21 Die Erziehung zweier weiterer Sklavinnen (5)

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21 Die Erziehung zweier weiterer Sklavinnen (5)Und weiter mit der fiktiven Geschichte!Erziehung zweier weiterer Sklavinnen! (5)Den beiden Sklavinnen gab ich noch Thai-Balls, die sich sofort einführen sollten. Diese waren von mir über einen Sender zu steuern. Ich kann also Vibrationen der Thai-Balls einschalten, die Intensität steuern, wie es mir beliebt. Den Sklavinnen hatte ich befohlen sich zeigegeil anzuziehen, denn wir wollen Essen gehen. Meine Frau zog sich nicht zeigegeil, aber doch etwas freizügig an, und die Zofe trug keinen Slip, eine schwarze, lange Hose, die im Schritt offen war, und eine schwarze, leicht durchsichtige Bluse ohne BH. Was alle Frauen nicht wussten, es war ein Essen mit dem ersten und zweiten Vorstand mit Trainer von einem Fußballverein. Sie zogen sich meinen Wünschen entsprechend an und ich legte den Beiden noch an jedes Fußgelenk eine Edelstahlkette an, die ich mit schwerem Werkzeug verschloss. So fuhren wir, meine devote Ehefrau, meine Zofe und die beiden Sklavinnen ins Restaurant am Stadtrand. Die Herren vom Vorstand waren schon da und wir setzten uns dazu. Den Sklavinnen gebot ich sich zwischen die Vorstände zu setzen und alles mit sich machen lassen, was die Herren wollten. Ich wollte sie ja schließlich austesten. Da meint der erste Vorsitzende: „Das ist also Deine Überraschung. Die ist ja megageil.“ „Ja,“ meinte ich nur, „die sind fickgeil und stehen zu Eurer Verfügung. Sie machen alles mit, sind Drei-Loch-begehbar, nehmen alle Körperflüssigkeiten gerne auf. Lasst Euch überraschen.“ Mit diesen Worten schloss ich. Da die Röcke der Sklavinnen ultrakurz sind, rutschten sie beim Hinsetzen noch weiter nach oben und legten die rasierte Möse frei. Jetzt gebot ich den beiden Sklavinnen ihre Thai-Balls raus zu nehmen. Sie hatten ja ihre Aufgabe erfüllt und die Sklavinnen fickgeil gemacht. Da gingen auf einmal die Hände der Vorstände unter die Tischkante und sie fingen an, die Ficklöcher der Sklavinnen zu befingern. Ich sah es an den Gesichtern an, es machte allen Spaß. Meine Frau, genauso, wie meine Zofe, genossen das Spiel. Auch die beiden Sklavinnen konnten eine Anflug von Geilheit nicht verbergen. Doch sie wussten, einen Orgasmus durften sie nur zulassen, wenn ich das okay gab. Und damit ließ ich mir Zeit. Wir bestellten uns etwas zu Essen und die Bedienung hatte auch ihren Spaß an uns. Ich schaltete die Thai-Balls ein und ließ sie vibrieren. Als dies die Sklavinnen merkten, rissen sie die Augen auf. Ich reizte sie bis kurz vor den Orgasmus und ließ dann mit der Intensität nach. Jetzt befahl ich den Sklavinnen sich unter den Tisch zu begeben und den Vorständen die Schwänze zu blasen. Sie gehorchten aufs Wort. Also hat die Erziehung doch was genutzt. Nun schaltete ich die Intensität der Thai-Balls wieder stärker und sie bliesen die Schwänze bis zum Orgasmus. Nun schluckten sie das Sperma der Männer bis auf den letzten Tropfen aus den Schwänzen auf. DA meinte der Trainer nur: „Und ich?“ Da meinte ich nur: „Nimm beide Sklavinnen und geh mit ihnen auf die Toilette. Sie werden es Dir dort besorgen.“ Mit diesen Worten schloss ich. Die Drei gingen in den Keller in die Herrentoilette und die beiden Sklavinnen besorgten es dem Trainer. Sklavin zwei fing an seinen Schwanz zu blasen bis er kurz vor einem Orgasmus war. Gleichzeitig leckte Sklavin drei die Fickspalte von Sklavin zwei. Deren Brustwarzen standen unter dem Top und die Tittenpiercings zeichneten sich geil ab. Sie tuzla escort war so geil, man konnte wirklich alles mit ihr machen. Da steckte Sklavin drei der Sklavin wie erst nur den Mittelfinger, dann erst zwei und schließlich vier Finger ihrer Hand in den geilen Fickarsch, bis die Sklavin vor Wollust aufschrie. Jetzt fickte der Trainer die Sklavin in ihren geilen Fickarsch. Kurz vor seinem Orgasmus steckte er seinen Schwanz in das Fickmaul von Sklavin drei und spritzte voll ab. Die Sklavin nahm das gesamte Sperma in ihrem geilen Fickmaul auf und schluckte alles. Nun musste er auch noch pissen. Da bot sich Sklavin zwei an die Pisse mit ihrem Fickmaul aufzunehmen. Also pisste er in ihr geiles Pissmaul und sie nahm alles auf und schluckte, wie sie es bei mir gelernt hatte. In der Zwischenzeit unterhielten wir, also der Vorstand und ich, uns weiter und ich bot an, die beiden Sklavinnen zu einem Training anzubieten. „Wieviel Spieler über achtzehn Jahren habt Ihr?“ fragte ich den Vorstand und wartete auf die Antwort. „Zwanzig, wenn alle da sind.“ War die Antwort des Vorsitzenden. „Das ist gut,“ meinte ich und fuhr fort: „Das sind für jede der Zwei zehn Ficker. Das müssen sie aushalten. Da müssen sie durch. Die Sklavinnen sind Drei-Loch-begehbar, schlucken Sperma und Pisse. Das wird eine tolle Gang-Bang-Party. Wann wollen wir das Ganze starten? Und wo soll es stattfinden?“ fragte ich. Da kam die Antwort: „Draußen im Wald ist eine Lichtung. Da trainieren wir öfter.“ Da meinte ich: „Das ist gut. Da kann ich sie an einem der Bäume fixieren, wenn es nötig ist. Sie sollen hart ran genommen werden. Jede der beiden Sklavinnen sollte von zehn Schwänzen genommen werden. Was haltet Ihr von Mittwochnachmittag? So gegen vier?“ „Das ist gut,“ war die Antwort. „Da kann ich sie noch an dem einen oder anderen Baum fixieren, wenn es nötig ist. Und der Trainer bekommt die Schlüssel von den Schlössern.“ Bei en Worten mussten wir alle lachen. Jetzt gebot ich meiner Zofe Gabi sich um die beiden Vorstände zu kümmern. Den einen blies sie hart den Schwanz und vom Anderen ließ sie sich die geile Möse fingern. Sie hatte ja eine Hose ouvert an, das heißt, ihre Möse und ihr Fickarsch sind frei zugänglich. So wurde auch Gabi immer geiler und ging mit den Beiden schließlich nach draußen, um sich auf dem Parkplatz ficken zu lassen. Ich ließ es geschehen. Mittlerweile kamen meine zwei Sklavinnen und der Trainer ziemlich ermattet aus der Toilette wieder nach oben und setzten sich an den Tisch. „Wo sind denn die Beiden und Deine Zofe?“ fragte mich da der Trainer. Da meinte ich nur: „Die sind auf dem Parkplatz. Die Zwei wollten meine Zofe ficken. Ich habe es zugelassen. Sie soll ja auch ihren Spaß haben.“ Waren meine Worte. Gabi und die zwei Vorstände waren auf dem Parkplatz und fickten was das Zeug hält. Der eine fickt sie von hinten in ihren geilen Fickarsch, während der andere von ihr geil geblasen wird. Er fick sie in ihren geilen Fickmund und muss schon abspritzen. Er spritzt sein komplettes Sperma in ihre geile Fickfresse, während der andere in ihren Fickarsch ejakuliert. Was für eine geile Nummer. Nun, wir saßen alle wieder am Tisch, da meinte ich nur: „Es ist ja alles besprochen. Wir sollten jetzt gehen.“ Da nickten uns die Vorstände und der Trainer zu und wir verließen das Lokal. Auf dem Parkplatz, besser hinter dem Parkplatz am Waldesrand auf der Wiese, wollten die drei Vorstände noch mal eine Session sancaktepe escort mit den Sklavinnen. Natürlich sollte auch meine Zofe mit von der Partie sein. Ich stimmte zu und die Herren begannen sich auszuziehen. Das Gleiche verlangte ich von meinen Sklavinnen und meiner Zofe. So schnell konnte ich nicht schauen, da hatten sich die Mädels entkleidet und befummelten sich gegenseitig. Die Sklavinnen legten sich ins Gras und leckten sich gegenseitig die Möse und trieben sich so um Orgasmus. Meine Zofe musste sich nicht lange in Ungeduld üben, die zwei Vorsitzenden nahmen sich ihrer an. Er eine fickte sie in ihr geiles Fickmaul, während der andere sie von hinten in ihre Möse fickte. Dabei steckte er seinen Mittelfinger in ihren Fickarsch. So hatte sie das Gefühl von zwei Schwänzen gefickt zu werden. Jetzt, die zwei Sklavinnen hatten jede ihren Orgasmus, nahmen sich den Trainer vor. Die eine ließ sich von ihm in den Arsch ficken, die andere fickte sein Arschloch mit ihrer Zunge. Das machte ihn noch geiler. So fickten sie eine ganze Zeit lang, bis die Herren, einer nach dem anderen, zum Orgasmus kam. Danach verabschiedeten wir uns von einander und als ich mit meiner Frau alleine war, sagte sie nur: „Ich bin dabei ein wenig u kurz gekommen.“ Da meinte ich nur: „Am Mittwoch, zur Session im Wald wirst Du mit den Sklavinnen und der Zofe dabei sein. Zwanzig Schwänze würden für Euch wohl reichen. Die Sklavinnen sollen jede mindesten 8 Ficker abkriegen. Sie sollen richtig fertig gefickt werden. Sollte eine nicht artig sein, kommt sie auf den „Spanischen Reiter“. Wir stiegen dann alle in den Van und fuhren nach Hause. Dort spritzte ich die Sklavinnen noch mit dem Gartenschlauch ab, bevor ich sie schlafen schickte. Da sie nicht den ganzen Tag folgsam waren, wurden sie zum Schlafen im Garten fixiert. Beide wurden an verschiedene Erdanker gekettet. As wird ihnen eine Lehre sein. Da sie aber noch pissen mussten, pissten sie sich gegenseitig in ihre Pissmäuler. Das machte sie nun wieder geil. Aber ich fixierte sie so, dass sie sich nicht mehr gegenseitig geil machen konnten. Zofe Gabi ging nach Hause und ich ging mit meiner Frau ins Bett. Wir schliefen nicht gleich ein, denn wir waren auch eil geworden. Meine Frau blies mir meinen Schwanz schön hart, ich leckte ihre Möse und fingerte dann ihren geilen Fickarsch. Jetzt verwöhnte ich mit meiner Zunge ihre Clit, bis sie explodierte. Während sie im Orgasmusrausch war, blies sie meinen Schwanz zum Orgasmus und ich spritzte mein Sperma in ihren geilen Fickmund. Danach schliefen wir erschöpft ein.Am nächsten Morgen ließ ich mir den Abend vom Vortag noch mal durch den Kopf gehen uns musste feststellen, dass sich die Sklavinnen sich gegenseitig viel Spaß bereiteten, was mir im Nachhinein nicht gefiel. Darüber unterhielt ich mich mit meiner Frau und der Zofe, die gerade zum Tor hinein kam. Also mussten sie bestraft werden. Sklavin drei setzte ich also nach dem Frühstück auf den „Spanischen Reiter“ und Sklavin zwei fixierte ich am Pranger. Damit Sklavin zwei am Pranger auch viel „Spaß“ hatte, nahm ich meinen Flacon mit meiner Au de Toilette und sprühte damit ihre Fickspalte ein. Natürlich spreizte ich dabei ihre Schamlippen. Sie schrie im ersten Moment laut auf, aber mit der Zeit gewöhnte sie sich an das Brennen in ihrer geilen Futt. Als ich die Sklavin gut eingesprüht hatte, verließ ich die zwei, um sie nach einer Stunde zu erlösen. üsküdar escort Nach einer Stunde ging ich wieder in unser „Spielzimmer“ um die zwei zu erlösen. Sie sahen ihre Fehler ein und gelobten Besserung. Ich nahm die Beiden mit in den Garten und sie sollten nun meine Zofe und meine Ehefrau bedienen. Zuerst sollten sie das Frühstück servieren und selbst am Frühstück teilnehmen. Nur mussten sie beide aus den Blechnäpfen, die am Boden standen, ihr Frühstück in demütig kniender Haltung zu sich nehmen. Als sie fertig waren, mit ihrem Frühstück, sollten sie unter den Tisch kriechen und meine Frau und die Zofe geil bedienen. Sie fingen an, die zwei Mösen geil zu lecken. Es war ein Erlebnis die Gesichter von Gabi und meiner Frau dabei zu beobachten. Da meine Gabi nur: „Herr, Master! Bitte, lass mich ficken! Ich bin so fickgeil!“ Da meine ich nur: „Geh in unser „Spielzimmer“ und setze Dich auf die Fickmaschine. Die wird Dich eine halbe Stunde ficken. Du sollst mir zu Willen sein, sollst fickgeil sein, wenn ich es will. Los jetzt!“ Mit diesen Worten führte ich sie auf den Elektrodildo und stellte ihn mit steigender Intensität ein. Gabi bekam einen Orgasmus nach dem anderen. Den Sklavinnen gebot ich den Frühstückstisch abzuräumen und anschließend fixierte ich sie mittels Handschellen mit dem Rücken an den Pfosten des Freisitzes. Auch die Füße fixierte ich mittels Fußschellen an den Pfosten. Ich stellte die Sklavinnen so, dass sie zusehen konnten wie ich anschließend meine Frau auf dem Tisch im Freisitz vögelte. Meine Frau lag nackt auf dem Rücken auf dem Tisch, die Beine angewinkelt, so konnte gut an ihre geile Fickspalte. Ich fing an, die Möse zu lecken, erst die geilen Schamlippen, die ich leicht zwischen meine Zähne nahm, und dann den Kitzler, den ich geil mit meiner Zunge verwöhnte. Sie wurde richtig geil und nass, sie lief förmlich aus, vor lauter Geilheit. Jetzt, wo sie richtig fickgeil geworden ist, macht es einen Wahnsinnsspaß sie geil zu ficken. Ich ziehe ihr die Schamlippen auseinander und ficke sie hart in ihr geile Fickspalte. Sie hatte schon wieder ihren nächsten Orgasmus. Ich spielte mit meinem Mittelfinger in ihrer nassen Möse und als er dann richtig nass war, steckte ich ihn in ihr geiles Arschloch. Jetzt explodierte sie förmlich. Jetzt nahm ich meinen hart erigierten Schwanz aus ihrer geilen Möse raus und steckte ihn in ihr geiles Arschloch. Damit ihre geile Fickspalte nicht leer ausging, habe ich noch den Dildo, den ich mitgebracht hatte, in ihre geile Fickspalte gesteckt. Jetzt war es endlich um ihre Geilheit geschehen. Sie konnte es nicht abwarten, bis ich abspritzte. Ich spritzte mein ganzes Sperma in ihr geiles Arschloch. Anschließend leckte sie meinen Schwanz noch sauber. Jetzt mussten wir beide pissen, da meinte ich nur: „Bedienen wir uns der beiden Sklavinnen. Die sind sowieso fickgeil bis in die Haarspitzen.“ Ich löste die Fesseln der Sklavinnen und meine Frau legt sie dann beide auf die Wiese. Sie wussten schon, was jetzt kommt. Wir pissten beide in die geilen Pissmäuler der beiden Sklavinnen und sie schlucken wieder alles brav auf. Danach schickte ich sie wieder in die Dusche und filmte sie beim Duschen. Es war ein megageiler Anblick. Als sie aus der Dusche kamen, band ich bei Beiden die geilen Megatitten ab. Danach zogen sie sich wie befohlen an, also in einem durchsichtigen Top und megakurzem Mini, und so wir gingen einkaufen. Wir gingen in die Stadt ins Einkaufszentrum und beide Sklavinnen bekamen von mir noch jede einen schwarze Lederweste, die sie gleich anzogen. Nach dem Einkauf gingen wir noch schön Essen und waren abends wieder zu Hause, denn am nächsten Tag war die Session mit den Fußballclub geplant.So hätte es sein können.

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