Die Stille und der Clown

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Die Stille und der ClownJaqueline_K 2018 „Lass sie uns alle verblüffen“, stand auf dem Zettel, den mir mein Tischnachbar zu geschoben und der mich seit einem Jahr von allem beschütze, was mich verletzten könnte.„Wie?“, war meine Antwort auf dem gleiche Zettel, den ich ihm zurückschob.„Um 14 Uhr nach der Schule bei dir.“Ich sah ihn groß an, dass er sich so einfach bei mir einlud, aber ich nickte. Dann wurde ich rot. Den Rest der Stunde versuchte ich wieder, für alle unsichtbar zu sein.Heimlich, still und leise war ich vor einem Jahr in die Klasse getreten und hatte nur zu ihm eine Art Beziehung aufgebaut. Er war nie aufdringlich, hatte nie versucht, bei mir zu landen. Er war der Clown, hinter dem jeder unterging und den Platz nach einem Jahr entnervt verließ. Ich war die neue, in der zehnten wegen Umzug meiner Eltern in seine Schule versetzt, nach dem ich von meinem alten zuhause fliehen musste. Ich war glücklich, wo ich war, schirmte er mich doch von aller nur erdenklichen Aufmerksamkeit ab. So konnte ich fleißig lernen und unbehelligt von zu viel männlicher Belästigung und brachte den Eltern zur Abwechslung Freude, aber keine Freunde nach Hause, bis zu dem Tag, als man den Abschlussball buca escort plante. Für die anderen standen wir nicht zur Wahl, waren wir fast nicht vorhanden. Ich schaute ihn an und er nickte. 1Ein Jahr zusammen und wir waren Meister in nonverbaler Kommunikation. Wir würden den Ball gemeinsam begehen.Am Nachmittag öffnete ich meine Tür und dirigierte ihn im Expresstempo in mein Zimmer. „Was ist?“ wollte er wissen.„Neugierige Mutter.“„So schlimm?“„Du machst dir keine Vorstellung. Warum wolltest du zu mir?“„Wegen dem Ball. Die glauben doch alle, wir wären eine schlechte Partie. Lass uns zeigen, wie sehr sie sich geirrt haben.“ grinste er. Ich schaute ihn an. Ich war unsicher, ob ich mich darauf einlassen sollte. Ich war seit dem einen abend nicht mehr draussen gewesen. Aber bei ihm fühlte ich mich merkwürdig sicher und geborgen. Also fragte ich:„Und wie?“„Ich kann nicht glauben, dass dein Kleiderschrank nur aus Rollis und Latzhosen besteht. Genauso wie bei mir nicht nur Hawaihemden und Bluejeans hängen. Wenn wir schon zum Ball gehen, dann lass es uns zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle machen.“Ich schaute ihn an. Sollte ich es wagen? Ob ich das Kleid für ihn tragen? escort buca Ich schaute zu meinem Schrank. „Okay. Aber nicht kucken.“,sagte ich.Ich ließ ihm fast keine Zeit sich umzudrehen, als ich mir schon den Pullover über den Kopf zog. Es war nur des groben Anstandes wegen, denn auf der anderen Seite hing ein Spiegel. Es kribbelte jetzt in mir, dass er nun sehen würde, dass ich nackt unter dem Rolli war. Ich wollte, dass er mich sieht, wie ich war, meine Figur meine schönen Seiten, die ich trotzallem noch hatte, auch wenn man die Wunden bei genauem hinsehen nicht zu verbergen waren. Ich ließ ihn sich wiederumdrehen, als ich in diesem Schulterfreien Kleid aus blauer Seide vor ihm stand. Seine so offene und ehrliche Bewunderung, die aus seinen grau grünen Augen leuchteten, führten zu weiterer zarter Erregung.„Das hab ich beim Abschlussball der Tanzschule tragen wollen. Meintest du es so?“„Du bist einfach nur perfekt.“Er schritt auf mich zu und nahm mich in an den Händen. Tief schaute er mich mit seinen wunderschönen zweifarbigen Augen an.„Jaqueline, du bist die schönste, die ich je sah. Der Abend wird ausschließlich dir gehören.“Und er küsste mich so unendlich sanft, buca escort bayan dass es mir vorkam wie in einem Traum. Am Abend des Balls stand ich lange vor dem Spiegel. Ich war mir meiner Sache nicht mehr so sicher. Würde es so werden, wie ich es mir erträumte? Würde es wie damals sein, als ich in den Armen des Falschen landete? Meine Finger strichen über die Narbe an meinem Bauch, die nur sehr wenige kannten. Als meine Mutter bersorgt den Kopf in mein Zimmer steckte, war ich aber bereits am lächeln, weil ich an seine Witze dachte, die mich immer zum Lachen gebracht und mich von meinen Gedanken abgelenkt hatten. Ich stieg in mein Kleid und ließ mich fahren.Er stand vor der Tür, wie nervös er war. Der Clown vor seinem großen Auftritt, der sein Lampenfieber durch nervöses hin und herlaufen weg zu bekommen sucht, bis er mich sah. In dem Moment sah ich, wie er sich in mich verliebte, so strahlte er mir entgegen und ließ mich an seine Seite.Als wir gemeinsam den Saal betraten, war es zum ersten Mal ich, in meinem blauen Kleid, den blauen Schuhen und der silbernen Kette mit dem blauen Stein, der so wundervoll mit meinem blauen Augen um die Wette leuchtete, die im Mittelpunkt stand. „Du bist mein Juwel“, sagte er. der gekleidet im schwarzen Smoking mit weißem Hemd und blauer Fliege, in der Farbe meines Kleides mih auf die Tanzfläche geleitete. Wir hatten den ganzen Abend nur Augen für uns. Der Clown und die Stille, seine wunderbare, blaue Prinzessin.

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