Leider ohne mich; Teil 2

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Leider ohne mich; Teil 2So, wie versprochen, erzähle ich euch nun den zweiten Teil der Geschichte “Leider ohne mich”.Nachdem ich abgespritzt habe, duschte ich kurz, holte mir in der Küche noch was zu essen und ein schönes, kaltes Bier und ging ins Wohnzimmer. Während ich aß, zapte ich ein wenig mit der Fernbedienung durch die Programme, bis ich was fand, das interessant war. Nach dem Essen legte ich mich aufs Sofa und sah fern. Aber so richtig war ich nicht bei der Sache, weil meine Gedanken natürlich bei meinen zwei Frauen hingen und war total gespannt darauf, was die Beiden auf dieser lesbischen SM-Party erlebt hatten. Dabei bin ich wohl eingeschlafen.Ich wurde wach als ich Geräusche und Lachen im Hausflur hörte. Aha, dachte ich mir, meine Mädels kommen und natürlich war ich sofort hell wach. Schon traten die Beiden eng umschlungen ins Wohnzimmer und fanden mich liegend auf dem Sofa vor. Schnell saßen meine Schönen bei mir auf dem Sofa. Eine links, eine rechts und ich in der Mitte. Sie sahen natürlich an meinem Blick, dass ich vor Neugier fast platzte aber sie schickten mich erstmal in die Küche um eine Flasche Sekt zu holen.Ich beeilte mich mit dem Öffnen der Flasche und füllte uns die Gläser voll. Meine Frauen waren schon leicht angesäuselt und sind deswegen auch mit einem Taxi nach Hause gefahren. Wir tranken alle einen Schluck aus unseren Gläsern und ich bat die Beiden mir endlich zu erzählen, wie diese lesbische pendik escort SM-Party war und was sie alles so gemacht und erlebt hatten.Aber so einfach machten es mir diese Luder natürlich nicht. Hätte ich mir ja denken können. Sie sagten, ich solle mich nackt ausziehen und einen Stuhl holen. Und wenn ich dazu bereit wäre mich auf den Stuhl zu setzten, mich fesseln zu lassen (meine Hände hinter meinen Rücken), dann aber nur dann würden sie mir erzählen, was sie erlebt hätten.Ich fand die Bedingung sowieso sehr erregend und neugierig war ich natürlich auch ohne Ende und schon saß ich, von den Beiden gefesselt auf diesen Stuhl inmitten des Wohnzimmers. Mein bestes Stück war schon leicht erregt und ich fieberte der Erzählung entgegen.Ich will hier nur die “Behandlung” von einer der Anwesenden auf dieser Party erzählen, da die Geschichte sonst zu lang wird. Natürlich haben mir meine beiden Schönen alles von der Party erzählt. Von A-Z.Sie waren 10 Mädels auf dieser Party, die in einem ausgebauten, schönen Keller eines großen Hauses stattfand. Die älteste Frau war 59 Jahre alt und die Jüngste erst 17 Jahre alt, wie sie erst später erfuhren. Die älteste Frau hatte immernoch eine geile Figur mit einem sehr großen Busen und langen Nippeln. Der Busen hing aufgrund seiner Größe etwas, musste aber geil ausgesehen haben. Die Jüngste mit ihren 17 hatte eine fast knabenhafte Figur mit einem sehr kleinen Busen und einen escort pendik süßen kleinen Apfelarsch. Alle waren übrigens intimrasiert.Sie saßen erst alle zusammen und machten sich bekannt, tranken etwas aber es dauerte nicht lange, dann waren alle Mädels nackt und die ersten knutschten schon miteinander und befummelten sich. Die Hausherrin übernahm aber die Führung der Party. Und wie sollte es auch anders sein, nahmen sie sich erst das 17-jährige Mädel vor. Die Hausherrin und eine andere Frau fesselten die Kleine an ein sogenanntes “Andreaskreuz”, welches an einer Wand befestigt war. Dabei waren die Beine der Kleinen weit gespreitzt und fest angebunden. Die Hände ebenso. Und schon standen die kleinen aber festen Nippel an ihrem Minibusen. Die Schamlippen an ihrem Vötzchen waren sehr ausgeprägt und groß und hingen etwas nach außen. Sie hatten eine leicht violette Farbe und glänzten schon etwas.Jetzt war die Hausherrin und ihre Begleiterin fertig mit dem Fixieren und sie gingen zurück zu den anderen, die in der Mitte des Raumes auf weichen Matratzen saßen. Ich schloß kurz die Augen und stellte mir vor, wie das kleine Fickstück so gefesselt an dem Kreuz hing und schon stand mein Schwanz ganz ordentlich. Alleine der Gedanke daran machte mich so unendlich geil und ich wäre gerne dabei gewesen, um das zu sehen.Meine zwei Frauen sahen natürlich sofort, dass mein Schwanz schon ganz hart war und hörten plötzlich mit dem pendik escort bayan Erzählen auf. Ich schlug meine Augen wieder auf und fragte, was denn los sei. Warum sie denn nicht weiter erzählen. Sie sahen sich an, lachten und schwupps waren meine beiden Grazien nackt. Oh nein, dachte ich mir. Und ich war gefesselt. Sie standen von dem Sofa auf und liefen zu mir, um vor mir stehen zu bleiben. Ich betrachtete die Beiden und sah, dass sie schon wieder geil waren. Ihre Votzen glänzten schon wieder und ehe ich mich versah, steckte eine der anderen zwei Finger in ihre Ficklöcher. Und dies so ca. 30 cm vor meinem Gesicht und ich konnte den Duft ihrer Geilheit schon riechen. Sie fingerten sich gegenseitig ihre geilen Löcher und ich sah, wie der Muschisaft der Beiden immer mehr wurde.Wie auf Kommando zogen sie ihre Finger jeweils aus der Votze der Anderen und hielten sie unter meiner Nase. Sie fragten mich, ob ihre Finger gut riechen würden und ob ich sie sauberlecken möchte. Natürlich wollte ich das. Jetzt. Sofort. Und das sagte ich Ihnen.Sie lachten nur und setzten sich wieder zurück auf das Sofa. Diese Biester. Ich glaube, dass hatten die Beiden vorher so abgesprochen. Mein Schwanz war jetzt knüppelhart und wenn meine Hände nicht gefesselt gewesen wären, hätte ich mich jetzt gerne ein wenig gewichst.Ich bat die Beiden mich ein wenig zu wichsen. Meine Eier ein wenig zu massieren. Nur ein bisschen aber die Beiden lachten nur über meinen Wunsch und sagten mir, dass sie bestimmen würden, was geschieht und was nicht. Und ich könnte nichts dagegen machen!!!!!!!So, liebe Leser. Das war nun der 2. Teil. Seit ihr schon gespannt, wie es weiter geht?

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