August 89 oder die Mutter meines besten Freundes,

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

August 89 oder die Mutter meines besten Freundes,August ´89 oder die Mutter meines besten Freundes, Teil 3Als ich meine Augen wieder öffnete war Monika bereits von mir runtergestiegen und es kam so zum fliegenden Wechsel. Monika verließ Phillipps Zimmer und ging ins Bad, während die anderen beiden zurückkamen.<< Sag bloß ihr seid schon fertig? >> fragte mich meine Mutter << Phillipp und ich wollten euch doch auch mal in aller Ruhe zuschauen, so wir ihr das vorhin bei uns gemacht habt. >>Sie setzten sich beide, frisch geduscht, wieder auf ihre Couch und sahen mich leicht enttäuscht an.<< Ja, wir sind schon fertig. Es tut mir leid, dass wir nicht so lange gewartet haben, bis ihr wieder da seid. Aber Monika und mich hatte eure Showeinlage dermaßen aufgeheizt, dass wir nicht länger warten konnten. >> entschuldigte ich mich bei beiden.<< Aber ihr habt ja unter der Dusche auch direkt wieder Vollgas gegeben, oder sollte ich mich da verhört haben? >> << Nein, du hast dich nicht verhört. Ich finde es toll wie potent ihr jungen Kerle seid und welches Stehvermögen ihr an den Tag legt, wirklich erstaunlich. >> Meine Mutter fasste Phillipp an seinen immer noch oder eher schon wieder halbsteifen Schwanz. Noch einen Tag zuvor hätte ich alles darauf verwettet, dass ich mich nie in meinem Leben mit meiner Mutter über solche Themen unterhalten würde. Geschweige denn, dass ich ihr beim Sex zusehen würde. Ich glaube sie und ich wären eher vor Scham im Boden versunken. Gut das ich nicht gewettet hatte.<< Wie hast du es denn diesmal mit meiner Mutter getrieben? >> wollte Phillipp wissen. << Ähnlich wie ihr zwei auch. Deine Mutter hat sich auf mich gehockt. Nur mit dem Unterschied, dass sie sich mit ihrer Vorderseite zur mir gewandt hatte, als sie sich auf meinen Pinn setzte. So konnte ich ihre herrlichen Titten in den Mund nehmen, während ich ruhig sitzen blieb und sie auf mir ritt. >> beschrieb ich ihm unser letztes Nümmerchen.<< War die Dusche nicht zu eng für euch zwei. >> << Nein, uns war sie nicht zu klein. Phillipp hat mich von hinten genommen. Während er mein linkes Bein anhob und hochhielt, stand ich nur noch auf meinem rechten und stützte mich mit beiden Händen an der Wand ab. Meine größte Sorge war, dass wir beide wegrutschen und uns dann in der Dusche alle Knochen brechen würden. Als Phillipp aber dann seinen Schwanz kraftvoll von hinten in meine Möse schob, wusste ich, dass die Sorge völlig unbegründet war, denn so konnte ich gar nicht mehr wegrutschen. Ich blieb einfach ganz ruhig stehen und überließ Phillipp die ganze Arbeit. So wie er sich vorhin auf der Couch die Ruhe angetan hat, war ich jetzt mal an der Reihe. >> meine Mutter schwelgte in der Glückseligkeit.<< Wie gut es dir getan hat, konnte ich laut und deutlich hören. Für mich war dies die Initialzündung zu meinem Abgang. Mir ist dabei fast schwarz vor Augen geworden. So heftig war bei mir der Orgasmus. >> beschrieb ich das, was ich von nebenan wahrgenommen hatte.Monika war mittlerweile ins Zimmer zurückgekommen, frisch geduscht und mit nassen Haaren. << Ich habe jetzt zwar nicht alles mitbekommen, aber Markus übertreibt nicht wenn er sagt, er wäre bei seinem Abgang weggetreten. Für einen Augenblick dachte ich wirklich du seist bewusstlos. >> bestätigte Monika den anderen beiden.<< Willst du nicht auch eben duschen gehen? >> fragte meine Mutter.<< Ja, mache ich sofort. >> stimmte ich zu, stand auf und ging zur Zimmertür.<< Was essen wir gleich eigentlich? Ich habe ganz schön Kohldampf. >> fragte Phillipp.<< Es ist mittlerweile nach 18.00 Uhr. Sprich der Supermarkt hat schon zu. Da ich immer noch nicht einkaufen war, weiß ich nicht was ich kochen soll. Alternativ hätte ich Hunger auf Pizza, wer noch? >> schlug Monika vor<< Von mir aus auch gerne was vom Griechen. >> meinte meine Mutter.<< Ne, lieber nicht. Die machen immer soviel Knoblauch ans Essen. Ich habe keine Lust auf die Ausdünstungen. >> lehnte Monika den Vorschlag meiner Mutter ab. << Ich hätte auch lieber Pizza, aber ich schließe mich der Mehrheit an. >> sagte ich als ich ins Bad ging. Als ich aus der Dusche kam, war meine Mutter bereits angezogen. Zumindest zum Teil. Ihr Shirt musste in die Wäsche, deswegen war Monika oben ins Schlafzimmer gegangen und half ihr mit einer Bluse von ihr aus. Als sie wieder in Phillipps Zimmer kam, war auch sie komplett angezogen und reichte meiner Mutter eine Bluse.<< Hier Ilona, probiere die Mal an, ob sie dir passt. >>Meine Mutter zog sie über, sie passte ganz gut.<< So die Herren, wir Frauen holen jetzt Pizza und ihr beiden könnt schon mal in der Zeit den Esstisch eindecken und euch was anziehen. Ist doch stilvoller in Kleidung zu Abend zu essen, finde ich. >> wies Monika Phillipp und mich an.<< Ja, kein Thema. Dann haben wir zum Nachtisch auch was zum Auspacken. >>Monika notierte sich noch schnell, wer welche Pizza haben wollte und dann waren unsere Mütter auch schon fort.Phillipp und ich räumten vom Esstisch erst mal alles vom Frühstück ab. Das stand ja alles noch vom Vormittag da. Als wir den Tisch für die Pizzen neu eingedeckt hatten und wir uns an den Tisch setzten, um auf unsere Mütter und dem Essen zu warten, ließen Phillipp und ich den heutigen Tag Revue passieren.<< Ich für meinen Teil bin restlos zufrieden. Ilona ist eine Wucht. Nie im Leben hatte ich vorher mal einen Gedanken daran verwendet Sex mit deiner Mutter zu haben. Aber, wie ich dir ja schon erzählte, etwas Besseres hätte uns gar nicht passieren können. Als ich euch heute im Bett meiner Eltern liegen sah, war es um mich geschehen. Genau das wollte ich dann schlagartig auch. Als dann deine Mutter vor der Haustür stand, war ich sowas von aufgeregt kann ich dir sagen. Aber dann war ich eher der Meinung es würde ein Mordstheater geben und es vielleicht doch keine so gute Idee war sie anzurufen. Dass sie dann, nachdem sie euch beiden im Bett hat liegen sehen, so bereitwillig mitmachte, kann ich irgendwie immer noch nicht glauben. >> fing Phillipp an zu erzählen. << Wie findest Du es denn eigentlich mit meiner Mutter? >><< Besser als in meinen kühnsten Träumen. Sie hat mir in der kurzen Zeit schon so viele Dinge gezeigt. Einfach unglaublich. Mit einem Wort: Perfekt. >> ich schwärmte von Monika.<< Glaubst Du meine Mutter hätte Interesse daran, äh, wie soll ich sagen, Sex mit dem eigenen Sohn zu haben? >> rang er nach den richtigen Worten für seine Frage.Ich schaute ihn mit großen Augen an. << Habe ich das richtig verstanden, du willst deine eigene Mutter bumsen? >> << Warum nicht. Und so wie du deine Mutter angesehen hast, als du vor ihr auf dem Tisch gesessen hast und sie auf mir hockte, da hast du doch bestimmt gedacht: „Säße ich doch jetzt statt Phillipp da auf der Couch.“ >> jetzt hatte er mich erwischt. << Stimmt, ich hätte gerne mit dir getauscht. >> gab ich zähneknirschend zu.<< Also was glaubst du, wie stehen unsere Chancen dafür? >> bohrte er.<< Nachdem, was ich seit gestern mit deiner Mutter und du seit heute mit meiner erlebt hast, kann ich mir alles vorstellen, Phillipp. Wer weiß schon worüber die beiden sich gerade im Auto unterhalten? Vielleicht haben sie genau dasselbe Thema drauf wie wir gerade. >> war eine Vermutung von mir << Ich selbst könnte es mir schon vorstellen, meinen Schwanz in meiner Mutter zu versenken. >> Wollte ich das wirklich oder ließ ich mich nur dazu verleiten, weil Phillipp das Thema ansprach. Im Grunde genommen wollte ich es schon ausprobieren und wenn es nur war, um einen Vergleich zum bisher Erlebten zu haben. << Ich möchte auch meine Mutter bumsen und wenn es nur einmal sein sollte. >> äußerte Phillipp. << Analsex kannst du jedenfalls vergessen, falls du dies auch auf dem Schirm haben solltest. Dazu hat eine Mutter jedenfalls ganz klar Stellung bezogen und es abgelehnt. Sie hätte es mal versucht und es hätte ihr absolut nicht gefallen und zusätzlich meinte sie es wäre nichts für einen Anfänger wie mich. >> schnitt ich noch ein anderes Thema an. << Da kann ich meine Mutter verstehen. Da habe ich auch keinen Bock drauf, weder deiner noch meiner Mutter den Schwanz in dem Arsch zu stecken. >> er schüttelte seinen Kopf << Das möchte ich nicht, du etwa? >><< Zumindest würde ich es mal gerne ausprobieren bevor ich entscheide, ob es mir gefällt oder nicht. Ich lege da aber jetzt aktuell auch keinen gesteigerten Wert drauf, das Leben ist noch lang. >> sagte ich. << Noch mal zum anderen Thema zurück. Was meinst du Markus, sollen wir die zwei darauf ansprechen oder sollen wir es so machen, dass wir sie damit quasi überraschen indem wir unsere Plätze tauschen und sie dann gar nicht mehr ablehnen können? >><< Hä, wie meinst du das denn jetzt mit den Plätze tauschen? >> ich verstand nicht worauf er hinaus wollte.<< Mein Plan wäre folgender: Nach dem Essen bleiben wir hier im Esszimmer. Wir räumen den Esstisch ab. Dann sollen sich unsere Mütter darauflegen. Du bumst erst meine und ich deine Mutter und im richtigen Moment tauschen wir die Plätze und können dann jeweils unsere eigene Mutter ficken. Bist Du dabei? >><< Könnte klappen. Ich glaube so sind die Chancen größer das es klappt, als wenn wir dies beim Essen ansprechen würden, dass könnte da dann eher Ablehnung stoßen. >> stimmte ich seinem Plan zu.<< Wenn denn unsere Mütter nach dem Essen überhaupt noch Bock auf uns haben und noch mehr mit uns Sex haben wollen. >> sagte ich lachend.<< Glaubst du die haben für heute schon genug? >> Phillipp schaute leicht entsetzt.<< Ich glaube, die beiden haben, genau wie wir, noch nicht genug. Solange wir beiden unseren Mann stehen, werden sie sich entsprechend bedienen. >> war ich überzeugt.Da hörten wir den Schlüssel in der Haustür und wie diese geöffnet wurde. Sofort verströmen die heißen Pizzen ihren Duft und mir lief das Wasser im Munde zusammen. Ich hatte mittlerweile auch tierischen Hunger.<< Wir sind wieder da. Kommt ihr mit den Tellern in die Küche, dann können wir die Pizzen sofort verteilen? >> hörten wir Monika im Flur fragen. << Was möchten wir denn dazu trinken, wäre euch Rotwein recht? >> wollte meine Mutter wissen << Zu Pizza trinke ich nämlich am liebsten Rotwein. >>Monika stimmte dem Vorschlag meiner Mutter zu. << Ich trinke gerne ein Gläschen mit, was ist mit euch Jungs? >>Ich dachte nur: „Trinkt ihr beiden ruhig Wein, dann seid ihr vielleicht gleich noch enthemmter und seid eher zu dem bereit, was Phillipp und ich mit euch vorhaben.“<< Für mich keinen Wein, ich trinke lieber Cola, du auch Phillipp? >> fragte ich ihn.Ich stieß ihn an, weil er nicht antwortete.<< Ja, ich trinke auch Cola. >> sagte er schließlich.<< Ist beides unten im Keller, holst Du die Getränke hoch Phillipp? >> << Immer ich. >> maulte er. << Hallo, die Steinmanns sind doch unsere Gäste, jetzt sei mal ein guter Gastgeber und hol die Getränke. >> rüffelte sie ihn.Er ging in den Keller während wir anderen drei am Esstisch Platz nahmen. Wir setzten uns so an den Tisch, dass ich neben meiner Mutter und gegenüber von Monika saß. Phillipp kam aus dem Keller zurück, stellte die Getränke auf den Tisch und nahm neben seiner Mutter Platz.Ich öffnete den Rotwein und goss unseren Müttern die Gläser schön voll. Phillipp goss uns beiden jeweils Cola ins Glas. Wir begannen erst schweigend zu essen. Als meine Mutter wissen wollte worüber Phillipp und ich uns, während sie fort waren, unterhalten hätten. Ich hoffte nur Phillipp würde sich nicht verplappern und irgendwelche Andeutungen in Richtung Partnertausch machen. << Worüber sollten wir uns schon unterhalten haben? Über Schule, Ausbildung, den neusten Kinofilmen und all so ein Zeug worüber Jungs halt so sprechen. >> sagte ich lachend. << So wird es sicherlich gewesen sein, nur glauben kann ich es nicht. >> knuffte mich meine Mutter in die Seite.<< So jetzt Spaß beiseite. Wenn ihr uns sagt, worüber ihr gesprochen habt, dann erzählen wir euch auch worüber wir Frauen uns auf der Fahrt unterhalten haben. >><< Markus und ich haben uns überlegt, dass wir den Tisch abräumen und ihr sozusagen als Nachtisch dient. Ihr legt euch statt der Pizzen auf den Tisch und wir werden euch dann verwöhnen. Sofern ihr zwei überhaupt noch weitermachen wollt und noch nicht genug habt. >> erzählte er von unserem Gespräch. Puh. Glück gehabt. Ihm rutschte nichts über das eigentliche Vorhaben von uns beiden raus.<< Hört sich gut an oder hast du schon genug für heute, Ilona? >> << Nein ich habe noch nicht genug. Des Weiteren brauchen wir alten Frauen uns nicht allzu sehr dabei anstrengen, wenn die Jungs sich um uns kümmern und wir auf dem Tisch vor ihnen liegen. >> << Ihr seid doch nicht alt, Mama. Knapp über 40 ist doch nichts. >> versicherte ich ihr.<< Mehr als doppelt so alt, wir ihr beiden seid. Also alt. >> sagte sie mehr im Spaß als im Ernst.<< Worüber habt ihr euch denn im Auto unterhalten? >> ich war neugierig wie immer << ihr wolltet doch wissen worüber wir gesprochen haben wir haben es erzählt, jetzt seid ihr dran. >><< Soll ich oder willst du, Ilona? >> sah Monika meine Mutter fragend an.<< Mach du ruhig. Du wirst es schon richtig erklären. >> << Wir haben uns über zwei Dinge unterhalten. Erstens, ob diese Geschichte zwischen uns vier einmalig stattfindet, sprich dieses Wochenende und dann nie wieder oder ob es noch weitere Treffen in der Zukunft geben wird. >>Phillipp und ich sahen uns entsetzt an. Er saß da mit offenem Mund und mir rasten tausend Gedanken gleichzeitig durch den Kopf. Das konnte doch nicht wahr sein. Gerade angefangen und schon wieder vorbei. War einer dieser Gedanken.<< Was ist denn? Ihr macht ja ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter. >> Monika sah Phillipp und mich an.<< So wie ich die Blicke der beiden deute, befürchten sie wohl nichts Schlimmeres als wenn du ihnen sagen würdest: „ Nach diesem Wochenende ist Schluss mit dieser Geschichte." >> sagte meine Mutter zu Monika, nachdem sie in unserer Gesichter blickte.<< Ich will euch nicht länger auf die Folter spannen. Wir sind übereingekommen, dass wir dies gerne wiederholen würden, aber nur wenn ihr wollt. Zusätzlich muss sich dafür auch die passende Gelegenheit ergeben. >> teilte uns Monika mit, was unsere Mütter ausgemacht hatten.Phillipp und mir fielen tausend Steine vom Herzen. Ich umarmte meine Mutter und Monika umarmte Phillipp. Wir freuten uns unheimlich, dass beide die Geschichte noch fortführen wollten.<< Ich kann nur für mich sprechen, aber ich freue mich, dass ihr euch so entschieden habt. Ich möchte auch nicht, dass dies eine einmalige Sache bleibt und wenn ich Phillipps Gesichtsausdruck richtig deute, dann hat er gegen eine Fortsetzung der Geschichte nichts einzuwenden. >> war meine Meinung dazu.<< Ja auch ich bin dafür. >> stimmte Phillipp kurz und knackig zu.Ein Wermutstropfen hatte die ganze Sache aber. Keiner von uns vier konnte zu dem Zeitpunkt sagen, wann sich die nächste Gelegenheit für ein Stelldichein bieten würde.<< Hoffentlich ist es bis dahin nicht allzu lange entfernt. >> warf ich ein.<< Jetzt sei doch kein Spielverderber, Markus. >> meine Mutter streichelte über meinen linken Unterarm << Kommt Zeit, kommt Rat. So wie das hier für uns alle völlig unverhofft zu Stande gekommen ist. Könnte es schon bald wieder sein. >><< Eben, wir müssen halt alle vier Ausschau nach einer passenden Gelegenheit halten. >> sagte Monika.<< Ok. Dann wollen wir es mal positiv sehen. Noch ist dieses Mal ja nicht vorbei. Der Abend liegt noch vor uns und morgen ist auch noch ein Tag. >> freute ich mich mehr auf das Folgende als auf die ferne Zukunft.<< Monika, du sagtest ihr hättet zwei Dinge besprochen. Was ist denn das zweite Thema gewesen? >> wollte ich wissen.<< Ja, stimmt. Das erzählt euch jetzt aber die Ilona, oder nicht? >> sie schmunzelte meine Mutter an.Ich merkte schon, dass meine Erregung anstieg. Was würde meine Mutter jetzt zum Besten geben. Etwa, dass beide Sex mit dem eigenen Sohn wollten? Das wäre dann wirklich wie der Hauptgewinn in der Lotterie.<< Monika und ich haben uns überlegt, dass wir beide es gerne miteinander treiben würden und ihr uns dann dabei zuschaut. >> sie blickte Monika dabei tief in die Augen.Phillipp und mir war die Kinnlade runtergefallen. Es war zwar nicht das, was wir uns erhofft hatten, aber das Alternativprogramm zu unserer Vorstellung über den weiteren Verlauf des Abends hatte auch was. Wie es Phillipp ging als er das hörte, weiß ich nicht. Ich für meinen Teil war, alleine bei der Vorstellung daran, unsere Mütter könnten sich gegenseitig ihre Muschis auslecken, am Anschlag und mein Schwanz war sofort knüppelhart.<< Gefällt euch unsere Idee, Jungs? >> wollte Monika von uns wissen.<< Da muss ich nicht lange überlegen, das will ich mir gerne anschauen. >> stimmte ich zu. Auch Phillip schien Feuer und Flamme zu sei, nickte eifrig und freute sich.<< Ich finde die Vorstellung, wie ihr zusammen vor uns auf dem Tisch liegt und euch gegenseitig eure Muschis ausleckt wirklich spannend. >> << Wie hier auf dem Tisch? Wir dachten eigentlich oben im großen Bett, da ist dann auch genug Platz für alle. >> wand Monika ein.<< Ich bin auch für auf dem Tisch und ihr beiden in der 69er Stellung. Stabil genug ist er dafür, ist ja immerhin massive Eiche, was meinst du denn Mama? >><< Monika, die Jungs hatten ja schon vorher den Vorschlag mit dem „Nachtisch“ auf dem Tisch gemacht, dann wäre ich auch für den Tisch, auch wenn er sicherlich unbequemer als das Bett ist. >> << Ok. Dann hier unten auf den Tisch. Groß genug ist er ja. >> Monika stimmte unserem Vorschlag zu.Wir aßen alle unsere Pizzen auf, leerten die Gläser und sahen uns satt und zufrieden an.<< So Jungs, ihr räumt den Tisch ab und bringt alles in die Küche. Ilona und ich stimmen uns schon mal auf den Nachtisch ein. >>Wie der Blitz stellten Phillip und ich das Geschirr und die Gläser zusammen und brachten es nebenan in die Küche. Schneller wäre nur noch gewesen, wir hätten alles direkt vom Tisch auf den Boden geworfen. Unsere Mütter hatten sich gleichfalls erhoben, standen voreinander im Wohnzimmer und hielten sich an den Händen als wir beiden aus der Küche zurückkamen. Sie schauten sich dabei tief in die Augen.<< Warst Du schon Mal mit einer Frau intim, Monika? >><< Nein, noch nie, dies ist mein erstes Mal. Du etwa? >><< Nein, aber es gibt für alles ein erstes Mal. >>Sie umarmten sich, tauschten einen innigen Blick aus, küssten sich erst auf die Lippen und dann ging die Luzie ab. Sie schoben sich gegenseitig die Zungen in den Hals und erforschten sich die Mundhöhlen. Monika zog meiner Mutter die Bluse aus der Jeans und knöpfte sie auf. Sie streifte sie von den Schultern und meine Mutter öffnete sich ihren istanbul escort BH. Ihre Brüste waren traumhaft schön und ihre Zitzen waren vor Erregung ganz hart.<< Du hast vielleicht schöne Titten, Ilona. Ich wünschte meine wären auch nur so groß und hätten so eine schöne Form. >>Phillipp und ich hatten uns jeder auf einen Stuhl gesetzt und schauten uns die Show an. Während er sich selbst seinen Schwanz mit der Hand bearbeitete, vermied ich dies ganz bewusst. Wenn ich meinen zu dem Zeitpunkt angefasst hätte, ich hätte sofort gespritzt. Phillipp schien dieses „Problem“ nicht zu haben.Dann zog meine Mutter Monika die Bluse und den BH aus.<< Ich weiß gar nicht was Du hast, deine Titten sehen nicht nur super aus, sie fühlen sich auch fantastisch an. Nicht zu weich, schön griffig wie ich finde. >>Dann beugte sie sich nach vorne und nahm die linke Brustwarze von Monika in den Mund und saugte an ihr. Sie streckte ihren rechten Arm nach unten aus, griff mit der Hand nach dem Rock, raffte ihn hoch und fasste ihr dann zwischen die Beine.<< Du hast ja gar keine Unterwäsche an. Schämst du dich nicht, so auf die Straße unter die Leute zu gehen. >> „tadelte“ sie Monika. << und du bist ja schon ganz nass da unten. >> Meine Mutter hatte ihr wohl die Finger in die Möse geschoben, nahm ich an. Sehen konnte ich es nicht. Dann zog sie ihre Hand zurück und hielt Monika die Finger vor ihr Gesicht.<< Siehst du, wie nass meine Finger sind. Du läufst ja förmlich aus. Ist das immer so bei dir? >>Sie antwortete nicht, sondern griff sich die Hand meiner Mutter und leckte ihr die Finger ab.<< Das ist nicht nur mein Saft alleine, da dürfte auch noch Sperma von deinem Sohn mit dabei sein. Schmeckt jedenfalls so. >> sie machte ein schmatzendes Geräusch.<< Ich glaube aber nicht, ich bin die einzige hier die feucht ist. Ich wette 10 DM, dass du da unten auch keine Trockenpflaume, sondern ein Feuchtbiotop hast. >><< Dann schau doch nach. Ich würde nicht dagegenhalten. >> sagte ich zu Monika.Sie knöpfte meiner Mutter die Hose auf und zog sie ihr bis zu den Knöcheln runter. Meine Mutter stieg dann aus der Hose und stellte sich breitbeinig hin. Sie hatte nur noch Söckchen und einen Slip an.<< Aha, ich glaube ich habe die Wette gewonnen. Der Slip ist ja komplett durchweicht. Du bist kein Feuchtbiotop, du bist eine Seenlandschaft. >> Sie schob den Slip zur Seite und steckte meiner Mutter zwei Finger in die Röhre. << Was sage ich, die Höhle ist komplett geflutet. Möchtest Du mal von deiner eigenen Quelle probieren? >> Eine Antwort seitens meiner Mutter wartete sie gar nicht erst ab. Sie schob ihr die zwei Finger in den Mund und ließ sie sie ablecken.<< Und zufrieden, schmeckt dir dein Nektar? >> wollte Monika wissen.<< Sehr lecker. >> mehr sagte meine Mutter nicht.Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich schwören können, es war nicht das erste Mal, dass unsere Mütter was miteinander hätten. Völlig ungehemmt gingen sie miteinander um, als sei es das normalste der Welt und schon x-mal praktiziert worden. Die beiden kamen zu uns an den Tisch zurück.<< Ich glaube es wird Zeit, dass ich mir mal mit meiner Zunge richtig deine Muschi vornehme, was meinst Du Ilona, einverstanden? >><< Auf jeden Fall. >> stimmte meine Mutter zu << Jungs macht mal Platz, damit ich mich auf die Tischplatte legen kann. >> Wir kamen dem Wunsch meiner Mutter sofort nach. Sie stellte sich rückwärts vor eine Kopfseite des Tisches, legte sich mit dem Rücken auf die Tischplatte und stellte ihre Hacken auf die Tischkante. Als sie lag, kletterte Monika in der 69er Stellung über sie drüber, ihr Hinterteil befand sich nun am anderen Tischende. Gut, dass der Tisch so breit war. So passten beide Frauen wunderbar darauf. Phillipp und ich konnten, da der Tisch frei im Raum stand, uns komplett um ihn herum bewegen und uns von allen vier Seiten alles ansehen.Monika senkte ihr Becken, damit meine Mutter besser an ihre Muschi kam. Und die wartete auch keine Sekunde länger als nötig und schob Monika ihre Zunge unten rein. Was Monika mit einem wohligen Stöhnen quittierte. Dann senkte auch sie ihren Kopf nach unten und fing an den Kitzler von meiner Mutter zu lecken. Dabei griff sie zusätzlich noch um die Oberschenkel meiner Mutter und schob ihr so drei Finger in ihr Mösenloch. Meine Mutter wiederrum zog mit beiden Händen Monikas Schamlippen auseinander und stieß Monika immer wieder die Zunge in den Fickkanal.Phillipp und ich hatten uns mittlerweile auch schon wieder ausgezogen und standen mit steifen Schwänzen neben dem Tisch.<< Sollen wir weiter zu schauen oder sollen wir mit eingreifen? >> wollte ich von ihm wissen.<< Eingreifen natürlich! Was für eine Frage, sonst spritz meine nächste Ladung gleich ungenutzt in den Raum. >> er stellte sich vor das Kopfende des Tisches wo sich die Möse meiner Mutter befand.Prima, dachte ich mir. Da meine Mutter auf den Rücken lag, konnte er ihr so ohne weitere Umstände seinen Schwanz reinschieben, wenn er wollte. Auf meiner Seite sah es anders aus. Da Monika oben auf meiner Mutter lag, konnte ich nicht, während ich auf dem Fußboden stand, meinen Schwanz reinschieben. Der Höhenunterschied war zu groß. Was nun? << Stell dich doch einfach auf den Stuhl, dann müsste es gehen. >> schlug Phillipp vor.<< Stimmt, dass müsste passen. Hoffentlich breche ich mir bei der Zirkusnummer nicht das Genick. >> sagte ich, während ich mich auf den Stuhl stellte.Ich ging leicht in die Knie, nahm Maß und schob Monika meinen Schwanz rein. Durch die Zunge meiner Mutter schon gut vorbereitet war dies auch gar kein Problem. Phillip auf der anderen Seite des Tisches machte es mir nach und schob ihn bei meiner Mutter rein. Das heißt er wollte ihn reinschieben. Aber Monika kam ihm zuvor.<< Na, Sohnemann. Zuschauen reicht dir wohl nicht mehr, wie? Du kannst dich auch nicht mal für ein paar Minuten zurückhalten und genießen. Nein, du musst natürlich deinen dicken Schwanz sofort mit ins Spiel bringen. >><< Ok. Dann ziehe ich mich halt wieder zurück. >><< Das war nur Spaß. Bleib bloß hier stehen. Aber bevor du ihn Ilona reinsteckst, werde ich erst prüfen, ob er dafür hart genug ist. >> Er starrte seine Mutter an. Hatte er sich da gerade verhört? Nein hatte er nicht. Monika griff sich seinen Schwanz, wichste ihn zwei – dreimal und steckte sich dann die Eichel in den Mund und leckte mit ihrer Zunge an der Unterseite. Phillipp konnte sein Glück kaum fassen, seine eigene Mutter nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich wunderte mich nur darüber, dass er nicht sofort losspritzte. Monika wurde so von drei Leuten gleichzeitig bedient. Während ich ihr das Mösenloch stopfte, Phillipp seinen Schwanz in ihrer Mundhöhle austoben ließ und meine Mutter ihr nach wie vor den Kitzler leckte. Fühlte meine Mutter ihre Möse leicht vernachlässigt.<< Bevor du deinem eigenen Sohn den Schwanz lutscht. Steck ihn lieber bei mir rein, damit mein Verlangen gestillt wird. >>Monika nahm den Schwanz aus dem Mund. Und mit den Worten:<< Ich will mal nicht so sein. >> drückte sie Phillipps Pinn nach unten, er streckte sein Becken nach vorne und versenkte ihn ansatzlos in der Muschi meiner Mutter. Ganz langsam fing er an sich zu bewegen, was meine Mutter umgehend mit einem herzhaften Stöhnen beantwortete.<< Bevor Du in ihr abspritzt, gibst Du ihn noch mal deiner Mutter, hast Du verstanden Phillipp? Ich will ihn unbedingt probieren wenn er rundherum mit Ilonas Nektar benetzt ist. >><< Das kannst Du haben, liebe Mama. >>Er zog seinen Schwanz raus und steckte ihn seiner Mutter in den sperrangelweit geöffneten Mund. Die nahm seinen Dicken fast komplett in ihren Mund auf. Es war ein herrlicher Anblick. Nach kurzer Zeit gab sie ihn wieder frei und er steckte ihn abermals meiner Mutter rein. Ich war ein wenig neidisch, weil er seiner Mutter in den Mund fickte. Meine hingegen keine Anstalten machte mit mir das gleiche zu machen. << Was ist Ilona, keine Lust daran auch mal den Schwanz von deinem Sohn zu schmecken. Glaube mir, du verpasst da was, wenn du es nicht machst. >> << Markus, willst Du deiner Mutter deinen langen Pimmel nicht auch in den Mund stecken und sie mal probieren lassen, wie dein Lolli schmeckt? >> fragte Monika nun mich, da meine Mutter nichts sagte.<< Liebend gerne, aber wenn dann jetzt gleich. Lange halte ich nicht mehr durch, bis es mir kommt. >> stöhnte ich.Von meiner Mutter kam keine Antwort. Sie hatte stattdessen ihren Kopf überstreckt und ihren Mund geöffnet. Als ich das sah, zog ich meinen Schwanz aus Monikas saftiger Röhre und steckte ihn meiner Mutter in den Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Dieser Reiz war zu viel für mich. Mir stieg die Suppe in den Eiern hoch und suchte den Weg nach draußen. Ich zog meiner Mutter den Schwanz aus dem Mund, spritze Monika auf den Arsch und meiner Mutter auf ihr Gesicht. War das ein geiler Anblick. Von meinem Abgang angestachelt zog Phillipp seinen Schwanz raus, nahm ihn in die Hand, wichste sich kurz selbst und schoss seiner Mutter dann seine Ladung mitten ins Gesicht. Beide Mütter griffen sich dann die erschlaffenden Schwänze und leckten sie sauber. War das ein geiler Anblick, als mein Sperma von Monikas Arsch auf Mamas Gesicht tropfte. << Erst wollte ich ja nicht, als ich dann aber sah wie Markus sein Schwanz immer und immer wieder bei dir eintauchte, konnte ich mich doch recht schnell mit dem Gedanken anfreunden ihn in meinen Mund zu nehmen. >> sagte meine Mutter zu Monika als wir uns alle vier entknotet hatten. Ich saß ermattet auf einen der Stühle. Monika stieg von meiner Mutter runter und stand vor dem Tisch mit wackligen Knien, meine Mutter setzte sich auf und ließ ihre Beine in der Luft baumeln. Phillipp holte aus der Küche zwei Handtücher, damit sich unsere Mütter das Sperma aus dem Gesicht wischen konnten. << Das war einsame Spitze Jungs. Ich bin sowas von gekommen als Phillipp mir seine Soße ins Gesicht klatschte. >> sagte Monika in die Runde.<< Das war nicht zu überhören. Du hast ja deinen Orgasmus förmlich heraus geschrien. >> meinte meine Mutter << Ich habe meinen ja ganz still genossen. Ich wollte Markus ja nicht in seine Nudel beißen als es mir kam. >><< Da bin ich aber froh, dass du mich nicht gebissen hast. >>Ich stand auf und ging in den Keller zum Duschen. Phillipp folgte mir auf den Fuß, während unsere Mütter nach oben ins große Badezimmer gingen. 15 oder 20 Minuten später trafen wir uns alle vier wieder im Wohnzimmer, verteilten wir uns auf die vorhandenen Sessel und auf der Couch. Das heißt Phillipp und ich setzten uns in die beiden Sessel und unsere Mütter saßen nebeneinander auf der Couch. Alle vier splitternackt.<< War der Nachtisch nach euren Vorstellungen, Jungs oder habt ihr etwas vermisst? >> fragte uns meine Mutter.Das mir eine Kleinigkeit fehlte, nämlich dass, weder Phillipp noch ich, die Gelegenheit hatten auf dem Tisch unsere eigene Mutter zu vögeln, was eigentlich unser Plan war, sagte ich nicht, sondern:<< Ich hatte in meinem Leben noch keinen besseren Nachtisch, du etwa Phillipp? >> gab ich das Wort an ihn weiter.<< Das war mit Abstand der beste Nachtisch den ich je hatte. Hat dir denn auch meine Eierspeise geschmeckt, Mama? Den Geräuschen, die du beim Ablecken nach zu urteilen gemacht hast, muss es dir vorzüglich gemundet haben, was meine beiden Freunde hier unten fabriziert haben. >> er griff sich zwischen die Beine und hob seinen Sack an, damit alle seine dicken Eier sehen konnten.<< Ihr seid beide sehr gute Köche. >> sagte Monika diplomatisch zu mir und ihrem Sohn.Mit der Antwort vermied sie jedenfalls, dass einer von uns beiden hervorgehoben und auf ein höheres Podest gestellt wurde als der andere. >><< Du hast also keine Einwände dagegen, dass ich erst deinen Schwanz angefasst und dann in den Mund genommen habe, Phillip? >><< Nein Mama. Ich fand es hammergeil. >><< Und Du Markus, was ist mit dir? Hat es dir was ausgemacht deiner eigenen Mutter ins Gesicht zu spritzen? >><< Ehrlich gesagt überhaupt nicht. Ich würde es jederzeit wieder machen, wenn ich die Gelegenheit dazu hätte. >><< Siehst du Ilona, was habe ich dir gesagt. Wusste ich doch gleich, dass die Jungs da kein Problem mit haben. Ich weiß doch mittlerweile, wie die beiden ticken. >><< Ich habe, glaube ich, auch mehr an mir selbst als an den Jungs gezweifelt. >> sagte meine Mutter an Monika gewandt << die waren dann aber wie weggeblasen, als Markus mir seinen Schwanz in den Mund schob. >><< Dann wäre das ja geklärt. >> sagte Monika alle gerichtet. Dann sagte einen Moment lang keiner was. Jeder schien sich seinen eigenen Gedanken über die Nachtischgeschichte zu machen. Dann durchbrach Monikas Stimme die aufgekommene Stille.<< Sagt mal ihr zwei. >> sah sie mich und besonders Phillipp an << hättet ihr Probleme damit die eigene Mutter zu ficken? >> Ich blickte überrascht meine Mutter und Monika an. Warum hatten Phillipp und ich uns überhaupt Gedanken gemacht und zweifelten daran, ob unsere Mütter bei sowas mitmachen würden. Sie schlugen es ja selber vor. Ich hätte mit Phillipp am liebsten einen Freudentanz gemacht. Ich brauchte nur zu Phillipp zu schauen, da war alles zu diesem Thema klar. Denn sein Schwanz ragte genau wie meiner kerzengerade nach oben, kaum das seine Mutter uns die Frage stellte.<< Ich glaube du brauchst nicht weiter fragen, Monika. Wenn ich den beiden zwischen die Beine schaue und sehe was für Geschütze sie auffahren, dann ist damit alles gesagt. >> staunte meine Mutter darüber, das weder Phillipp noch ich Vorbehalte hätten die eigene Mutter zu penetrieren. << Sehe ich auch so. Also ihr zwei, dass ihr nicht länger warten wollt, sehe ich an euren Dachlatten da unten. Bleibt nur noch eine Frage, wo gehen wir hin und wie machen wir es? >> stellte Monika an alle in den Raum.<< Ich wäre dafür wir bleiben hier im Wohnzimmer auf der Couch. Ihr beide geht auf allen vieren in die Mitte der Couch und schaut euch dabei an. Phillipp und ich nehmen euch von dann auf den Lehnen kniend von hinten. Was haltet ihr von dem Vorschlag? >>Alle nickten, keiner war dagegen. << Dann komm mein Sohn, steck deiner Mama dann jetzt auch fix deinen Schwanz rein. Die Möse juckt nämlich ganz gewaltig und kann es gar nicht mehr abwarten. >>Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Meine Mutter ging in Position und innerhalb von 3 Sekunden kniete ich hinter ihr und steckte meinen Schwanz, ohne noch länger über richtig oder falsch nachzudenken in die vor Nässe triefende Möse. Sie fühlte sich etwas enger als Monikas an, an Hitze und Nässe konnte ich keinen Unterschied feststellen. Ich bewegte mich ganz langsam, nicht weil ich Angst hatte zu spritzen, sondern ich wollte jeden einzelnen Zentimeter ihrer Muschi genießen. Aus meiner Position konnte ich nicht das Gesicht meiner Mutter sehen, wohl aber das von Monika und Phillipp. Er hatte seinen Schwanz mittlerweile auch in seiner Mutter versenkt. Im Gegensatz zu mir fickte er sie aber mit der doppelten Geschwindigkeit, mit der ich meine Mutter fickte. Monika schien es zu gefallen, denn sie strahlte wie ein Honigkuchenpferd und er blickte ziemlich angestrengt rein. << Alter, mach langsam. Genieß doch den Fick mit deiner Mutter. >> riet ich ihm.<< Untersteh dich, wehe du wirst langsamer, ich brauche genau dieses Tempo. Fick genau so weiter. Ja komm klatsch deinen Sack an meine Muschi, steck deinen Pimmel ganz tief rein, ja >> verlangte Monika hingegen von ihrem Sohn.Genau wie am Morgen bei mir, knickte sie ihre Arme ein und legte ihr Gesicht auf die Couch, so streckte sie ihr Hinterteil schön nach oben und Phillipp hämmerte ihr seinen Schwanz immer aufs neue in die nasse Pflaume.Sie keuchte und stöhnte laut, wie ich es in den letzten beiden Tagen schon häufig gehört habe und spornte ihren Sohn immer mehr an. Meine Mutter wollte hingegen das genaue Gegenteil von Monika. << Mach schön langsam, Markus. Komm streichelte meine Titten, fühl doch mal wie hart die Nippel sind. >>Ich kam ihrem Wunsch nach, beugte mich nach vorn, verharrte mit meinem Schwanz in ihrer Möse und streichelte ihre schönen Titten. << Du hast recht, die Nippel sind hart wie Stahl und die Titten selbst wunderbar fest und griffig. >> das war wirklich nicht übertrieben von ihr. << Und jetzt streichle meinen Kitzler, aber fick mich dabei nicht. Ich will ihn ganz tief dabei in mir spüren, wenn du mich streichelst. >> gab sie klare Anweisungen wie sie gerne gehabt hätte.Ich tat ihr gerne den Gefallen, denn nach den ganzen Nummern in den letzten Stunden war ich mittlerweile ausgelaugt, wollte es mir aber nicht anmerken lassen. Während ich mit den Fingern den Kitzler bearbeitete, stöhnte meine Mutter immer lauter und lauter.<< Gleich, bin ich soweit. Weiter, du machst das genau richtig. Hör nicht auf meinen Kitzler zu massieren. Ja, jetzt mein Sohn, ich komme. >>Meiner Mutter knickten die Arme ein. Sie stütze sich mit ihrer Stirn auf der Couch ab. Während sie am ganzen Leib zitterte wie Espenlaub. Ich konnte es auch nicht mehr zurückhalten und ohne eine weitere Fickbewegung kam ich auch und spritze meiner Mutter den letzten Rest von meinem Sperma in den Bauch.Die anderen beiden waren auch soweit, Monika schrie ihren Orgasmus heraus und forderte ihren Sohn auf jeden Fall in ihr abzuspritzen. Dem kam Phillip prompt nach und pumpte alles in ihre Möse hinein. Bei ihm war danach auch nichts mehr zu holen. Er war, genau wie ich, komplett leergespritzt. Ich hatte meinen Schwanz mittlerweile aus meiner Mutter rausgezogen und saß auf der Couchlehne während ich meiner Mutter über ihren Hintern streichelte als sie zwischen ihre Beine griff, sich Zeige- und Mittelfinger reinschob, die Finger benetzte und sich schlussendlich selbst die Finger anblickte mit den Worten.<< Dann wollen wir doch mal sehen, wie dein Sperma und mein Saft als Cocktail schmecken. Mmmhh lecker. >> Monika sah das, machte es ihr nach. Steckte sich die Finger aber nicht selbst in den Mund, sondern hielt sie meine Mutter hin:<< Hier probiere mal den Phillipp-Monika-Shake. >>Sie leckte die Finger von Monika ab und sagte:<< Schmeckt ähnlich wie unser Cocktail. Nur euer ist geschüttelt und unser ist gerührt. >>So endete der Samstag. Ich ging dann bald mit Monika duschen und dann mit ihr zusammen ins Elternschlafzimmer, während meine Mutter und Phillip nach dem Duschen in Phillipps Bett krochen. Ob die beiden noch was machten weiß ich nicht. Monika und ich schliefen jedoch bald ein und nach einer langen traumlosen Nacht wurde ich am nächsten Morgen mit folgenden Worten geweckt.<< Aufstehen du Faulpelz, los ab ins Bad. Pippi machen avcılar escort und Zähneputzen nicht vergessen. >> hörte ich wie in weiter Ferne die Stimme meiner Mutter.Also doch, alles nur geträumt. Wie jeden Morgen warf mich meine Mutter mit den gleichen Worten aus dem Bett, damit ich nicht zu spät zur Arbeit kam. Das Aufstehen bereitete mir immer Probleme. Ich kam einfach nicht in die Gänge.Ich schlug die Augen auf, es war taghell. Es war kein Traum denn ich lag nicht in meinem Bett, sondern in Monikas Ehebett und meine Mutter saß nackt auf der Bettkante und streichelte meinen Schwanz.<< Komm steh schon auf und geh ins Bad, ich warte hier auf dich. >> << Ja, ich bin ja schon unterwegs. >> Ich ging ins Bad setzte mich aufs Klo und leerte meine Blase, dann putzte ich mir die Zähne, wusch mein Gesicht und ging wieder ins Schlafzimmer zurück. Wo meine Mutter mit einem Tablett auf den Beinen, an der Stirnseite des Bettes angelehnt saß und auf mich wartete.<< Komm her und iss erstmal was. Ist zwar nicht die riesige Auswahl, aber Monika hat noch Knäckebrot im Schrank gefunden, dazu ein Ei, Kaffee und O-Saft. Das sollte zum Frühstück reichen. >> lud mich meine Mutter ein mich neben ihr aufs Bett zu setzten. Viel war es nicht und Knäckebrot eigentlich nicht mein Fall, aber ich hatte Hunger also griff ich beherzt zu.<< Sag mal, bereust Du irgendetwas von dem was hier gestern passiert ist? >> fragte meine Mutter.<< Nein, nicht eine einzige Minute. Ich würde es genauso wieder machen wenn ich könnte. Du denn etwa oder warum fragst du? >> << Nein, ich auch nicht. Ich fand es wunderschön als du in mich hineingespritzt hast. Ich hatte noch nie einen solchen Orgasmus bis zu dem Augenblick. Ich bin einen Moment völlig weggetreten gewesen. >> gab sie mir ein dickes Kompliment. << Damit du aber nicht völlig abhebst, lass dir gesagt sein, dass dein Freund Phillipp dir in nichts nachsteht. Er hat es genauso drauf, wie du. Ich weiß nicht, wie ihr beiden jungen Kerl das macht, aber ihr wisst einfach intuitiv was das Richtige ist, um Monika und mich auf Touren zu bringen. Ich habe noch nie, zwischen meine Beine gefasst und mir das Sperma da unten rausgeholt, um mir dann die Finger abzulecken. Aber gestern konnte ich nicht anders. Ich musste es einfach machen, als hätte eine fremde Macht die Kontrolle über mich übernommen. >> Ich lauschte ihren Ausführungen während ich frühstückte. Noch nie zuvor, bis zu diesem Wochenende, hatte ich meine Mutter so offen erlebt. Ich hatte bei ihr eigentlich immer den Eindruck von einem schüchternen Mauerblümchen. Das wusste ich von da an besser. Sie war alles, aber nicht schüchtern und sie wusste was sie wollte.Als ich fertig war, stellte sie das Tablett links neben das Bett auf den Teppichboden. Dann kam sie zu mir zurück. Ich saß immer noch an der Stirnseite des Bettes angelehnt im Bett. Als sie mir über den Bauch streichelte.<< Mir hat ein Vögelchen was gezwitschert und das möchte ich jetzt gerne überprüfen, ob es stimmt. >><< Lass mich raten, das Vögelchen heißt Monika. >><< Richtig, und was hat sie mir wohl gezwitschert? >>Ich sah meine Mutter an, ich wusste nicht worauf sie hinauswollte. Aber bevor ich irgendetwas wie Analsex sagte, was ich nicht glaubte, dass die beiden darüber gesprochen hätten, sagte ich lieber gar nichts und zuckte mit meinen Schultern.<< Keine Ahnung worauf du hinauswillst, Mama. >><< Dann will ich dir mal auf die Sprünge helfen. Leg dich mal bitte auf deinen Rücken. >>Ich tat worum sie mich bat und legte mich flach auf den Rücken. Meine Mutter setzte sich auf meinen Bauch.<< Na dämmert es dir? >><< Ja, jetzt weiß ich was du möchtest. Ich soll dir mit meiner flinken Zunge den Kitzler lecken, richtig? >><< Ganz genau. Monika hat mir von der Zunge vorgeschwärmt und wie gekonnt du diese einsetzen würdest. Du wärst damit ein wahres Naturtalent, oder so ähnlich drückte sie sich aus. >><< Ja, das hat sie mir auch gesagt. Aber apropos Monika, wo sind die anderen beiden eigentlich? >><< Ich nehme an in Phillips Zimmer und da wird sie wohl seine Zunge testen. >>Meine Mutter ging in die Hocke und ich rutschte ein wenig tiefer. Ihre Möse war jetzt genau über meinem Gesicht.<< Jetzt ist aber genug geredet. Ich will jetzt wissen, wie sich deine Zunge anfühlt. Komm Junge leck mir die Muschi aus. >>Sie teilte sich selbst die Schamlippen und ich konnte das zartrosa innere ihrer Muschi sehen. Es war ein herrlicher Anblick.<< Du sollst nicht gucken. Komm gib mir deine Zunge. Wir schließlich nicht den ganzen Tag Zeit. >> drängte sie.<< Ich muss mir doch erst mal ein Bild verschaffen und aus dieser Perspektive habe ich deine Muschi noch nicht gesehen. Aber du hast recht, ich werde dich nicht länger warten lassen. >>Ich streckte meine Zunge raus und leckte als erstes einmal komplett durch ihre Spalte, dann hob ich meinen Kopf leicht an und nahm mir dann ihren Kitzler vor. Immer und immer wieder saugte, leckte und ich lutsche ich daran, dass meiner Mutter Hören und Sehen verging. Immer lauter wurde ihr Gestöhne.<< Da hat Monika wahrlich nicht zu viel versprochen. Deine Zunge und vor allem wie du sie einsetzt, ist einfach göttlich. Hör nicht auf, mach weiter Junge, immer weiter Junge. >> sie redete sich in Ekstase.Dann merkte ich, dass wir nicht mehr alleine im Schlafzimmer waren, denn Monika setzte sich auf meine Beine und nahm meinen Schwanz in den Mund und verpasste mir einen vorzüglichen Blow Job. Phillipp stellte sich breitbeinig vor meiner Mutter auf die Matratze, stützte sich mit den Händen am Kopfteil des Bettes ab, streckte sein Becken vor und hielt seinen dicken Schwanz meiner Mutter direkt vor ihrem Mund.Worte waren jetzt nicht mehr nötig. Meine Mutter nahm seinen dicken Schwanz umgehend in den Mund und begann wie wild ihren Kopf zu bewegen. Ich hoffte nur, dass, wenn es Phillip kommt, sie alles schlucken würde. Nicht das mir noch seine Soße ins Gesicht flog. Daran hatte ich keine Lust. Monika musste sich ihre Pflaume selbst reiben, denn so lang waren meine Arme nicht um daran zu kommen. Es dauert nicht lange da ging alles in ein großes Gestöhne und Gekeuche über. Meine Mutter war die erste die kam und wie sie kam. Sie spritze mir dabei ihren Saft ins Gesicht und in meinen offenen Mund. Ich schluckte es einfach runter.<< Ich komme, los Phillip spritz mir alles auf meine Titten. >> sie kniete sich breitbeinig über meinem Gesicht auf die Matratze, nahm Phillipps Schwanz in die Hand und wichste ihn solange bis sein Sperma auf ihre Titten flog. Ich konnte nirgendwo hin und so bekam ich zusätzlich zu ihrem Squirt den einen oder anderen Tropfen ins Gesicht, aber darauf kam es jetzt auch nicht mehr an. Bei dem Anblick über meinem Gesicht, wie Phillipps Soße meiner Mutter auf die Titten spritze konnte ich auch nicht mehr und schoss Monika die meinige in ihren Mund, die sie auch anstandslos schluckte. Sie hatte sich ihren Kitzler so mit der eigenen Hand bearbeitet, dass sie, wenn auch als letzte, über die Ziellinie kam.Danach lagen wir alle auf der Matratze verteilt.<< Mama, was war das denn? Du hast ja regelrecht abgespritzt, ich wusste gar nicht das Frauen auch spritzen können. >> << Tja, äh, wie soll ich sagen. Ich wusste es ehrlich gesagt bis gerade eben auch nicht. Ich dachte ja eigentlich der Orgasmus von gestern wäre nicht mehr zu toppen gewesen. Das gerade aber noch mal eine Steigerung, aber mehr geht wohl wirklich nicht. >><< Beim nächsten Mal, nehmt ihr beide mich ran. >> beschwerte Monika sich leise << wäre doch gelacht, wenn ihr beiden Jungs mich nicht zum Spritzen bringen würdet. Bei Ilona, habt ihr es ja auch hingekriegt. >><< Wo du gerade das nächste Mal ansprichst. Ich will kein ja keine Spielverderberin sein, aber wir sollten die Runde langsam auflösen. Ich muss deine Schwestern noch bei Oma abholen und dein Vater wird spätestens am frühen Nachmittag von seiner Kegeltour wieder daheim sein. >> << Ach Mama, komm nur noch eine Runde. >> drängelte ich.<< Nein. Beim nächsten Mal gerne wieder so ausschweifend wie dieses Mal. Aber für dieses Wochenende ist Schluss. >> sagte sie resolut.<< Ilona hat Recht. Irgendwann muss auch mal Schluss sein. >> unterstütze Monika meine Mutter.Da war er also der Moment, der unaufhaltsam näher kam, den ich die letzten Tage immer in weiter Ferne schob und nicht dran dachte. Wenn ich da schon gewusst hätte: Ok. Am nächsten Wochenende geht bei uns weiter, dann kein Thema. So allerdings wurde ich ein wenig wehmütig, ob sich jemals wieder eine Chance für uns vier ergeben würde. Und noch eine zweite Sache wurde mir schlagartig bewusst. Ich hatte zwar Sex mit meiner Mutter, aber ich hatte sie nicht einmal auf den Mund geküsst. Zufall oder Absicht. Ich konnte es nicht sagen und ich sprach meine Mutter auch nicht darauf an.Wir gingen zum xten-Mal duschen, zogen uns an und schworen uns alle vier hoch und heilig, dass alles was hier in den vergangenen drei Tagen passiert war für immer ein Geheimnis unter uns bleiben muss.Meine Mutter und ich verabschiedeten uns von Monika und Phillipp, gingen durch den Keller zur Garage, neben der meine Mofa und das Fahrrad meiner Mutter stand und machten uns auf den Heimweg. Wir waren gerade zu Hause angekommen, als keine fünf Minuten später mein Vater die Haustür aufschloss und verkatert von seiner Kegeltour heimkehrte. Meine Mutter holte meine Schwestern von der Oma ab. Und weder meine Mutter noch ich verloren auch nur eine einzige Silbe darüber, was wir veranstaltet hatten. Wir ließen einfach die anderen drei ihre Erlebnisse vom Wochenende erzählen und dachten uns unseren Teil…Ab dem nächsten Tag hatte mich der Alltag wieder, ich musste zwar immer an das Wochenenden zurückdenken, was mir den ein oder anderen bösen Blick meines Meisters einbrachte, weil ich irgendwie abwesend wirkte. Mit jedem weiteren Tag der verging kam ich aber wieder mehr in der Normalität an.Nicht ein einziges Mal sprach ich mit meiner Mutter zu Hause über dieses Wochenende. Sie benahm sich mir gegenüber aber nicht anders als sonst auch. Dann kam das nächste Wochenende und ich schaute mal bei Phillipp vorbei. Seine Eltern waren nicht da und er musste auf seine beiden kleineren Geschwister aufpassen. Als die beiden im Garten spielten und wir im Wohnzimmer auf der Couch saßen, nutze ich die Gelegenheit und sprach ihn darauf an, ob er mit seiner Mutter noch was erlebt hätte in den letzten Tagen.<< Nein, habe ich nicht. Nachdem ihr beiden am Sonntag gegangen seid, habe ich mit meiner Mutter die ganze Bude hier auf Vordermann gebracht und alle Spuren beseitigt und das war es. Es ist nicht ein Wort über das Geschehen hier verloren worden. >> sagte Phillipp auf meine Frage hin.<< Bei uns auch nicht. Komisch, hat sich bei unseren Müttern doch ein schlechtes Gewissen eingeschlichen? >> wollte ich seine Meinung wissen.<< Vielleicht, ich weiß nicht. Als mein Vater jedenfalls gestern mit meinen Geschwistern zurückkehrte ließ sie sich ihm gegenüber aber nichts anmerken. Ich hatte auch nicht den Eindruck, als wenn sie ein schlechtes Gewissen hätte, es war wie immer eigentlich. >><< Bei uns auch. Typische Familiengespräche und die ganz normalen Alltagssorgen halt. >> << Bist du denn mit dem Thema durch, jetzt mit ein paar Tagen Abstand oder wünscht du dir auch eine Wiederholung der ganzen Geschichte? >> interessierte mich brennend.<< Ehrlich gesagt, ich kann es kaum abwarten, dass wir vier uns wiedersehen. Ich habe die letzten Tage nachts kaum ein Auge zubekommen und musste mir vor lauter Geilheit immer wieder selbst einen von der Palme wedeln, wenn ich nur an die festen Titten deiner Mutter dachte. >><< Ging mir ähnlich, ich wollte meinen am Sonntag ja noch bei deiner Mutter reinstecken, aber… >> ich brach ab.<< Klappe, mein Bruder kommt rein, kein Wort mehr! >> wies mich Phillipp an.Seine Geschwister kamen rein und hatten Hunger. Phillipp speiste sie mit Kuchen ab der in der Küche stand und ich musste warten bis die beiden wieder rausgingen in den Garten.<< Was glaubst du denn, wann sich wieder eine Gelegenheit ergibt, dass wir vier uns treffen? >> nahm ich unser Gespräch wieder auf.<< Wohlmöglich in den Herbstferien im Oktober. Mein Vater muss dann für mehrere Tage auf einen Lehrgang nach Norddeutschland. Das sagte er jedenfalls heute Morgen beim Frühstück zu uns. >> stellte Phillipp in Aussicht.<< Hört sich gut an, aber das Problem daran ist dann, das mein Vater parallel dazu auch nicht zugegen sein darf. Meine Schwestern sind kein Problem, die sind am liebsten bei Oma und Opa. Wäre ja in den Herbstferien perfekt sie dahin zu verfrachten und deine Geschwister bringen wir bei deiner Tante unter, da waren sie doch auch häufig, oder nicht? >> schmiedete ich schon einen Plan zusammen.<< Die beiden sind regelmäßig auch mal mehrere Tage bei ihr, das sollte kein Problem sein. >> Phillip stieg in meine Planung mit ein.<< Bleibt nur noch mein Vater übrig. Irgendwas muss uns da auch noch einfallen, dass er nicht da sein wird. >>An dem Nachmittag fiel uns nichts mehr dazu ein. Aber wir hatten vor unserem geistigen Auge von sechs Personen immerhin schon fünf so verplant, dass sie uns anderen vier nicht stören würden. Bis zu den Herbstferien waren noch ein paar Wochen Zeit, aber die vergingen wie im Flug. Sie rückten Woche für Woche näher. Mittlerweile hatte Phillipp seine, wie ich auch meine Mutter, darüber in Kenntnis gesetzt was wir planten. Sie waren auch beide damit einverstanden. Unsere Mütter kümmerten sich darum, dass unsere Geschwister bei den Verwandten in den Herbstferien unterkommen würden. Bei Phillipps Vater blieb es dabei, er würde genau in den Ferien für eine Woche auf den Lehrgang müssen. Nur bei meinem Vater fiel uns partout nicht ein, wo wir ihn hinschicken konnten, damit er möglichst weit weg ist. Es war ein Freitag, noch eine Woche bis zum Ferienbeginn, als uns mein Vater mitteilte, dass er beim Arzt war und dieser bei ihm einen Leistenbruch festgestellt hatte. Er hätte auch schon einen OP Termin. Ausgerechnet den Freitag vor Beginn der Ferien müsste er unters Messer und dann sicherlich eine Woche oder länger im Krankenhaus bleiben. Träumte ich oder hatte ich richtig gehört. Ich informierte Phillip darüber und die weitere Planung ging ihren Gang. Alles andere war eh schon in trockenen Tüchern und jetzt passte auch das letzte Puzzleteil. Besser hätte gar nicht alles laufen können.Ausgemacht war, dass wir vier uns ab Montag, dem ersten Ferientag diesmal bei uns treffen würden. Doch Monika hatte es sich im Laufe der Woche anders überlegt und wollte dann doch lieber bei sich zu Hause bleiben. Sollte uns auch recht sein. Wo war egal, Hauptsache wir vier waren zusammen.Es war Samstag, noch zwei Tage bis zum großen Ereignis. Mein Vater hatte die OP gut überstanden und würde bis zum kommenden Wochenende im Krankenhaus bleiben müssen. Unsere Geschwister würden im Laufe des Tages durch unsere Mütter zu den jeweiligen Verwandten gebracht und Phillips Vater würde am Montagmorgen zu seinen Lehrgang nach Norddeutschland fahren.Ich hatte mir in diversen Pornos in der Zwischenzeit angeschaut, wie das mit dem Squirting bei Frauen genau funktionierte und konnte mir den einen oder anderen Kniff von den Darstellern abschauen. Das würde ich auf jeden Fall bei den beiden Frauen ausprobieren, ob ich das auch so wie die Darsteller hinbekommen würde. Ich freute mich sowas von auf den Montag, denn ich hatte mir, genau wie meine Mutter, die ganze Woche Urlaub genommen. Sie würde zwar einmal am Tag meinen Vater im Krankenhaus besuchen, hatte aber ansonsten keine weiteren Verpflichtungen. Phillipp als Oberschüler und Monika als Lehrerin hatten eh die Woche frei. Das würde eine ganz spannende Woche werden.Meine Mutter bat mich beim Bäcker Brötchen zu holen und ich machte mich auf den Weg dahin. Ich stand gerade vor dem Tresen und gab meine Bestellung auf, als ich hinter mir eine bekannte Stimme hörte, die mich grüßte: << Hallo Markus, wir haben uns ja ewig nicht gesehen. >>Ich drehte mich um und hinter mir stand Susanne meine ehemalige Klassenkameradin aus der Realschule. Sie war seit ein paar Monaten 18 und klimperte mit ihrem Autoschlüssel in der Hand, um darauf hinzuweisen, dass sie, im Gegensatz zu mir, schon Autofahren durfte. Das machte sie mit purer Absicht, nur um mich zu ärgern.Wir zwei waren wie Feuer und Wasser, ich empfand sie als arrogante, eingebildete Schnepfe. Das hatte ich ihr auch mal an den Kopf geworfen, seitdem konnten wir uns nicht mehr leiden. Sie tat zwar immer ganz schlau, konnte aber mehr mit ihrem Aussehen als mit ihrem Köpfchen glänzen. So drehte sie unter anderem eine Ehrenrunde in der Schule und musste die siebte Klasse wiederholen, seit her waren wir in derselben Klasse. Den Ausbildungsplatz in der Bank hatte sie nur ihrem Vater zu verdanken, der den Vorstand kannte. Es gab tausend Gründe, warum ich sie nicht leiden konnte. O.k., ich konnte nicht verhehlen, dass sie sehr gut aussah. Sie war zwar nur 165 cm groß, hatte aber seit der Entlassung aus der Schule obenrum mächtig Oberweite dazubekommen, ihre Hüften sahen auch nicht mehr wie bei einer jungen Teenagerin aus und sie hatte lange, glatte blonde Haare und wog um 55 kg. Sie hatte sich zu einer hübschen jungen Frau entwickelt. All das ging mir durch den Kopf, als ich sie sah.<< Hi Sanne, wie geht’s wie steht's? >><< Bei mir ist alles in Ordnung und bei dir auch? >><< Ich kann nicht klagen. >>Der typische Smalltalk halt. Ich bezahlte meine Brötchen, verabschiedete mich bei ihr und den anderen Anwesenden und wollte den Laden verlassen, als Susanne mir an den Unterarm fasste. << Wartest Du draußen einen Moment auf mich? Ich muss dich unbedingt was fragen, dauert auch nicht lange. >> hielt sie mich auf.<< Wenn es unbedingt sein muss, meinetwegen. Ich setze mich auf der anderen Straßenseite auf die Bank. Bis gleich. >> antwortete ich ihr genervt.Ich verließ den Laden, überquerte die Straße und setzte mich dort auf eine der Bänke mit Blick in den benachbarten Park. Ich zermarterte mir den Kopf was Sanne von mir wollte. Keine zwei Minuten später saß sie neben mir auf der Bank. << Du fragst dich sicher, was die „eingebildete Schnepfe“ will? >> sie äffte nach, wie ich sie damals in der Schule nannte.<< Ja, würde mich jetzt ein stückweit schon interessieren, aber mach schnell, ich werde mit den Brötchen zu Hause erwartet. >> tat ich absichtlich eilig, weil ich keine Lust hatte mich mit ihr zu unterhalten.<< Keine Sorge, geht ganz schnell. Ist nur eine Frage und du wirst sie mir auch schnell beantworten können. Dann bist du mich auch schon wieder los. >> şirinevler escort << Ja, ok. Mach hin und stell deine eine Frage. >> Ich starrte stur geradeaus in den Park um ihr damit mein Desinteresse zu signalisieren.<< Du musst mich aber dabei anschauen, tust Du mir den Gefallen? >> bat sie mich.Ich drehte meinen Oberkörper und schaute sie an. Hübsch war sie ja wirklich. Strahlend blaue Auge, blonde Augenbrauen, eine kleine Stupsnase und einen schönen Schmollmund. Ich lächelte sie an. << Wie fühlt es sich eigentlich an, wenn man seine eigene Mutter fickt? >> Ich wurde bleich und mir fiel die Brötchentüte aus der Hand. << Stimmt was nicht mit dir, du bist ja kalkweiß im Gesicht, hast Du ein Gespenst gesehen, Markus? Hallo verstehst Du mich? >>Ich fühlte mich, als wenn mir jemand den Teppich unter den Füßen weggezogen hätte. Leugnen brachte nichts, also ging ich in die Offensive.<< Woher weißt du davon, Susanne? >><< Aha, du kannst ja wieder sprechen und da du es nicht leugnest, habe ich ja voll ins Schwarze getroffen! >>Da ich nicht antwortete, machte sie weiter. << Leugnen hätte auch nichts gebracht, weil ich es mit eigenen Augen gesehen habe. >> sie bückte sich, hob meine Brötchentüte auf drückte sie mir in die Hand << Hier nimm, damit du sie nicht vergisst. >><< Danke Susanne >> ich hielt die Tüte fest.<< Also Markus, wie fühlt es sich an? Das hast du noch nicht beantwortet. >><< Gut. >> ich stand auf und wollte nur noch weg, von der Bank, von Susanne und von allem.<< Gut? Und das ist alles? >> wiederholte sie meine Antwort. << Das reicht mir aber nicht, da hätte ich mehr erwartet als ein Wort. Du solltest heute Nachmittag bei mir vorbeikommen und mir alles haarklein erzählen. Bring meinetwegen Phillipp mit. Aber wehe du sagst ihm vorab schon was. Ich will ihn damit genauso überraschen, wie dich gerade. Und erzähl bloß nichts deiner oder Phillipps Mutter davon, dass ich weiß was ihr treibt, hörst Du. >>Ich stand vor der Bank.<< Dann bis heute Nachmittag. >> ich antwortete mechanisch.<< Dann bis heute Nachmittag und damit du nicht vergisst vorbeizukommen, habe ich hier noch ein Foto für dich. >>Ich nahm es, blickte drauf und mich traf fast der Schlag. Man konnte auf dem Foto sehen wie mein Schwanz in meiner Mutter steckte und Phillipps Schwanz in seiner Mutter und das ganze auf der Couch in Gassels Wohnzimmer.<< Na, habe ich zu viel versprochen. Schon erstaunlich, was für eine Qualität meine Kamera hat, obwohl zwischen euch und mir eine Fensterscheibe war. >> lobte sie sich und ihre Kamera.<< Wer w… >> sie unterbrach mich.<< Pssst, jetzt nicht, ja. Alles andere heute Nachmittag bei mir, ab 15.00 Uhr und jetzt guten Appetit. >> sie stand auf, ging zu ihrem Auto, stieg ein und fuhr, ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen, los.Ich ging nach Hause. Mir gingen hunderttausend Sachen gleichzeitig durch den Kopf, aber eigentlich lief alles nur darauf hinaus: Sie weiß es, ok. Was will sie mit dem Wissen bezwecken? Als ich in unsere Küche kam, saßen alle anderen bereits auf ihren Stühlen und warteten auf die Brötchen. Mama fragte nur:<< Wo warst Du denn solange, mussten die Brötchen erst noch gebacken werden? Du weißt doch, dass ich die Mädchen zu Oma und Opa bringen will. Kommst Du übrigens mit? Du könntest den beiden ruhig mal wieder Hallo sagen. >> << Solange war ich gar nicht weg und ich komme nicht mit zur Oma. Mir geht’s nicht gut. Ich gehe gleich wieder ins Bett. >><< Du wirst doch wohl nicht krank? Du hast dir doch nächste Woche Urlaub genommen. >>Meine Mutter sah wohl schon schwarz für Montag und die darauffolgenden Tage.<< Mir ist nur schlecht, ich lege mich gleich hin und schlafe ein wenig, dann wird’s wohl wieder gehen. >> Obwohl ich noch nichts gegessen hatte, stand ich auf und ging in mein Zimmer.Ich brauchte einen Plan für den Nachmittag bei Susanne. Was wollte sie und wie konnte ich das abwenden.Ich würde hingehen, wer wusste schon, was sie sonst mit den Fotos machen würde. Und Phillipp würde ich zur Unterstützung auch mitnehmen. Eine Stunde später brachte meine Mutter meine Schwestern weg. Ich hörte die Haustür und das Auto. Weg waren sie.Ich ging nach unten und rief Phillipp an. Nur ging der nicht ans Telefon, sondern sein Vater.<< Phillipp ist nicht da. Er bringt zusammen mit meiner Frau seine Geschwister zu meiner Schwester in Ferien. >><< Wann kommt er denn wohl wieder? Hat er was gesagt? >><< Vor heute Abend bestimmt nicht. Soll ich ihm was ausrichten. >><< Nein, danke. Ich melde mich dann heute Abend oder morgen bei ihm, auf Wiederhören. >> Ich legte auf.Verdammt! Phillipp knallt gleich seine Mutter irgendwo im Wald und ich kann alleine zu Susanne. Das kann ja was geben.Um kurz vor drei machte ich mich auf den Weg. Ich ging zu Fuß, denn ich wollte nicht, dass irgendwer sah, dass mein Mofa bei Susanne vor der Tür stand. Den Weg dorthin kannte ich bestens, denn es war der gleiche wie zu den Gassels. Es war nur ein Haus weiter. Und darum hatte sie es auch rausbekommen, weil ihre Eltern so einen riesen Protzbau direkt neben Gassels auf dem Nachbargrundstück hatten.Als ich ankam stand ihr Auto vor der Tür. Ich ging die Treppenstufen hinauf, zögerte kurz, drückte dann aber mit zittrigen Fingern auf die Klingel. Sie hatte schon hinter der Tür gewartet und so dauerte es keine Sekunde bis sie die Tür aufriss und mich ins Haus zog. << Da bist du ja endlich, zwar ohne Phillipp, aber das ist auch nicht schlimm. Ich bin übrigens auch alleine hier. Meine Eltern sind auf einem Empfang beim Bürgermeister und mein Bruder wird, wie immer samstags, in der Muckibude sein und Gewichte stemmen. Wir sind also die nächsten Stunden ungestört. Komm wir gehen hoch in mein Zimmer und du erzählst mir alles haarklein. Jetzt steh doch nicht da, wie bestellt und nicht abgeholt. Komm! >>Wie in Trance ging ich hinter ihr die Wendeltreppe hoch. Ich wusste es zwar nicht, aber ich hätte schwören können, sie wackelte dabei extra mit ihrem Arsch. Als wir in ihr Zimmer kamen, bat sie mich, mich in einen der Korbsessel zu setzen, während sie selbst sich im Schneidersitz auf ihr Bett setzte. Sie trug Leggings und eine enges Shirt, unter dem sich ihre vollen runden Brüste abzeichneten. Die Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. << Kannst du auch sprechen oder mache ich hier die Alleinunterhalterin? >> sie blickte mich böse an. << Ich kann sprechen und ich möchte nur wissen, was soll das hier werden? Was hast du vor? Willst Du mich erpressen? Geld hast du und deine Familie mehr als ich und meine. Die Gassels nebenan sind auch nicht reich. >> Ich war sauer, auf mich, auf die anderen drei und vor allem auf Susanne.Auf mich und die anderen drei, weil wir uns haben beobachten lassen und auf Susanne, weil sie so ein komisches Spielchen abzog. << Ganz schön viele Fragen auf einmal, dafür das du vorher nicht die Zähne auseinander bekommen hast, Markus. Aber ich will mal nicht so sein und… Nein, warte mal. Ich habe eine Idee. Wir machen ein Frage- und Antwortspiel. Du eine, ich eine, immer im Wechsel, bist du damit einverstanden? >>Ich nickte << Meinetwegen. >><< Gut ich fange an. >> sagte sie und knallte mir die erste Frage vor den Latz.<< Wie lange treibst du es schon mit deiner Mutter bzw. Phillipp mit seiner? >><< An dem Tag, als du das Foto gemacht hast zum ersten Mal. >> sagte ich, was ja auch stimmte.<< Bestimmt. So wie ihre eure Mütter rangenommen habt, treibt ihr es doch schon ewig miteinander, also raus mit der Wahrheit, wie lange? >><< Glaub es oder lass es bleiben, es ist so wie ich es gesagt habe. >> meine Laune ging in den Keller, jetzt sagte ich schon die Wahrheit und sie glaubte mir nicht.<< Du willst mir doch nicht allen Ernstes weiß machen, ich habt alle vier schön im Wohnzimmer gesessen und dann kam einer auf die Idee „Komm wir ficken mal alle zusammen“ und beide gehen dann auch noch an die eigene Mutter dran. >> << Das habe ich auch nicht gesagt, so war es ja auch nicht, wie du es gerade darstellst. Ich werde dir gerne alles erzählen, wenn du mir verrätst, wie viel Du mitbekommen hast.<< Also ich kam dazu, als ihr vier nackt auf der Couchgarnitur gegessen habt, dann irgendwann eure Schwänze steil nach oben standen und ihr eure Mütter besprungen habt. Nachdem ihr abgespritzt hattet, war die Show ja schnell vorüber und ihr seid alle aus dem Wohnzimmer verschwunden. Ich hatte ja gedacht, ihr kommt wieder, aber das war wohl nichts. >> hatte sie auf einen Nachschlag spekuliert.<< Ok. Dann hast du nur die letzte Nummer mitbekommen, danach sind wir schlafen gegangen. >>Auch wenn mich die anderen drei dafür kreuzigen würden, setzte bei mir der Redefluss ein ich konnte nicht anders, ich musste es loswerden. Susanne wusste mehr als genug. Dann konnte ich ihr auch alles erzählen. Sie hörte sich die ganze Geschichte an und als ich endete hatte ich nur eine Frage.<< Wie bist Du eigentlich darauf gekommen, dich vors Wohnzimmerfenster zu stellen und zu spannen? >> wollte ich wissen. << Das war purer Zufall. Ich saß vor unserer Gartenlaube und wollte Glühwürmchen fotografieren. Dann hat einer von euch vier im Wohnzimmer Licht angemacht als es dunkel wurde. >><< Aber man doch gar nicht von euch aus bei Gassels ins Wohnzimmer schauen. Dafür stehen die Büsche viel zu dicht. >><< Dann bin ich vielleicht doch nicht nur das doofe Blondchen, wie? Aber ich sag es dir. Ihr habt nicht nur im Wohnzimmer das Licht angemacht, sondern auch im Garten. Das bekommt man von unserer Seite sehr wohl mit. Und da mir Herr Gassel sagte, die ganze Familie würde zwei Wochen an die Nordsee fahren und Phillipp wäre im Ferienlager, wunderte ich mich nur, warum eine Woche danach auf einmal der ganze Garten beleuchtet war. Dann habe ich Detektivin gespielt, weil ich dachte es wären Einbrecher. Ich hatte also nicht vor zu spannen, es hat sich einfach so ergeben. >> erzählte sie, wie sie dazugekommen war uns zu beobachten.Das war ja wirklich selten dämlich von uns. Hätten wir mal besser auf unsere Mütter gehört, dann wären wir statt im Wohnzimmer im Schlafzimmer gewesen und Susanne hätte nichts mitbekommen.<< Ich habe noch eine Frage, wieso machst du das alles und warum jetzt? >> wollte ich abschließend wissen. << Ich hatte wochenlang auf eine Fortsetzung gehofft. Ich hatte mich ständig auf die Lauer gelegt in der Hoffnung euch zusehen zu können, aber nichts geschah. Als ich dich heute Morgen beim Bäcker traf, hatte ich spontan die Idee, dich darauf anzusprechen. Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass du vorbeikommst. Das Foto habe ich immer bei mir in meiner Handtasche. Ich wollte es dir erst auch nicht zeigen oder gar geben. Dann, obwohl du es nicht abgestritten hast, wollte ich doch die Trumpfkarte spielen, damit du auch sicher zu mir kommst. Das zum Thema warum jetzt. Purer Zufall, hätte ich dich nicht beim Bäcker gesehen, wärst Du jetzt nicht hier. Zum Thema wieso: Ich will mitmachen! >>Ich schluckte, mit der Antwort hätte ich nicht gerechnet. << Wie stellst Du dir das denn vor? Soll ich dich einfach mitnehmen und sagen: „Guckt mal, das ist die Susanne die möchte unsere Runde erweitern und auch von uns gevögelt werden, oder wie?“ >><< So wie du es sagst, hört es sich doof an. >><< Dein Vorschlag ist auch doof. Ich nehme dich nicht mit zu den anderen. >><< Das solltest Du dir vielleicht lieber gut überlegen. Sonst… >><< Was sonst? Willst Du dein Foto noch anderen zeigen zum Beispiel unseren Vätern? Was dann? Dann hast du gar keine Chance mehr was zu sehen oder gar mitzumachen, denn dann würden unsere Väter uns killen (war ich mir todsicher). >> ich war stinksauer.<< Sonst musst du hierauf verzichten. >> sagte sie sprang aus dem Schneidersitz auf und stand auf ihrem Bett, zog sich das Shirt und dann ihren BH aus und fasste sich selbst an ihre gutentwickelten, runden und vor allem sehr festen Brüste.<< Willst du noch mehr sehen, worauf Du verzichten müsstest? >>Ich nickte. Sie zog sich die Leggings runter und trug dann nur noch einen roten String Tanga. Als sie sich einmal um sich selbst drehte und ich die rote Kordel in der Pospalte sah, war es um mich geschehen. Wenn man Knackarsch definieren sollte, dann wäre der von Susanne aus dem Lehrbuch. Ich hatte noch nie einen schöneren Arsch gesehen. Durfte ich nur gucken oder auch anfassen? Ich wusste es nicht.Als sie sich einmal gedreht hatte und wieder mit dem Gesicht zu mir stand, war ich in der Zwischenzeit ganz an die vordere Kante des Sessels gerutscht, um näher am Geschehen zu sein. Da sprang sie vom Bett runter und stand direkt vor mir.<< Möchtest du den String runterziehen oder soll ich das selbst machen? >><< Wenn ich darf, gerne. >> räusperte ich mich. << Dann mach. Ich bin gespannt, ob dir meine Muschi gefällt. >>Sie stand direkt vor mir. Ich griff an den Tanga und zog ihn langsam nach unten. Ihre Muschi war spiegelblank rasiert, nicht ein Haar konnte ich erkennen. Das ihre kleinen Schamlippen größer als die Äußeren waren und somit gut sichtbar, fiel mir auch sofort auf.<< Mund zu, du fängst ja gleich an zu sabbern. >> sagte sie, womit sie recht hatte. Mir lief fast wirklich der Speichel aus dem Mund, bei dem geilen Anblick. << Darf ich nur schauen, worauf ich möglicherweise verzichten muss oder darf ich auch mal anfassen? >> ich musste sie einfach streicheln, ich wollte umgehend wissen, wie sie sich anfühlt.<< Scheint dir ja wirklich zu gefallen, was ich dir zeige. Natürlich darfst du auch anfassen. Komm schon, küss mich, Markus. >>Ich stand auf. Während sie schon komplett nackt war, war ich hingegen noch komplett angezogen. Mein Prügel stand knüppelhart nach vorn. Ich hatte den Eindruck, er hätte auch als zentraler Mast in einem Zirkuszelt dienen können, so spannte er meine Hose.<< Ja, was sehe ich denn da. Nicht nur, dass dir fast der Sabber aus dem Mund läuft, nein, dein Freudenspender muss sich tierisch auf mich freuen, wenn er so absteht, oder? >> Susanne lachte auf. << Komm, zieh die Hose aus, nicht dass er noch Schaden nimmt.Ich öffnete flink den Gürtel, dann Knopf und Reißverschluss und zog mir die Hose mitsamt Boxershorts runter. Schnell noch die Socken und das Hemd und dann standen wir beiden splitternackt voreinander. Nur musste ich zur ihr runterschauen. Sie war 30 cm kleiner als ich. << Wie groß bist du eigentlich? >> fragte sie << Meinst du mich oder ihn? >> war ich mir nicht sicher.<< Nein dich. Bist du über 190 cm? >> << Ja, jetzt fast sogar schon 195 cm. >> << Dann bist du ja fast 2 Köpfe größer als ich. Dann wirst du dich zu mir runterbeugen müssen, wenn du mich küssen willst. >> << Oder du an mir hoch klettern und ich nehme dich auf den Arm. >><< Erst runterbeugen, dann kannst du mich auf den Arm nehmen. >> legte sie die Reihenfolge fest.Jetzt gab es kein Halten mehr. Ich beugte mich zu ihr runter, wir schauten uns einmal tief in die Augen und dann schob ich ihr meine Zunge in den Mund. Ich war so geil, mein Schwanz so hart, ich musste es jetzt mit ihr treiben. Während unsere Zungen miteinander kreisten, griff ich an ihre Titten. Während sie sich selbst zwischen ihre Beine fasste, die Finger benetzte und dann meinen Schwanz anfasste.<< Merkst du wie nass ich schon bin. >><< Nein, nicht so richtig. Ich sollte mal lieber selber fühlen. >> ohne ihre Antwort abzuwarten, fasste ich nun selbst zwischen ihre Beine und schob Mittel- und Ringfinger in ihre enge Möse.<< Na, ist sie enger und nasser als von deiner Mutter und von Frau Gassel? >><< Nasser nein, aber definitiv enger. >> konnte ich ihr sicher bestätigen.<< Willst du deinen Freund mal zur Höhlenforschung reinschauen lassen. >><< Würde ich, aber dann müssen wir einen Höhenausgleich schaffen, so wird das nichts. >><< Kein Problem, warte. >> Sie sprang an mir hoch, spreizte ihre Beine auseinander und ich nahm sie auf meine Arme. << Siehst du, so einfach geht das und nun steck ihn mir rein, mach schon. >> sie wollte unbedingt ficken.<< Äh, Kondome? >><< Mach dir keine Gedanken, ich nehme schon lange die Pille. >>Ich hörte es und im nu war mein Verstand ausgeschaltet, obwohl ich es eigentlich besser wusste. Ihre enge Möse befand sich genau über meinem steil nach oben stehenden Speer und ich ließ sie einfach darauf sinken. Sie hatte mit ihrer Frage Recht. Sie war wesentlich enger als Monika und meine Mutter, trotzdem passte mein Spieß wunderbar bei ihr rein. Sie hatte ihre Arme um meinen Nacken verschränkt und zog sich stetig hoch und ließ sich wieder sinken. Ich stand breitbeinig mitten im Raum und war mehr bemüht, dass Gleichgewicht zu halten, als zu genießen was mir zuteil wurde.<< Das halte ich nicht lange durch, ich bin ja nicht Hulk Hogan. >> stöhnte ich.Sie stoppte ihre Bewegung. << Soll das heißen ich bin fett? >><< Nein, fett bist du wahrlich nicht. Aber trag mal einen zappelnden Sack Zement vor dir. Da kriegst du lange Arme bei. >> ich wollte keine Diskussion beginnen.Darum ging ich mit ihr auf dem Arm und meinem Schwanz in ihrer engen Möse die drei Schritte bis zu ihrem Bett und ließ mich nach vorne fallen. Sie lag jetzt auf dem Rücken vor mir und mein Schwanz ploppte aus ihrer Muschi heraus. Sie streckte ihre Beine kerzengerade nach oben aus und spreizte sie V-förmig auseinander. Ich packte meinen Schwanz und haute ihr die Eichel ein paar Mal leicht auf den Kitzler, dann drückte ich ihn wieder in ihr enges Loch und mit konstanten Hüben fickte ich sie in einer, vor allem für mich, bequemeren Stellung weiter.Sie rieb sich selbst ihren Kitzler und schlang dann ihre Beine um meine Hüften, um ganz zu sich heranzuziehen. Ich steckte komplett in ihrer nassen engen Möse.<< Wenn Du kommst, dann spritz mir alles auf den Bauch. Ich will alles auf meinen Bauch, verstanden. >> Sie spreizte ihre Beine wieder auseinander.Ich zog ihn raus, nahm den triefenden Lümmel in die Hand, wichste ihn ein paar Mal und spritzte los wie ein Löschzug, der ein brennendes Haus löschte. Ich hatte so viel Druck auf der Prostata, dass der Kleister bis in ihr Gesicht flog.<< Trainierst du für die Meisterschaft in Weitspritzen? Das ist ja bis ins Gesicht geflogen. >> Sie riss verwundert ihre blauen Augen auf.<< Du wolltest ihn doch spritzen sehen. Außerdem ist es nicht meine Schuld, dass du so einen kurzen Oberkörper hast. >> lachte ich. Dann wischte ich aber mit dem Daumen über ihre Wange, das Sperma blieb an ihm kleben. << Möchtest Du es probieren? >> wollte ich von ihr wissen.Sie schüttelte den Kopf << Nein, jetzt nicht. Aber ein anderes Mal vielleicht. >><< Kein Problem. >> ich wischte meinen Daumen, statt ihn ihr in den Mund zu stecken, zwischen ihren Titten ab. Ich wollte mich gerade neben Susanne auf Bett legen als ich hinter mir eine Stimme hörte: << Na, Schwesterherz. Was habe ich dir gesagt? Es ist überhaupt kein Problem den Jungspund hier für unseren Plan zu begeistern. >>Ich drehte meinen Kopf über die linke Schulter nach hinten und blickte in das lachende Gesicht von Susannes Bruder Frank…Ende Teil 3.

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Be the first to comment

Leave a Reply

Your email address will not be published.


*