Frau Doktor, Teil 2

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Frau Doktor, Teil 2Frau Doktor, Teil 2Frau Doktor hielt den Stahldildo in Christinas nasser, gierige Pussy. Mit ihrer dunklen Stimme fragte die Ärztin Christina, ob sie bereit wäre für den ersten Behandlungsschritt. Eigentlich wollte Christina Sylvie einfach nur anfauchen, sie gefälligst weiter zu ficken – sie war so kurz vorm kommen gewesen, soooo kurz! Stattdessen nickte sie, fast schüchtern, und bejahte. Die schöne Rothaarige winkte ihre Assistentin zu sich. Die ging wortlos aber mit süßem Lächeln hinter dem Instrumentenwagen in die Hocke, legte eine Hand an einen Kasten, dessen Bedeutung Christina nicht verstand…noch nicht!„Yvonne, gurrte der Rotfuchs, wir beginnen mit Stufe 5. Auf meine Aufforderung hin, erhöhst du jeweils um eine Stufe!“ Yvonne schaute von untenher ihre Chefin an :“Stufe 5, dann jeweils um eine Stufe erhöhen – sehr gern!“ Christina hörte ein leises Summen und gleichzeitig begann der Stahlphallus leicht in ihr zu vibrieren. Aber da war noch etwas, ein unbekanntes Gefühl: es kribbelte in ihrer nassen Muschi. Das Gefühl war nicht unangenehm….aber warum das so war, verstand sie noch nicht ganz. Es war ihr auch egal, denn inzwischen bewegte sich der Dildo wieder langsam aber stetig hin und her. Nach einer Weile, in der Christina am liebsten darum gebettelt hätte, wieder härter gefickt zu werden, wandtes sich Sylvie an ihre Assistentin: „Weiter!“ Christina bemerkte das Kribbeln jetzt stärker, ein angenehmes Gefühl! Nach einiger Zeit langsamen Ficken dann das nächste „Weiter!“ Christina atmete erschrocken tief ein: das Kribbeln war jetzt kein angenehmer Hintergrund mehr, es war deutlich zu spüren. Doch nach einer Weile war das ein Gefühl, das ihr den Fick noch mehr versüßte! „Weiter!“ Christina schrie leise auf: das Kribbeln war jetzt sehr kräftig, es schmerzte sogar leicht … da der Dildo jedoch weiter in ihr bewegt wurde, mischte sich der leichte Schmerz mit dem trägen aber sehr sinnlichen Gefühl des poppens. „Weiter!“ Christina schrie auf: „Hee, das tut weh! Aufhören!“ Was aufhörte, war das Hin- und Herbewegen des Instrumentes – was blieb, war der Schmerz. Frau Doktor schaute Christina an: „Das hier ist als Teil der Behandlung leider unerlässlich! Am besten, du versuchst an etwas Angenehmes zu denken, ja?!“ Christina nickte nur, etwas in Sylvies Stimme machte ihr klar, das Widerworte bei der Ärztin kein Gehör finden würden. Der Stahlkolben bewegte sich wieder hin und her und raus, glänzend-nass von Christinas nasser Fotze. Wieder gewöhnte sich die triebhafte Patientin an den Schmerz, wieder vermischten sich Schmer und Lust zu einer Mischung die …ja, auch wenn sie es kaum glauben konnte: Christina war wieder kurz vor einem Orgasmus! „Weiter!“ Der Schmerz kam sofort und war sehr intensiv. Christina spürte, wie ihre zarte, enge Muschi sich verkrampfte. Nie vorher hatte sie ein solches Schmerzempfinden! Sie schrie, warf den Kopf hin und her, versuchte, um Gnade zu betteln. Durch die Krämpfe, durch den Schmerz spürte sie die Bewegungen des Dildos. Irgendwo in ihrem Verstand stellte sie fest, dass sie noch immer gefickt wurde – und dass es geil war! Ab einem gewissen Zeitpunkt hielten sich Schmerz und Lust wieder die Waage. Christina hatte konnte es nicht verstehen, wie sich Gefühle, esenyurt escort die sie nie vorher in Zusammenhang gebracht hatte, sie derartig geil machen konnten. Das war mehr als ein spielerisches Kneifen der Brustwarzen oder ein fester Klaps auf den Po beim Liebesspiel…sie kannte beides und mochte es! Aber das hier? Unglaublich! Sie kam – schreiend, zuckend, unkontrolliert…Nach diesem erschöpfenden Orgasmus lag Christina im GynStuhl, die Pussy schmerzte noch etwas, aber dieser leichte Schmerz war ihr angenehm, eine Erinnerung an den ersten unter Schmerzen erlebten Abgang den sie hatte…. Mit sanfte Fingerspitzen zeichnete Frau Doktor die Konturen der duftenden Muschi vor ihr nach, einer noch immer leicht zuckenden, zitternden Vagina. Trotz ihrer Erschöpfung riss Christina die Augen auf, als sich eine Zungenspitze zärtlich aber unglaublich gekonnt um ihre geschwollene Klitoris wand…nur ein, zwei Augenblicke lang, dann hörte die Ärztin wieder auf. Und Christina verstand, dass das ihre Belohnung dafür war, die Behandlung bis zum Ende ertragen zu haben. Yvonne kam zum Kopfende des Stuhls, vorsichtig tupfte sie Christinas schweißnasse Stirn trocken, Sie beugte sich vor, hauchte ihr einen zarten Kuss auf die Braue, auf die Nasenspitze…plötzlich war ihre kleine Zunge in Christinas Mund, ein Kuss, der zunehmend intensiver, gieriger wurde. Wie gern hätte sie Yvonne jetzt umarmt und gestreichelt – doch ihre Hände waren noch immer am Stuhl fixiert. Der Kuss endete abrupt mit einem kräftigen, doppelten Klatschen und dem gedämpften Aufschrei Yvonnes. Frau Doktor stand mit leichtem Kopfschütteln hinter Yvonne, der sie zwei schnelle aber kräftige Klapse auf den süßen kleinen Arsch gegeben hatte: „Nanana, Yvonnchen! Nicht geil werden, wir sind hier noch nicht fertig. Komm, mach dich nützlich. Das Rektum unsere Patientin erfordert deine ungeteilte Aufmerksamkeit!“ Yvonne huschte lächelnd zum anderen Ende des Behandlungsstuhl, schnappte sich einen Hocker…und brachte Christina in nicht einmal drei Minuten durch ein gekonntes, leidenschaftliches Zungenanal zum schnurren! Die schöne Ärztin indes verstellte mit einem Knopfdruck das Rückenteil des Stuhls, stellte es weiter nach unten, korrigierte dann noch einmal die Höhe…und stellte sich mit gespreizten Beinen über Christinas Gesicht. Die sah eine schöne, rasierte Pussy über sich, die einen perfekt getrimmte Landing Strip hatte, links und rechts von der Klit bis zum zarten Damm dicht an dicht mit kleinen, goldenen Ringen geschmückt war und die verführerisch duftete. Die langen, sehr langen Beine links und rechts von Christinas Kopf gingen ganz leicht in die Knie….und diese göttliche Fotze war in der richtigen Höhe, um von ihr leidenschaftlich geleckt zu werden. Gleichzeitig tanzte Yvonnes Zunge über Christinas Sternchen, leckte, drang ab und zu in sie ein….es war sehr geil! Christina gierte inzwischen unglaublich nach nem Arschfick, besonders, weil das ihre mit Abstand liebste Sexpraktik war, egal, ob sie nun mit Jungs, Mädels oder beiden Spaß hatte. Über Christinas Gesicht stöhnt leise die schöne Ärztin, rieb ab und an ihre beringte Muschi an Christians Mund…dann drückte Sylvie die Knie durch…die Muschi war für Christina avrupa yakası escort jetzt unerreichbar, dabei wollte sie so gern den Geschmack weiter genießen! Eine Zeit lang bewunderte sie die üppig gepiercte Pussy, schnupperte den herrlichen Duft, der sie einfach nur anmachte. Plötzlich bewegten sich die Schamlippen über ihr fast unmerklich und einige goldene Tropfen fielen auf Christinas Lippen, die sich wie von selbst öffneten. „Die piss mich an!“, schoß es ihr durch das hübsche Köpfchen. Sie leckte sich die nassen Lippen, spürte dem leicht herben, leicht salzigen Geschmack nach. Sie hatte noch nie Sektspielchen erlebt, sie hatte auch -trotz ihrer sehr tabuarmen Einstellung- nie einen Gedanken daran verschwendet. Und nun war sie nach ein paar Tropfen, einigen Spritzern so angefixt, dass sie kurz davor war, um mehr davon zu betteln. Längst war sie wieder so geil wie vor der Behandlung, was natürlich auch am perfektem Rimjob lag, den Yvonne machte.Sylvie schwang eines ihrer langen Beine über Christinas Kopf und ging zu Yvonne. „Und, alles vorbereitet?“ Yvonnes hübsches Gesicht erschien zwischen Christinas schlanken Schenkeln: „Ja, Frau Doktor, sie ist soweit!“ Frau Doktor nahm einen Plug mit Strassstein vom Tisch, hielt ihn in Richtung Christinas Hintern. Zufrieden nickte sie und führte das Teil mit geübter Bewegung in Christinas willigen Po ein. Unmittelbar danach löste Yvonne die Fixierung Christinas. Sylvie saß schon wieder auf ihrem Sessel, das viel zu kurze Latexkleid wieder zurechtgezupft. Mit etwas wackligen Knien stand ihre Patientin auf, Sylvie winkte sie mit dem Zeigfinger zu sich und bedeutete ihr, Platz zu nehmen. Wortlos stellte Yvonne zwei neue, gefüllte Cognacschwenker vor Ärztin und Patientin, dazu eine weiteres schwarzes, elegantes Cigarillo. Langsam stieß Sylvie den Rauch aus. Dann erklärte sie lächelnd: „Deine erste Behandlung war durchaus zufriedenstellend, doch es ist noch ein langer Weg…!“ Ein langer Weg wohin? Noch bevor Christina fragen konnte, fuhr Sylvie fort: „Wenn du weiter in meiner Behandlung sein möchtest, wirst du, wenn ich mit dir zufrieden bin, auch einen Nasenstecker tragen dürfen – und eine von allen langweiligen, störenden Hemmungen und sexuellen Tabus befreite Frau sein, eine Frau, die ihre Lust ohne Bedenken lebt und genießt! Wenn du diesen Weg gehen willst, erwarte ich, dass du dem, was ich fordere, ohne Widerworte Folge leistet. Tust du es nicht, fühlst du dich überfordert oder ungeduldig, endet deine Behandlung. Sage also jetzt nicht ja oder nein, melde dich morgen Mittag bei Yvonne oder Andrea. Du sagst nur deinen Namen und ja oder nein, alles andere folgt dann! Oh, was den Plug angeht, zwei Dinge: er ist ein Geschenk…und er bleibt bis Mitternacht, wo er ist …. Und morgen früh, bevor du zur Arbeit gehst, wirst du ihn wieder tragen! Nach deinem Anruf darfst du ihn dann rausnehmen…oder drin lassen, ganz wie du magst. Aber ich habe so das Gefühl, du wirst ihn drin lassen!“ Sylvie stand auf, küsste Christina auf die Stirn und verließ den Behandlungsraum.Christina stand auf, schaute etwas ratlos…und stellte fest, dass ihr der Plug ein merkwürdiges Gefühl anadolu yakası escort gab, nicht direkt unangenehm aber eben unbekannt… Sie ging auf Yvonne zu, nahm sie in die Arme und fragte leise: „He, hast du Lust, mit mir noch was trinken zu gehen…und vielleicht ein bisschen zu vögeln? Ich bin immer noch derartig geil … oder schon wieder, keine Ahnung!“Yvonne schaute sie an: „Das darf ich nicht, noch nicht, Süsse! Ich würde so gern aber es ist nicht gestattet!“ Sie küsste Christina sanft auf den Mund, drehte sich dann um und begann aufzuräumen. Dabei musste sie sich tief bücken, das Kleidchen rutschte über ihren kleinen, hübschen Hintern. Durch die gespreizten Beine konnte Christina Yvonne mit einer gewissen Gier beobachten. Auch im Po der niedlichen Brünetten steckte ein Plug, dessen Strasskopf funkelte. Ein Intimpiercing war ebenfalls zu sehen: nahe der Klit und nahe des Damms war je ein etwas größerer stählerner Ring zu sehen, zwischen diesen Ringen verlief diagonal eine kleine Kette, ebenfalls aus Stahl. Christina wunderte sich: sollte das so eine Art angedeuteter Keuschheitsgürtel sein?Sie zog sich an und verließ den Raum. Im Foyer saß die verführerische Andrea. Christina fragte aber gar nicht erst nach nem Date, da sie annahm, auch hier ein „Ich darf nicht!“ zu hören. Andrea stand auf, ging auf die neue Patientin zu: „War es sehr schlimm? Ich habe die jammern hören!“ Sie nahm Christina in die Arme, streichelte sie. Gerade als die Patientin antworte wollte, flüsterte Andrea „Dein Jammern hat mich ziemlich feucht gemacht! Schade, dass wir nicht ficken dürfen – noch nicht!“Andrea verpasste ihr einen Klaps auf den Po: „Sag ja morgen…du wirst es nicht bereuen! Sooooo viel wirklich geiles Vögeln, Wahnsinn!“Christina knurrte innerlich, erst hochgefahren, dann einen Orgasmus unter Qualen (auch wenn sie das Erlebnis nicht mehr missen wollte) dann „sektsüchtig“ gemacht und wieder viehisch geil aus der Behandlung entlassen – und drei zwar vom Typ her unterschiedliche Frauen, die aber erstens alle sehr sexy und zweitens offenbar alle mindestens bi waren, gaben ihr einen Korb?! Sie verließ die elegante Praxis, stieg, halb zornig, halb enttäuscht und ganz und gar geil, in ihr Auto…und stöhnte auf! Sie hatte gar nicht mehr an den Plug gedacht. Jetzt fiel er ihr wieder ein und ooohh, das fühlte sich gut an! Sie bewegte ihren Hintern leicht auf dem Autositz hin und her und spürte, wie ihre Nippel schon wieder hart wurden. Nur eins war ihr auch klar: kommen würde sie nur durch den Plug nicht. Stattdessen würde das Teil sie einfach nur permanent geil halten. Sie schaute auf die Uhr. Verdammt, erst kurz vor zwanzig Uhr! Noch vier Stunden mit dem Teil?? Sie würde durchdrehen!Sie schnappte sich ihr Handy….Denise! Die hatte ihr das hier „eingebrockt“ also sollte sie ihren hübschen runden Arsch und ihre großen Titten besser ganz flott zu Christinas Wohnung bewegen: Rotwein, Spielzeugkiste, Bett! Und eine Sekunde nach Mitternacht: Plug raus und Dildo rein! Sie rief Denise an, die konnte gerade mal „Hallo!“ sagen, da sprudelte es der notgeilen Christina heraus: „Du kleines geiles Miststück! Ich war bei deiner Ärztin! Eyy, ich derart heftig gekommen – aber jetzt bin ich schon wieder geil! In ner halben Stunde bin ich zuhause….und du solltest deinen süßen Arsch da besser auch hinbewegen….ich muss dringend geleckt, gefingert und gefickt werden, klar?!“Denise kam endlich dazu, zu antworten: „Süsse, ich komme gern auf nen Wein vorbei und wir können quatschen! Aber ich darf nicht mit dir ficken, sie hat es verboten! Bis du angerufen hast morgen, darf niemand aus ihrem Stall mit dir vögeln!“

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