen seines Vaters zu Besuch waren arteten die Abende oft auch in ausgedehnte Schafkopfturniere aus, dem in diesen Breiten beliebten Kartenspiel.Das erste richtig warme Wochenende des Jahres war vorausgesagt und somit stand auch die erste gemeinsame Grillparty der Saison mit Kollegen und Freunden bevor. Wie üblich brachte jeder etwas mit – Grillfleisch, selbst gemachte Salate oder Bier von den hier zahlreich vertretenen kleinen Brauereien. Auch Herr Leinberger war wieder mit dabei – sehr zur Freude von David. Auf den hatte er schon lange ein Auge geworfen und sein Augenkontakt mit ihm wurde sogar mit einem Schmunzeln erwidert.Herr Leinberger war eine stattliche Erscheinung nach allen möglichen Maßstäben. Eigentlich war er zu jung für David’s Geschmack – denn er ging erst allmählich auf die 40 zu – aber er wirkte wahrlich nicht wie ein Thirty-something. Mit 1,98 m Körpergröße überragte er eigentlich jeden – David sogar um mehr als einen Kopf – ebenso wie er dies mit seinen über 3 ½ Zentnern Gewicht tat. Er war aber keinesfalls fett. Zwar trug er einen recht stattlichen Waschbärbauch spazieren und zugegebenermaßen etwas Hüftspeck an den richtigen Stellen, ansonsten war er aber muskelbepackt wie ein Lastenträger (was gar nicht mal so weit hergeholt war denn in jüngeren Jahren hatte er auch mal bei einem Umzugsunternehmen gejobbt). Arme, Brust, Rücken, Arsch, Oberschenkel und Waden ließen so manchen vor Neid erblassen, besonders die baumstammdicken Beine auf die er sehr stolz war. Sobald die ersten wärmenden Sonnenstrahlen des Jahres erschienen wurden die kurzen Hosen ausgepackt und die weißen 58-cm-Waden präsentiert. Mit diesen Keulen konnte sich niemand messen außer möglicherweise der eine oder andere seiner männlichen Verwandten. Sein Vater, die beiden Onkel, seine Neffen und auch seine Brüder teilten diesen stämmigen Körperbautyp ebenso wie es sein Großvater und auch noch frühere Generationen taten wenn man sich die alten Familienfotos ansah. Er war nämlich ein echter Bursche vom Land und seine Familie betrieb einen stattlichen Hof schon seit Jahrhunderten – heutzutage mit den Schwerpunkten Obstanbau und Getreide.Er hatte sich schon als junger Erwachsener einen Vollbart wachsen lassen der sehr dicht und prächtig geraten war. Schwarz (und mit ein paar ersten grauen Härchen dazwischen) und etwas gelockt wurde die kurze Haarpracht oben auf dem Kopf schon deutlich lichter and eine Glatze begann mehr als nur abzuzeichnen. Wunderbar schwarz bepelzt waren allerdings Brust, Bauch, Rücken und Unterarme, aber eigenartigerweise waren sein Hintern und die Beine vollkommen unbehaart. Aus seinem freundlichen runden Gesicht mit seinen Lachfältchen blitzten einen zwei tiefbraune Augen an.Herr Leinberger kam auf seinem Fahrrad (er wohnte ja nur ein paar Minuten Fußweg entfernt) und brachte einem Kasten Bier einer beliebten lokalen Brauerei und eine Riesenschüssel seines berühmten Kartoffelsalats mit. David ging zu ihm hin um ihm beim Abladen zu helfen und wurde mit einer herzlichen Bärenumarmung begrüßt so dass seine Knie richtig weich wurden. Er trug wieder seine obligatorische kurze Hose mit dunklen Söckchen in Sandalen und ein offenes kurzärmeliges Hemd mit einem weißen Unterhemd darunter. Die mächtige Beule zeichnete sich wie immer überdeutlich in der hellen Hose ab – und erntete wie immer reichlich verstohlene Blicke.David wusste daß Herr Leinberger ein besonderes stattliches Exemplar von Schwengel sein eigen nannte – ohne es je in natura gesehen zu haben. Er wusste ebenso dass er nicht verheiratet war und anscheinend auch nicht anderweitig fest liiert. Er war sich auch 100% sicher dass sein Schwarm Männern zumindest nicht abgeneigt war – wenn er nicht gar komplett gay war. Dies erfuhr er indirekt über ein paar seiner (platonischen) jüngeren Gaykumpel die mal wieder David aufgrund seines exzentrischen Männergeschmacks frotzelten. In der Diskussion mit seinen Buddies ging es darum ob dicke Männer immer kleine Dödel hätten oder ob das nur so wirkte aufgrund der Körperfülle. David verneinte dies natürlich vehement und stempelte das als dämliches Vorurteil ab – er wüsste schließlich aus eigener Erfahrung wovon er rede. Daniel pflichtete ihm unerwarteterweise bei indem er eine ‚Busfahrerin’ erwähnte die einen dermaßen großen Schwanz hätte daß man damit praktisch nichts anfangen könne und dessen Träger wäre ja ein dicker Mann. Marc bestätigte dies mit der Bemerkung ‚ja das volle Gerät in der Hose’ und das diese Wunderwaffe ab und zu auf einem einschlägigen Autobahnparkplatz anzutreffen wäre. David wurde schlagartig klar wer mit dieser Person gemeint war – die Beschreibung passte haargenau ebenso die auf dessen Pkw’s. Sein Herz hüpfte geradezu vor Freude – wenn er das nur früher gewusst hätte.Der Grillabend daheim war gut gelungen wie er das eigentlich immer tat – das Wetter hielt und es wurde reichlich gegessen und getrunken und erzählt und gelacht. Die Frauen und Männer hatten allmählich getrennte Quasselrunden gebildet wobei an einem der Tische mit seinen Holzbänken bereits das Kartenspielen begonnen hatte. David spielte selbst begeistert Schafkopf durfte hier aber immer nur kurz einspringen wenn einer der Männer mal wieder eine Pinkelpause benötigte was ziemlich oft vorkam da die Jungs ordentlich tankten. David war kein großer Biertrinker und beließ es bei Säftchen oder Erdbeerbowle. Außerdem benötigte er einen klaren Kopf da er die Schafkopfliste führte denn es wurde natürlich um Geld gespielt. Er saß direkt neben Herrn Leinberger an dessen rechter Seite und konnte so seine Karten einsehen. David behielt natürlich fairerweise seine unbewegt-neutrale Miene bei. Einmal machte einer der Mitspieler den Fehler auf mehrere Herzen die er auf die erste Hand bekam zu setzen während Herr Leinberger zwei Ober und ein As auf die Hand bekam. So wurde gespritzt und gegengespritzt um mal im Fachjargon zu bleiben und so kam nach dem recht knappen Sieg in dieser Runde ein ordentlicher Betrag für die zwei Spielpartner zusammen – über 8 Euro auf einmal. Herr Leinberger umfaßte David vor Freude mit seiner rechten Pranke und drückte ihn an sich so daß ihm beinahe die Luft wegblieb und nannte ihn seinen ‚Glücksbringer’. Er drückte seinen nackten Oberschenkel recht kräftig gegen den von David welcher den Druck erwiderte. Auch fuhr der große Kerl David mal freundschaftlich über den Rücken, seinen Oberschenkel und sogar etwas über seinen Hintern während er mit der linken das Kartenblatt hielt. Aus dem Augenwinkel bekam David auch mit das er sich gelegentlich an seinem besten Stück herumfummelte bevor er die nächste Karte ausspielte. Er bemühte sich aber nicht allzu auffällig hinzustarren.Es ging nun auf 22:00 Uhr zu und es war bereits dunkel. Die Kartenrunde beschloß für heute abend das Spielen zu beenden zumal es empfindlich abgekühlt hatte. Herr Leinberger war mit dem heutigen Ergebnis sehr zufrieden: unterm Strich sprangen 16 Euro Gewinn heraus. Er packte den geleerten Bierkasten und die ebenfalls leergegessene Salatschüssel zusammen, bewegte sich zu seinem Fahrrad und bedeutete David mit einem beiläufigen Kopfnicken ihm zu folgen. David folgte ihm rasch und meinte freundschaftlich besorgt ob es denn eine gute Idee sei sich so angeheitert auf den Drahtesel zu setzten. Herr Leinberger meinte lachend daß er schon nicht aufsteigen werde und er könne ihn ja sicher den kurzen Weg nach Hause begleiten wenn er so besorgt sei. David’s Herz schlug ihm bis zum Hals und er sagte sofort zu…er müsse sich nur kurz umziehen und bei seinen Eltern unter einem Vorwand abmelden.Genau dies tat er nun…seinen Eltern erzählte dass es nun Zeit mit seiner Clique loszuziehen wie so oft am Wochenende und dass er wohl wieder bei einem Kumpel übernachten werde. David verabschiedete sich und ging vom Familiengrundstück fort. Herr Leinberger war inzwischen im Schneckentempo ein Stück vorausgegangen. David rannte ihm hinterher und hatte ihn schnell eingeholt. Beide Männer wirkten etwas nervös und aufgeregt. David gestand daß er des Öfteren daran gedacht habe ihn zu besuchen – er wisse ja wo er wohne – sich aber nie wirklich getraut habe dies auch zu tun. Herr Leinberger meinte dass er sehr wohl bemerkt habe wie er ihn immer angeschaut hat all die Jahre und dass er David sehr mag und er ihm gut gefällt. Er habe sich genauso wenig getraut ihn anzusprechen weil sein Vater ja ein Arbeitskollege und guter Freund sei. Heute aber habe er sich endlich ein Herz gefasst – ‚und nenne mich ruhig Albert’.Sie hatten die Ampelanlage an der Hauptverkehrsstraße erreicht – auf der anderen Straßenseite befand sich das Hochhaus in dem Herr Leinberger wohnte. Schnell wurde das Fahrrad in dem langen Fahrradständer untergebracht und gesichert und die beiden liefen Richtung Hauseingang. Er schloß die Tür zum Treppenhaus auf und meinte grinsend dass man die zwei Etagen auch zu Fuß bewältigen kann und etwas Bewegung sei ja immer gut. Herr Leinberger stieg nun gemächlich die Treppen herauf und David hinterher mit der Salatschüssel. Er konnte nun ungehindert die gewaltigen Wadenmuskeln bei ihrer Arbeit bewundern und den dicken Prallarsch der jeden Brauereigaul neidisch gemacht hätte. Nun traten die beiden aus dem Treppenhaus und die Tür zur Wohnung wurde aufgeschlossen. Der leere Kasten und die Schüssel wurden rasch in die kleine Einbauküche links von der Eingangstür abgestellt und Herr Leinberger wandte sich seinem jungen Gast zu wobei er etwas bedrückt wirkte. David spürte dies natürlich und fragte ob etwas nicht in Ordnung sei. Der Riesenkerl druckste herum als ob er nicht wüsste wie er etwas erklären sollte. Schließlich erklärte er ein körperlich großer Mann wie er auch sei nun ja – ähm weiter unten nicht gerade klein gebaut. Er solle ihm also versprechen nicht zu erschrecken und laut schreiend aus der Wohnung zu stürmen oder ähnliches. David meinte nur beruhigend während er den strammen Bauch streichelte dass ein Blinder sehen kann daß er ein dickes Paket mitschleppt und dass er sich sehr darauf freue ihn mit eigenen Augen sehen und anfassen zu dürfen.- Fortsetzung folgt –

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Be the first to comment

Leave a Reply

Your email address will not be published.


*