Niemals Teil 3 (Roman)

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Niemals Teil 3 (Roman)Es geht endlich richtig losEs kann los gehen… Die neuen Tore sind installiert, aber nur unseres hat eine Verbindung zur Erde. Jeder, der also von der Erde kommt, muss zuerst zu uns. Dort spiele ich dann, das Begrüßungskomitee. Wir haben eine neue Vorrichtung eingebaut. Wenn das Tor benutzt wird, geht bei uns ein lauter Alarm los und mehrere Rundumleuchten, auf dem Dach der Hütte gehen an. Wir brauchen dringend einen Elektriker. Der Ton ist mir zu schrill und viel zu laut! Ich habe ihn schon bestellt. Ich war total aufgeregt. In meinem kurzen Kleidchen stand ich in leichtem Abstand zur Hütte und wartete darauf, dass meine eigenen Dorfbewohner eintrafen. An meiner Seite stand die drei Herren, in kurzer, noch sauberer Arbeitskleidung. Neben uns stand der Gettoblaster und spielte leise Musik. Das sollte mir helfen, runter zu kommen und das tat es auch. Meine Kinder hatten mir eine CD geschickt, mit meinen Lieblingsliedern. Als erstes spielte: „Lost on you“, von LP. Laura Pergolizzi. Klasse Text, geile Musik, noch heißere Stimme. Als dann „Human“, von Rag´n´bone´man lief, trafen Gerd und seine Haushälterin Milli ein. Wir lachten uns halb schlapp über die beiden. Gerd hielt seine Hose krampfhaft hoch, weil sie drohte runter zu rutschen und Milli kugelte sich direkt am Boden. Beide waren nun wieder dreißig Jahre alt und sahen so aus, wie sie früher ausgesehen haben. Gerd hatte lange Haare, zu einem Zopf gebunden und Milli sah wunderschön aus. Wir warteten ganz in Ruhe ab, bis sie sich wieder im Griff hatten. Sie kamen von ganz alleine zu uns. „Herzlich willkommen auf Me-Ti-Na-Te“, ich nahm Gerd in meine Arme und er drückte mich fest an sich. Die Schubkarren der beiden standen abseits. „Du bist ein verrücktes Huhn“, begrüßter er mich liebevoll und sah sich staunend um. „Es ist wunderschön hier.“„Milli, meine Liebe, herzlich willkommen auf Me-Ti-Na-Te“, wir drückten uns auch ganz herzlich. Sie war so groß wie ich, also klein. „Ich habe dich vermisst, mien Deern“, bei der Aussage wurde ich wieder an meine Heimatstadt erinnert. Hamburg. Das Tor zur Welt. Lach. Nicht zu unrecht. Dort sprach man so. Sehnsucht!Ich schickte Michael mit ihnen, der ihnen alles zeigen sollte. Da kamen auch schon die nächsten. Es ging Schlag auf Schlag. Als meine Kinder eintrafen, behandelte ich sie, wie alle anderen auch. Hasso kümmerte sich um sie, während ich weiter machen musste. Zwei Stundenlang empfing ich die eigenen Dorfbewohner und schnackte (sprach) kurz mit ihnen. Zwischendurch kamen meine Kinder und brachte mir Trinken und eine Möhre zum Knabbern. Nachdem ich unsere Dorfgemeinschaft empfangen hatte, transportierte ich mich, via Wunsch, zum nächsten Dorf. Hier war alles abgesteckt und empfangsbereit. Es vergingen zwei weitere Stunden. Dann transportierte ich mich zurück in mein eigenes Dorf. Hier herrschte reger Betrieb und Gerd schien alles unter Kontrolle zu haben. Es war Mittagszeit und viele Wolldecken lagen am Boden und es saßen die Bewohner darauf und aßen. Ich war einen kleinen Tick zu spät gekommen. Lachen musste ich über die Gulaschkanone: Sie sah wirklich so aus, wie eine Kanone! Bisher hatte ich Meta noch nicht gefunden. Komisch, wo doch schon alle da waren…Mir blieb kaum Zeit zum Nachdenken. Ich futterte meine Suppe, schob mir noch schnell einen Wackelpudding rein und knabberte einen Apfel. Vollgestopft, bis oben hin, transportierte ich mich ins dritte Dorf. Alles war ruhig. Ich war zu früh dran. `Ich bin bald bei dir, Baby.´ Meta. Juchu. `Ich habe dich so vermisst. Wo bleibst du?´`Ich bin schon hier, Süße.´Ein fetter Schauer überlief meinen Körper. Wie gemein. Warum hatte ich ihn nicht gespürt? `Ich habe mich absichtlich bedeckt gehalten. Du wolltest mich doch suchen.´Ups. Vergessen. In Gedanken ging ich die Männer durch, die ich heute kennengelernt hatte und die Junggesellen waren. Schreiner Dennis, nein. Sportlehrer Ulf, nein. Masseur Gunnar, ich stockte, nein, der sah viel zu gut aus. Milchmann Stephan, nein. Springer Sascha, nein. Sportlehrer Jun Chou, nein. Fußpfleger Dario, nein. Telekommunikationselektroniker Derrick, nein, sah auch zu gut aus. Müller Ali, passte auch nicht. Komisch, das waren doch alle. Die anderen Männer waren zwar nun auch wieder Junggesellen, aber sie waren in festen Händen. Was war mir entgangen? Es lachte in meinem Kopf. `Du warst nicht da, als ich ankam.´WAS??? Dann würde ich ihn ja schnell finden können. Ich lachte mir ins Fäustchen. `Du hast dich verraten´, neckte ich ihn. `Es war sehr schwer für mich, nicht zu dir zu kommen, als du an der Gulaschkanone standest.´Oh, wie gemein. Der nächste Dorfleiter, mit seiner Assistentin traf ein und ich war wieder ganz die freundliche Göttin. Meta sperrte ich für diese Zeit aus meinem Kopf aus. Ich war zuvorkommend, beantwortete Fragen und lächelte immer zu. Mein Gesicht tat schon voll weh, aber ich liebte es, zu sehen, wer alles zu mir kam, ohne Vorurteile oder Beschwerden. In diesem Dorf musste ich drei Patienten behandeln. Ich küsste ihnen auf die Stirn und saugte ihre Geisteskrankheiten in mir auf. Was für ein Gefühl, zu sehen, dass in diese Menschen, richtiges Leben kam… Mein Glück war grenzenlos. Ich brauchte dringend Sex, doch meine Arbeit war noch lange nicht vorbei!Mein Tag war sehr lang und Michael brachte mir Abendessen vorbei. Eine leckere Stulle mit Salat, Schinken und Käse und eine Banane. Er spürte, dass ich überlief vor Gefühlen und blieb einfach bei mir. Das half mir sehr. Es wurde Abend und schon dunkel, als ich die letzte Dorfgemeinde willkommen hieß. Als ich endlich alle begrüßt hatte und Michael und ich in unserem Dorf zurück waren, konnte ich meine Aufregung kaum noch in Schach halten. Mein Herz klopfte wie wahnsinnig. Ich dachte, es würde mich gleich zerspringen. Leute saßen an Campingtischen und unterhielten sich, Kinder rannten vor ihren Eltern weg, weil sie ins Bett sollten. Kleine Gruppen standen herum und unterhielten sich. Ich wollte nur noch eines, meinen Meta finden. Ich spürte ihn jetzt ganz deutlich. Seine Macht war stark, fast so enorm, wie die meine. Es überwältigte mich schier. Wie machte er das nur? `Das ist meine Liebe zu dir.´Oh mein Gott. Ich zitterte am ganzen Körper. Lange würde ich es nicht mehr aushalten. Da kam Elisa, meine Tochter auf mich zu, an ihrer Hand zog sie ein mir unbekannten Mann hinter sich her. Ich wusste sofort, wer er war und grinste breit. Ich stand mitten auf dem Essplatz und so einige Leute starrten mich an. Doch ich schaltete es aus, es war mir völlig gleichgültig. „Mama, darf ich dir Achim vorstellen? Er ist unser Elektriker“, bei der Nennung des Berufes, musste ich laut lachen, riss mich aber schnell wieder zusammen. Wir sahen uns einfach nur in die Augen. „Achim, dass ist meine Mama, Doris oder auch Daria“, meine Tochter zog sich zurück. Sie schien zu spüren, dass sie nicht mehr gebraucht wurde. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sich immer mehr Köpfe zu uns umdrehten. Unserer beider Macht, war wesentlich größer, als die, zwischen Michael und mir. Es knisterte förmlich zwischen uns. Spannung auf ganzer Linie. Passte ja zu einem Elektriker. Lach. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, war einfach sprachlos und dann sagte ich das erste, was mir in den Sinn kam: „Elektriker. Die haben doch alle einen kurzen in der Hose!“ Ups, wie peinlich. Ich lachte frech, als sei es Absicht gewesen. Trotzdem biss ich mir auf die Oberlippe. Meine verdammt, große Fresse… Achim lachte mich an, seine Augen leuchteten, im blassen Licht der brennenden Fackeln, um uns herum. Er sah gut aus, sehr attraktiv, um genau zu sein. „Willst du es ausprobieren? Gleich hier und jetzt?“ Er provozierte mich? Da konnte er gleich sein blaues Wunder erleben. Er war noch immer ausgesperrt, aus meinen Gedanken und ich lächelte ihn zuckersüß an. „Ja gern“, schockte ich und der Mikroausdruck auf seinem Gesicht, die totale Überraschung, war genauso schnell weg, wie er gekommen war. Lächelnd sah er mich an. „Dafür müsstest du mich aber erst küssen“, ging er noch ein Stück weiter. „Warum?“ Fragte ich keck. „Weil ich immer erst geküsst werde, bevor man mich für gewöhnlich abtastet!“ Ich konnte nicht anders, ich warf meinen Oberkörper vorne über und lachte mich schlapp. Echt jetzt? Bist du noch nie geflogen? Sicherheitskontrolle? Die küssten dich vorher? Ich bekam kaum Luft vor Lachen. Er hingen, griff nach meinen beiden Oberarmen und holte mich hoch. Ernst sah er mich an. Sein Kopf kam meinem immer näher. Ich zitterte wieder. Strom lief durch meine ganzen Körper. Die Chemie zwischen uns, war umwerfend. Ich holte erschreckt Luft. Seine Mund kam meinem immer näher. Ich behielt die Augen offen, so wie Achim auch. Meine Knie gaben nach, aber er hielt mich. Die Leute um uns herum, flüsterten. Und dann trafen sich unsere Lippen. Es war nur ein Hauch von einem Kuss, ein sanfte Streicheinheit. Mein Zittern wurde immer heftiger. Achim ließ meine Oberarme los und beide legten sich um meinen Körper, auf meinen runden Hintern. Er zog mich fest an sich und ich spürte die Beule in seiner Hose. HAMMER!Sein Kopf senkte sich wieder und als sich unsere Lippen trafen, nahm auch ich ihn in meine Arme. Meine Hände strichen über seinen Rücken und ich wünschte uns zu meinem Berg, zu meiner geheimen Hütte.Wir tauchten vor dem Haus auf. Um uns herum war es fast stockdunkel. Er merkte, was ich getan hatte und lachte an meinen Lippen. „War es dir unangenehm?“ Er griff nach meiner rechten Hand und führte sie sich an die Hose. Frechdachs. Mein ganzen Sein war erfüllt, von Sehnsucht. Ich wollte ihn. Ich wollte ihn unbedingt. `Ich spüre dich´, ich hatte ihn wieder in meinen Kopf gelassen. Aussperren zwecklos. Was dann geschah, war das aller schönste in meinem ganzen Leben. Unsere Seelen lösten sich von unseren Körpern und vereinigten sich. Wild umeinander drehend, schwebten wir in den Himmel. Zwei helle, strahlende Lichter. Wir liebten uns, ohne unsere menschlichen Körper. Ich fühlte mich, als sei ich endlich angekommen, da angekommen, wo es nicht mehr weiter ging. Ich war rundum selig!Leider wurden wir unwirsch zurück gerissen. Michael war gekommen und hatte unsere Körper gepackt und uns befohlen zurück zu kommen. Ich war erzürnt und maulte ihn in körperlicher Gestalt an: „Warum?“„Weil ich euch nicht schützen kann, wenn ihr nicht in euren Körpern steckt!“ UFF. Wie ätzend. Ich zog meine Nase kraus. „Geht ins Haus und tobt euch aus“, mit diesen Worten ließ er uns wieder alleine. Wir hielten uns in den Armen und sahen uns tief in die Augen. Auch hier spiegelte sich das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Ich fühlte mich grenzenlos frei. Achim beugte sich tief herunter und hob mich auf seine Armee. Nur gut, dass ich lange nicht mehr so schwer war. Grins. Er trug mich über die Schwelle, als seien wir ein Brautpaar. Meine Arme lagen um seinen Hals, aber festhalten, brauchte ich mich nicht. Sanft legte er mich aufs Bett und blieb vor mir stehen. Ich wollte ihn an die Wäsche gehen, aber er wehrte meine Hände ab. „Wir haben alle Zeit der Welt“, flüsterte er ergriffen. Ich nicht, ich wollte ihn sofort. Ich startete einen zweiten Versuch. „Nicht so ungeduldig, meine Süße“, seine Stimme klang sehr liebevoll und ich hörte auch ein leises Lachen darin. Grummel. In aller Ruhe zog Achim sich seine Schuhe aus. Meine Schlappen warf ich einfach aus dem Bett, fertig. Ich grinste frech. „Ich will dich ausziehen“, seine Stimme klang, als ließe sie keinen Widerspruch zu und ich rutschte dichter an ihn heran, damit er mich entkleiden konnte. Brav hob ich meine Arme. Er lachte. Er kniete sich vor mich hin. Ich saß seitlich. „Daria, meine Göttin“, hauchte er und griff nach meiner freien Hand. Er küsste sie zärtlich. „Wie lange, habe ich auf diesen Augenblick gewartet, dir endlich sagen zu können, was ich für dich empfinde. Du bist mein Sonnenschein. Du bist mein Gewissen. Du bist meine Luft. Du bist mein Herz, meine Seele, mein Verstand. Du bist alles, was ich zum Leben brauche, Daria. Du bist nicht nur meine Göttin, sondern auch meine Freundin und du wirst meine Geliebte sein. Du bist mein wahr gewordener Traum, antalya escort Daria. Ich liebe dich unendlich und bis in alle Ewigkeit!“ Ich schluckte schwer. Romantik war noch nie mein Ding gewesen. Sollte ich es ihm sagen? Nein, lieber nicht! Später vielleicht. Das er mich liebte, reichte mir vollkommen, mehr musste ich nicht wissen. „Ich bin nicht so gut mit Worten, aber ohne dich, bin ich ein Nichts. Ohne dich wäre ich nie so schnell vorwärts gekommen. Ohne dich, war mein Leben leer. Mit dir ist mein Leben perfekt. Mit dir bin ich vollkommen. Mit dir will ich den Rest meines Lebens verbringen, aber ohne Michael, geht das nicht. Auch ihn brauche ich, dass musst du ganz klar wissen!“ Ich war eben nicht romantisch, sondern ehrlich. Achim lachte schallend. „Meine Göttin, wie sie leibt und lebt. Immer ehrlich und direkt. Du bist und bleibst einzigartig!“ Ich stürzte mich überraschend auf ihn und fiel ihm um den Hals. Fest drückte ich ihn an mich, bis er kaum noch Luft bekam. Ich lag nun auf der Seite, direkt an der Bettkante und ich klaute mir ganz viele Küsse. „Deine Emotionalität ist unglaublich“, keuchte er und machte sich von mir los. „Fick mich“, sagte ich ganz schlicht und grinste frech. „Zieh dich aus“, Achim erhob sich und entkleidete sich selbst, wie auch ich mir die Klamotten vom Leib riss. Mein Kleid lande ebenso unsanft auf dem Boden, wie meine Schuhe, darunter trug ich… nichts!Achim warf sich mit Anlauf ins Bett und wir fielen uns lachend in die Arme. „Schnell und hart“, fragte er mich grinsend und ich nickte. Er spreizte meine Beine und legte sich dazwischen. „Leg dich auf mich“, verlangte ich wild und er lachte über meine Anweisung. Ihn dann zu spüren, war einfach genial. Endlich!Mit einem einzigen Stoß, steckte er auch schon tief in mir. Wir liebten uns wirklich sehr hart und sehr schnell. Unsere Hände verknoteten sich beinahe, so stürmisch waren wir. Ich ließ mich hemmungslos gehen und als er mich zu einem gigantischen Orgasmus fickte, schrie ich meine Erleichterung laut heraus. Kurz nach mir, kam auch er. An Intensität ließ er nicht zu wünschen übrig. Erschöpft blieben wir einfach aufeinander liegen. Sein Kopf ruhte zwischen meinem Kopf und meiner Schulter. Er sah mich an und ich ihn. Es bedurfte keiner weiteren Worte. Wir liebte uns noch einmal sehr zärtlich und dann schliefen wir aneinander gekuschelt ein. Pünktlich am nächsten Morgen, trafen wir zum Frühstück wieder ein. Es wurde leise getuschelt, aber das interessierte uns nicht. Elisa und Felix hielten uns einen Platz auf einer Decke frei und als wir uns zu ihnen setzten, fiel mir erst ein, dass ich nicht wusste, wo Achims Familie war. Leider kam ich auch nicht dazu, ihn danach zu fragen. Er hatte eine Frau gehabt und zwei Kinder, die nur ein Jahr von meinen Kindern Abstand hatten. Sie waren ein Jahr älter, als meine beiden. Da er durch das Tor gegangen war, war er nun geschieden. Sie hatten aber zuvor schon lange getrennt gelebt, deshalb hatte ich auch kein schlechtes Gewissen. Felix und Elisa trugen uns den neusten Klatsch an. „David der Arzt, hat mit Vaaso herum gemacht“, berichtete Elisa. „Marc ist zurück zu seiner Frau gegangen“, übertrumpfte Felix seine Schwester. „Kinder, ihr wisst doch genau, dass ich keinen Tratsch mag. Behaltet es einfach für euch“, wies ich sie, wie immer freundlich, zurecht. „Seid ihr wirklich am ersten Tag zusammen ins Bett gestiegen“, fragte meine Tochter vorlaut. Ich suchte den Augenkontakt zu ihr. Ich nahm ihr Kinn in die Hand und sorgte dafür, dass sie mir genau zuhörte.„Das muss jeder für sich selbst entscheiden“, ich ließ sie erst los, als sie nickte. Pubertierende Kinder, waren manchmal ganz schön anstrengend. Ich hatte meine Kinder so offen erzogen, wie meine Mutter damals mit mir umgegangen war. Sie war in dieser Beziehung, mein Vorbild. Wir flachsten noch ein bisschen herum und dann begann der Alltag. Zusammen wurde auf und weggeräumt. Als wir fertig waren, ging es zum Arbeitsmarkt. Dieser fand zur Zeit an einem der Campingtische statt. Ich stellte mich in die Reihe und als ich bei Gerd ankam, war nicht mehr viel übrig. Ich konnte mich entscheiden zwischen Klo putzen, Wäsche machen und Zelten aufstellen. Ich entschied mich für die Wäsche, dabei konnte ich dann Susi und Dajana kennenlernen, die Wäscherinnen. Ich wusste zwar alles von allen, aber lieber wollte ich sie persönlich kennenlernen. Bevor ich allerdings an meine Arbeit ging, besuchte ich die umliegenden Dörfer. Zwei lagen rechts von uns und zwei links, in je einem Kilometer Abstand. Da ich mich transportieren konnte, war ich schnell durch damit. Es waren nur kleine Fragen zu klären gewesen. Bis wann die Dörfer ihre Namen bräuchten, ob man auch ein anderes Dorf wählen konnte und ab wann man wieder heiraten dürfte. Für die Namen, gab ich eine Woche Zeit, auch Gerd, der unser Dorfleiter war. Das Umziehen musste genau geplant werden, man musste tauschen, mit dem Beruf, mit dem man gekommen war. Und heiraten durfte man, wann immer man wollte. Heirat war für mich nicht wichtig. Jeder so, wie er es wollte. Die Leute sollten hier von vorne anfangen, nicht in alten Gewohnheiten verharren!Susi war Witwe und hatte ein Kind, bei einem Autounfall verloren. Ich bot ihr an, ein Kind zu adoptieren. Sie überlegt. Dajana war Mutter von zwei Mädchen und verlobte mit Helmut, dem Müllverbrenner. Ein drittes Kind, ein Junge, war unterwegs. Ich gab eine Wiege in Auftrag. Susi würde gut zu meinem Exmann passen, befand ich und merkte es mir, um mit Michael darüber zu sprechen. Wir spielten zu gerne Amor. Gedanklich war ich nun mit beiden verbunden, über Tag, mit Michael und Achim. Ich sperrte nur jemanden aus, der mich nervte. Unsere Macht, war ständig zu spüren und wenn wir uns zu dritt zusammensetzten, bebte ich in einer Tour. Die beiden Männer fanden es zu komisch und zogen mich ständig damit auf. Wir befolgten einen Tagesplan:Erstes Wecken, war morgens um halb sieben. Man konnte Aufstehen und Frühsport treiben oder eine halbe Stunde lang weiter schlafen. Zweites Wecken war dann um sieben. Nun blieb nur noch eine halbe Stunde bis zum Frühstück, das um halb acht anfing. Eine halbe Stunde konnte man Essen, sich unterhalten und Gerd zuhören, wenn dieser was zu sagen hatte. Dies geschah immer nach den Mahlzeiten. Es folgte eine Viertelstunde aufräumen. Von viertel nach acht bis halb neun, fand die Arbeitsverteilung für die Springer statt. Gearbeitet wurde von halb neun bis halb eins. In der halben Stunde, bis zum Mittagessen, konnte man sich frisch machen und umziehen. Halbe Stunde Essen, Viertelstunde aufräumen. Von viertel vor zwei bis viertel nach drei war die Mittagsruhe einzuhalten, auch wegen der heißen Sonne. Hier teilte sich der Plan. Es gab zwei große Gruppen, die zusammen Sport machen mussten, drei mal in der Woche. Die anderen haben Freizeit. Dies wird wöchentlich neu verlost. Nach dem Sport, bis zum Abendessen um achtzehn Uhr fünfzehn, hatte man Freizeit. Halbe Stunde essen, Viertelstunde aufräumen. Die Abendveranstaltung, von neunzehn bis zwanzig Uhr, war eine Pflichtveranstaltung. Ab zwanzig Uhr, gab es wieder Freizeit, bis zweiundzwanzig Uhr. Da begann die Nachtruhe. Ich selbst, grenzte mich nirgendwo aus, denn ich gehörte ganz normal dazu. Gerd hatte unsere Dorfbewohner darauf aufmerksam gemacht, mich nicht mit allem Möglichen zu belästigen, sondern mich ganz normal zu behandeln. Wer Fragen oder Beschwerden hatte, sollte zu ihm gehen, denn dafür war er da. Gerd kam nur selten zu mir, da meine Regeln ganz klar waren. Doch schon nach wenigen Tagen, kam es ganz dicke!„Die Diplomaten von der Erde kommen heute!“ Boah, mir wurde ganz übel. Nicht gut. „Möchtest du, dass ich dir Michael und Achim zur Seite stelle?“ Er sah mich mitleidig an, denn er sah mein blasses Gesicht. Ich überlegte kurz. Eigentlich keine so schlechte Idee. Zu dritt würden wir noch mehr Eindruck auf diese Menschen machen!Denen wollte ich es so richtig zeigen. Wir ließen meinen Erzengel und meinen Planetenwächter kommen und besprachen uns in aller Ruhe. „Findest du das nicht ein bisschen überzogen, Daria“, merkte Gerd an, als ich ihm sagte, was ich auch den Politikern sagen wollte. „Nicht wirklich“, schmunzelte ich. Es war nicht meine Aufgabe, die Menschheit der Erde zu ändern, sondern Elisa´s. Dies wusste sie aber noch nicht. Sie würde es über die nächsten Jahre hinweg lernen, genau wie ich es lernen musste. Auch meine Söhne mussten Aufgaben übernehmen, aber dies wussten auch sie nicht. Zurück zu meinen Aufgaben… Ich schweife ab. Das passiert immer dann, wenn ich überlastet bin und das bin ich zur Zeit. Tschuldigung. Michael und Achim hielten sich zurück. Zum Glück, aber sie kannten auch alle meine Gedanken. Ich setzte mich durch und da sagte Gerd: „Es war nur ein Test, Daria. Ich wollte wissen, wie ernst es dir ist.“„Warum hast du nicht direkt gefragt? Ich kann unterscheiden, zwischen Göttin und menschlichem Leben!“„Ich war mir nicht sicher…“, er brach von alleine ab, weil ihn ein Blick traf, den er von mir nur selten zu sehen bekam. Einen Hochnäsigen! Den setzte ich immer dann ein, wenn ich sauer war!„Zweifle nie an mir“, sagte ich ganz leise. Ein sicheres Zeichen, das ich sehr sauer war. „Kommt nicht wieder vor“, Gerd lächelte entschuldigend. Ich nickte ihm hoheitsvoll zu. Das hatte ich auch vollkommen drauf. Das war meine Art, mich abzureagieren, aber danach war alles vergessen und vorbei. Ich lächelte wieder. „Kann es los gehen?“ Ich sah meine Beschützer an und sie nickten ernst. „He, lacht mal. Wir gehen jetzt spielen!“ Sie schüttelten alle drei den Kopf, weil sie sich wunderten, wie schnell ich umschalten konnte. Je einen Mann an meinen Seiten, ging ich geradewegs zur alten, renovierten Hütte. Wenn wir unterwegs auf Dorfmitglieder trafen, lächelten wir ihnen gewinnend zu und nickten freundlich. Wir übten in Gedanken, was wir wann sagen wollten. Innerlich lachten wir uns schlapp. Wir waren zu früh an der Hütte und beide Beschützer, nahmen mich nacheinander in ihre Arme. Wir standen mit einem bisschen Abstand zur Hütte, weil wir wussten, dass der erste Eindruck stark mitnahm. Wir wollten den Herren ein wenig Zeit lassen. Achim küsste mich verzehrend, als Michael uns in Gedanken warnte. Wir fuhren auseinander. Mist! Gerade, wo es so schön war. Vor uns tauchten zwei Herren auf, komplett gestylt. Sie trugen schicke, schwarze Anzüge, weiße Hemden und schwarze Krawatten. Ich konnte es nicht bei mir behalten, ich muss laut lachen. Wie doof waren die denn? Schwarze Anzüge, in einem heißen Klima? Ich wäre jede Wette eingegangen, dass die Zentrale dies nicht angemerkt hatte! Geil. Meine Beschützer legten jeder eine Hand um meinen Rücken und ihre Arme überkreuzten sich dort. Wir waren alle drei verbunden. Die Herren sahen toll aus. Lecker. `Daria.´ Wurde ich von Michael lachend beschimpft. Ich riss mich zusammen. Achim kicherte leise. Die gutaussehenden Herren kamen nun auf uns zu. „Wie begrüßt man sie richtig, Frau Daria. Müssen wir uns verbeugen?“Ich stand aufrecht vor ihnen, in einem meiner Lieblingskleider. Es war glutrot und reichte mir nur knapp bis übers Knie. `Dein Part, Michael´, gab ich ihm das Wort. „Sie haben eine Göttin vor sich. Natürlich muss man sich dementsprechend benehmen“, er selbst trug eine kurze Hose, mit einem am Hals offenem Hemd, genau wie Achim. Wenn die Herren das nicht registrierten, dann hatte sie selbst Schuld. Der erste der beiden Männer beugte vor mir sein Knie. Ich hielt ihm meine Hand huldvoll hin und dachte, bitte die ganze Packung. Meine Männer lachten in meinem Kopf. „Meine gnädigste Göttin, Daria. Darf ich mich ihnen untergebenst vorstellen? Mein Name ist…“, ich unterbrach ihn einfach. „Bitte nur den Vornamen, wir duzen uns hier!“Er raffe es immer noch nicht und ich schmunzelte. „Ich bin Peter. Die deutsche Regierung schickt mich, wobei ich erwähnen möchte, selbst nicht von der Regierung zu sein.“ Aha. Kein Politiker. Warum dann die Klamotten? „Ich heiße dich herzlich willkommen auf Me-Ti-Na-Te, Peter. Erhebe dich. Verbeuge dich nochmals und trete drei Schritte zurück!“ Ich hatte es mir kültür escort einfach nicht verkneifen können. Der zweite Herr trat vor mich, ging ebenfalls aufs Knie und nahm meine dargebotene Hand. „Mein Name ist Brian, Ma´m. Ich bin von den Amerikanern geschickt worden und auch ich gehöre der dortigen Regierung nicht an!“ Ma´m. Pah. Dussel. Sehe ich aus, wie ein Ma´m? „Brian, auch dich heiße ich herzlich auf Me-Ti-Na-Te willkommen.“ Er küsste mir die Hand, erhob sich, verbeugte sich und trat drei Schritte zurück. Ich hätte so gerne lachen mögen. `Achim, dein Part.´„Meine Herren, bitte legen sie jetzt einen Striptease hin, wir wollen sehen, ob sie sich als gute Liebhaber eignen!“ Er sagt das so verdammt ernst. Die Gesichter von Peter und Brian waren ein Bild für die Götter, also für mich. Herrlich. Ich schaffte es nicht lange, sondern platze wild heraus. Ich wand mich aus den Armen meine Beschützer und legte mich auf den Rasen, wo ich lachend hin und her kugelte. Nun sahen mich vier Gesichter blöd an. Ach was war das lustig. Ich lachte und lachte, kugelte und rollte mich auf dem Boden zusammen. `Michael, bring die beiden zu Gerd. Er soll ihnen andere Kleidung verpassen.´Michael kümmerte sich um die beiden Herren und als sie zum Zeltlager hinüber gingen, kümmerte Achim sich um mich. Er hob mich auf seine starken Arme und trug mich hinter die Hütte, wo uns niemand sehen konnte. Er küsste mich wild, griff mir hart an die Brust und mit dem Knie spreizte er meine Beine. Achim presste mich an die Hüttenwand und befreite sich von seiner Hose. Er wusste genau, was ich jetzt brauchte. Da ich keine Unterwäsche trug, wie so oft, hob er nur meinen Rock und schon spürte ich seinen Penis an meiner Muschi. Mir verging das Lachen und ich ließ mich hart von ihm ran nehmen. Als ich laut schreiend kam, kreischte gerade die Säge im Sägewerk. „Daria, du schaffst mich“, keuchte er wild und pumpe mich mit heißen Schüben voll. Ich warf meinen Kopf hin und her und weinte vor Erleichterung. Zärtlich nahm er mich an seine Brust und wiegte mich hin und her. „Du schaffst das, Süß. Ich weiß es. Du kannst das!“„Jetzt ja“, schniefte ich leise und drückte ihn hart an mich. Ich saugte von seiner Energie, um meine aufzufüllen. „Du musst dich waschen gehen“, Achim schob mich lächelnd beiseite und zog seine Hose wieder hoch. Gemeinsam besuchten wir die Hygienezelte. Eine viertel Stunde später, trafen wir wieder auf die anderen. Nun begann die Besichtigung. Michael hielt mich dabei in seinen Armen und Achim ging leise hinterher. Er untersuchte im geheimen, ob an den Herren etwas faul war oder auch am Tor. Als Wächter meines Planeten, waren dies seine Aufgaben. Michael schütze mich vor Ort, deshalb berührte er mich auch ständig, damit wir jederzeit die Biege machen konnten, obwohl das gar nicht nötig war, meines Erachtens.Wir arbeiteten zur Zeit mit Hochdruck an unserem festen Essplatz. Sechs lange Tische standen bereits nebeneinander. Es wurden Hocker aus Baumstämmen gesägt, in verschiedenen Größen. Die Unterschenkel aller, plus Kissen, waren nun einmal unterschiedlich lang. Der Maurer baute sechs befestigte Lagerfeuer, jeweils eines, vor jeden quer stehenden Tisch. Dazu kamen später zwei riesige Grills, die bis zur Hüfte hoch reichten und einen Quadratmeter in der Fläche hergaben, zwei hohe Steinöfen und zwei Räucheröfen, würden später noch hinzukommen.. Die Kinder sammelten dafür Steine, am Strand. Bei uns waren gerade Sommerferien. Nachdem der Rundgang beendet war, breiteten wir Decken auf dem Rasen aus und setzten uns ganz gemütlich, mit seitlich angezogenen Beinen darauf. „Nun habe ich ihnen mein Reich gezeigt. Nun können wir reden“, ich war die Freundlichkeit in Person und lächelte die beiden attraktiven Männer an. Wir hatten die anderen Dörfer nicht gezeigt, weder dass ich teleportieren konnte noch, unser Torsystem. Die mussten ja nicht alles wissen. Frech grins. „Uns würde interessieren, welche Rohstoffe es hier gibt“, wagte sich Brian vor. „Menschen, Tiere und Pflanzen!“ Ich zeigte mein schönstes Lächeln. „Wir dachten da eher an Metalle, Steine und solche Materialien“, mischt nun Peter mit. „Oh“, tat ich jetzt richtig dumm. Musste ja keiner wissen, dass ich als hochintelligent galt. Zumindest nach irdischen Richtlinien. „Mein Frauchen ist ein wenig, na sagen wir mal: unerfahren!“ Schaltete Michael sich nun ein, auf meinen Befehl hin. „Du bist doch Bauingenieur, Michael. Womit baut ihr, außer mit Holz?“„Mit Nägeln und Schrauben von der Erde“, mischte ich mich ganz dumm ein. Hä hä. „Ihr bezieht also Rohstoffe von uns. Nun wir möchten mit euch handeln“, kam Brian mit der Sprache heraus. Es fiel mir so unheimlich schwer, ernst zu bleiben. „Aber wir haben doch mit euch gehandelt. Ihr Erdlinge habt geliefert und wir haben mit Geld bezahlt. Das ist doch ein Handel oder nicht?“ Oh man, machte das Spaß. `Sie hält nicht mehr lange durch, Michael´, dachte Achim und ich riss mich zusammen. „Ja, Daria, das ist ein Handel. Nun möchten wir bei euch einkaufen“, erklärte Brian mir geduldig. HAMMER! Ist das zu fassen? Mir traten Lachtränen in die Augen. „Habt ihr denn Interesse an Blumen, Bäumen und Tieren?“ Meine Oberlippe war schon ganz zerbissen. „Wir möchten Metalle bei euch kaufen!“ Brian wurde langsam ungeduldig. „Wachsen die auf Bäumen? Das wusste ich ja gar nicht“, ich sah Michael an, der mir hart in den Hintern gekniffen hatte. „Du veralberst uns doch oder“, traute Peter sich zuerst zu fragen. Er grinste. „Tja, meine Herren so sieht es aus. Wir haben Rohstoffe, meine Herren, aber die sind so versteckt, dass nur ich weiß, wo sie sind. Da wir eben erst angefangen haben, wird es noch dauern, bis wir zum Abbau kommen. Ich schätze Pi mal Daumen, ein bis zwei Jahre!“„Sie könnten aber doch schon früher anfangen. Wir könnten ihnen Arbeiter zur Verfügung stellen!“ Oh oh. „Ausbeutung der Menschen? Echt jetzt? Das kann unmöglich ihr Ernst sein“, das ging ja mal überhaupt nicht. „Es sind ja nicht ihre Menschen“, mischte sich jetzt Brian ein. Boah ey, Wut kroch in mir hoch. „Kürze es ab Daria“, sagte Achim, der meine Gefühle kaum noch ertrug, laut. Ich sperrte ihn einfach aus, um ihn zu schützen. „Sie beuten die Menschen hier doch auch aus“, wagte sich der Amerikaner zu weit vor. „Sagen sie ihren beiden Regierungen, dass ich erst bereit bin, mit ihnen zu verhandeln, wenn alle Menschen auf der Erde, gleich behandelt werden. Guten Tag meine Herren und angenehme Rückreise.“ Ich erhob mich und reichte beiden die Hand zum Abschied. Michael griff mich hart am Oberarm und wir tauchten in unserm Bett wieder auf. Er streifte mir mein Kleid über den Kopf und warf es auf den Boden. Michael zog sich ebenso schnell aus, dann zerrte er mich zu sich heran und küsste mich wild, wobei er so hart an meine Brüste griff, dass es schmerzte, aber das war mir gerade herzlich egal.Michael hob mich hoch und auf dem Bett stehend, drückte er mich vorwärts an die Wand. Hart und tief, drang er in mich ein. Er fickte mich sehr hart und so schnell durch, ohne jegliche Liebesbezeugung, die ich im Augenblick überhaupt nicht brauchten konnte, dass es schon fast an einer Vergewaltigung grenzte. Auch das war mir herzlich egal. Ich wollte nur eines: abschalten! Es schmerzte und das kam mir ganz recht. Meine Brüste rieben an dem ungeschliffenem Holz. Meine Hände hatten bestimmt Spane eingezogen, aber vollkommen Wurscht. Hauptsache, er hörte nicht zu schnell auf. Ich weinte. Nun griff er sich meinen Kopf und zog ihn hart nach hinten. „Das ist es doch, was du brauchst, du geiles Miststück“, keuchte er und ich wusste, dass würde er nicht mehr lange durchhalten.„Ja, ja, mach mit mir, was immer du willst, nur tue es!“ Er konnte meine Tränen nicht in der Stimme hören, er war zu sehr abgelenkt. Nun zog er in meinen Haaren, aber es tat nicht weh. Er hatte meinen ganzen Schopf gegriffen. Dann hörte ich ihn schwer stöhnen und er brüllte seinen Orgasmus wild heraus. Er drückte mich an die Wand und ließ seinen Kopf, von hinten auf meiner Schulter liegen. Ich rutschte an der Wand runter und weinte bitterlich, endlich löste sich meine innere Spannung und alles konnte aus mir heraus fließen. Michael kannte das schon und er spürte auch, wie ich mich fühlte. Er vertrug das viel besser, als mein empfindsamer Achim. Das war auch der Grund, warum ich zwei Männer brauchte. Einen für die Liebe und den anderen für Notfälle wie diesen. Ich verbrachte eine geschlagene Stunde bei David. Er zupfte mir, in mühevoller Kleinarbeit, die ganzen Holzspäne wieder heraus. „Darf ich wissen, wie das passiert ist? Du bist Göttin, warum passt du nicht besser auf?“„Ich brauchte diese Schmerzen“, mehr sagte ich nicht. Ich war zutiefst traurig, was immer noch besser war, als wütend zu sein. Wenn ich wütend wurde…Habe ich schon erzählt, dass ich nur drei Wutanfälle in meinem Leben gehabt habe? So richtige? Wobei man so richtig ausklinkt?Muss ich mal nachlesen…Hier kommt ein Geständnis:Den ersten, wirklichen Wutanfall, in meinem Leben, bekam ich mit, grübel, wie alt war ich? Fünfundzwanzig, glaube ich. Ich war zum zweiten Mal schwanger. Als Raucherin, schränkte mein Mann mich ein, auf eine halbe Zigarette, alle zwei Stunden. Okay, verstand ich, machte ich gerne mit. Ganz aufhören, hätte ich nie gepackt!Dann kamen die üblichen Verbote dazu: rohes Fleisch, hohe Schuhe, kein Stress, bla bla bla. Machte ich auch alles mit. Es stand eine Hochzeit an. Ein Tänzerehepaar. Das war die Gelegenheit, mal wieder mit Frank zu tanzen, der so wunderbar führen konnte. Ich freute mich schon sehr lange darauf. Dann kam dieser Tag. Mein erstgeborener machte auf Blumenkind. Nach der Kirche ging es in eine Festhalle. Sie war riesig und mit Parkett ausgelegt, frisch gebohnert. Die Tanzfläche war sauglatt. „Du darfst nicht tanzen!“ Mein erster Ehemann… Dann bekamen wir das Buffet zu sehen. „Das darfst du nicht, das darfst du nicht, das darfst du nicht!“ Was übrig blieb, mochte ich nicht. Mein Mann fuhr unseren Sohn nach Hause. Ich war wütend und während er weg war, steigerte ich mich immer weiter hinein, in diese Wut und obendrein rauchte ich auch eine nach der anderen. Ich durfte ja nichts, dann wenigstens rauchen. Es holte mich etwas runter und dann kam mein Mann um die Ecke und machte mich runter: „Bist du denn völlig verrückt geworden? Bla bla bla!“ Da rastete ich aus und zwar komplett! Ich schrie ihm alles ins Gesicht, was mich in den letzten Monaten an gekotzt hatte, einfach alles, ohne jegliche Rücksicht auf Verluste! Ich steigerte mich immer weiter rein. Wir standen draußen auf dem Parkplatz. Ich schrie mindesten zehn Minuten lang herum und als ich endlich, alles von der Seele runter hatte, stampfte ich mit einem Bein auf dem Boden auf und brüllte: „Und dieses verdammte Kind, will ich nicht mehr!“Tja, was soll ich sagen? Zwei Tage später ging in pinkeln und da spürte ich, wir mir etwas rundes da unten heraus flutschte. Ich ahnte, was es war. Neugierig späte ich ins Klo und was bekam ich zu sehen? Es war weiß, so große wie großer Flummi. Ich wusste, es war das Baby. Dann begann ich auch zu bluten. HAMMER!Geschockt ging ich zum Arzt und er bestätigte mir, dass es komplett weg sei. Ich weinte mir die Augen aus dem Kopf. Ich hatte getötet! Oh Gott, ich habe getötet!Tagelang hatte ich schwer gelitten. Dies war damals, der Anfang vom Ende. Zwei Jahre später, trennten wir uns. Heute weiß ich, wofür das gut war… Genug trauriges!Ich habe mich trösten lassen, nachdem ich meine Beichte niedergeschrieben habe. Achim, mein geliebter Schatz, war gerne bereit dazu. „Wie wär es, wenn ich dir ein neues Kind mache?“UPS? Oh nein, bitte nicht. Mit dem Thema war ich doch durch. Ich nahm inzwischen meine neue Verhütung zu mir, jeden Morgen, in meinem Tee. „Ich will nicht von vorne anfangen und es ist auch nicht vorgesehen“, sagte ich rund heraus. Ich lächelte entschuldigend. Wir liebten uns trotzdem heiß und leidenschaftlich. Ich ahnte aber, dass dieses Thema, noch nicht vom Tisch war. Mal überlegen, was könnte ich noch erzählen? Der Essplatz ist fertig! Wir haben ihn sogar noch überdacht, weil markantalya escort die Mittagssonne so heiß ist. Das sieht aus, wie ein riesiger Autounterstand, mit etlichen, tragenden Balken. Gleich hinter den Tischen, haben wir angefangen, eine riesige, erhöhte Bühne zu bauen, auch sie wird überdacht werden. Eine weitere Gruppe arbeitet an den sechs Küchenhäusern. Dazu gehöre ich auch. Wir buddelten, um die voll biologischen Kleinkläranlagen zu versenken. Eine dritte Gruppe bemüht sich um den Zulauf von Wasser. Ich buddeltee. Feinmotorik liegt mir ganz und ganz nicht. Ich arbeite lieber hart oder grobe Dinge. Ich mag ein Feingeist sein, aber körperlich verausgabe ich mich sehr gerne. Hierbei habe ich mich mit Michael angelegt. „Daria, du musst Arbeitskleidung tragen!“ Meinte er. „Das ist mir zu warm“, ich stand in der Kuhle, wie immer, in Shorts und Shirt, mit Latschen. Kleider trug ich dann in der Freizeit. „Du bist oft unaufmerksam und könntest dich verletzen“, er gab sich wirklich Mühe und ich grinste ein gewinnendes Lächeln.„Ich weiß, was ich tue“, gab ich zurück. Die anderen Arbeiter hielten inne und belauschten unser Gespräch. Es waren nur Männer. „Du brauchst Handschuhe, damit du dir keine Blasen holst“, Michael stand gang lässig vor mir, nur um einen Meter höher als sonst. „Bist du bescheuert? Es ist viel zu heiß für Handschuhe“, mokierte ich auf und hörte nun auch auf zu arbeiten. „Du brauchst Schuhe mit Stahlkappen, damit du dir deine Zehen nicht abhackst“, zählte er einfach weiter auf. „Also, wenn ich etwas kann, dann schaufeln“, hielt ich dagegen. Wir maßen uns mit Blicken. „Du brauchst einen Arbeitshelm, falls dich ein anderen mit seiner Schaufel am Kopf trifft.“ Er blieb total ruhig. „Ich kann auf mich selbst aufpassen“, ging ich erneut dagegen an. „Ebenso brauchst du eine lange Arbeitshose, damit dich niemand verletzen kann!“ Niemand traute sich, sich auf eine unserer Seiten zu stellen. Innerlich lachte ich mich kringelig. „Ich soll mich wie ein Weihnachtsmann anziehen, um dann in der Hitze zu arbeiten?“Nun bekam ich ein paar Lacher. „Daria, ich war nicht Chef einer Baufirma, weil ich nichts drauf habe“, argumentierte Michael. Sein Mund zuckte ganz leicht. Wir verständigten uns per Gedanken, was ja keiner wusste. „Ich bin Göttin, mir passiert nichts!“„Und damit das so bleibe, werden wir abstimmen lassen, ob Arbeitskleidung getragen werden muss oder nicht.“ Ich bewunderte ihn. „Gerne.“Unser erstes Gericht:Nach dem Mittagessen, als alles aufgeräumt worden war, erhob Gerd sich und hielt eine Rede. Er sc***derte ganz sachlich den heutigen Vorfall und brachte unser Thema zur Abstimmung. Ich verlor Haus hoch. Sehr gut. Ich grinste mir einen. Michael und ich wollten unserem Volk beibringen, wie die Regeln funktionierten und unser erster Schritt war getan. Den ganzen Tag über, drehten sich die meisten Gespräche nur noch um das Gericht. So wollten wir es haben. Das ich dabei verlor, hatte ich von vorne herein gewusst, aber ich war eine gute Verliererin, schon immer. Wenn nicht klappte, was ich wollte, ging ich einfach andere Wege, bis ich bekam, was ich begehrte. Da ich dieses mal nichts wollte, ging ich ganz zufrieden aus der Sache raus. Am Abend wurde dann über unseren Dorfnamen abgestimmt. Ich enthielt mich, hatte auch keine Vorschläge gemacht, weil ich nicht wollte, dass man sich nach mir richtete. Nach einigem Hin und Her, entschied sich meine Dorfgemeinschaft für: Nummer eins!Innerlich lachte ich mich krumm. Die Menschen konnten es einfach nicht lassen, hervor stechen zu wollen!Ich ließ es nur durchgehen, weil wir eben das erste Dorf waren, welches hier aufMe-Ti-Na-Te angefangen worden war zu bauen. Ich schlief alleine, in meinem Zelt. Es war mitten in der Nacht, als mich ein Hilferuf erreichte. Ich schreckte aus dem Schlaf hoch und war hellwach. Nur im Slip bekleidet, wünschte ich mich an den Ort des Geschehens. Ich landete im Dorf fünf, in der Waschhütte. Als Göttin, wusste ich immer, wo ich war. Vor mir stand ein Paar. Nähere Einzelheiten, möchte ich hierzu nicht anführen. Der Mann wollte die Frau vergewaltigen. Das muss reichen. „Was soll das“, sprach ich den Mann von hinten an. Er stammelte, die Frau war unfähig zu sprechen, aber ich sah die Angst in ihren Augen. Sie war es, die mich gerufen hatte. Ich wartete nicht länger und berührte den Mann. Er verschwand auf nimmer Wiedersehen. Dann half ich der Frau. Ich befreite sie und half ihr beim Anziehen. Sie war schrecklich aufgewühlt und ängstlich, da legt ich ihr die Hand auf die Stirn und schenkte ihr Vergessen. Gemeinsam weckten wir die Dorfleiterin. Ich erzählte, was geschehen war und übergab die Frau in ihre Obhut. Den Dank des Opfers, wollte ich nicht hören und so verschwand ich ohne einen Abschiedsgruß. In unserer geheimen Hütte legte ich mich auf das große Bett und heulte wie ein Schlosshund. Ich hatte Leben genommen, zum zweiten mal…Schon als ich in der Waschhütte aufgetaucht war, hatte ich meine beiden Beschützer ausgesperrt. Ich wollte alles alleine regeln. Wenn es etwas gab, was ich am aller meisten hasste, dann Kinderschänder und Vergewaltiger!Trotzdem dieser Mann böses getan hatte, litt ich schwer unter meiner Tat. Ein Leben zu nehmen, war in den Augen meines Gottes, das Schlimmste! Das warum, erzähle ich ein anderes Mal. Obwohl ich meine beiden Männer ausgesperrt hatte, tauchten sie plötzlich beide auf. Sie legten sich vor und hinter mich und sprachen beruhigend auf mich ein. Ich bekam kaum etwas mit. Sie streichelten mich von vorne und von hinten. Sie küssten mich. Ich ertrug es nicht und fing laut an zu schreien. Ich schlug um mich und beide bekamen Schläge und Tritte ab. Da verstanden sie, was ich brauchte. Sie legten mich auf den Bauch und drückten mich hart auf das Bett. Beide holten aus und schlugen mir auf den Arsch. Sie versohlten mich regelrecht. Den Schmerz hieß ich willkommen! Ja, schlagt mich, schlagt mich immer weiter, bis mein Hirn nichts mehr denkt, bis ich nur noch an den Schmerz denken kann. Härter, fester, schneller, bitte, bitte. Sie lasen meine Gedanken, weil ich zu kraftlos war, sie auszusperren und plötzlich hörten sie auf, mich zu schlagen. Ich weinte bitterlich. „Macht weiter, bitte“, bettelte ich: „Bitte bitte, es tut noch nicht genug weh!“„Dass ist der falsche Weg, Daria“, flüsterte Achim. Er hob meinen Oberkörper hoch und bettete mich in seinen Armen. Ich kämpfte, denn ich wollte keine Liebe, ich wollte Schmerz!Ich wurde noch fester gedrückt. Michael hielt meine zappelnden Beine fest. Er zerriss meinen Slip und ließ ihn verschwinden.Achim drehte mich etwas und dann küsste er mich leidenschaftlich. Unten sah ich nichts, aber ich spürte, wie Michael sich zwischen meine gespreizten Beine kniete. Er hob mein Becken an und drang einfach in mich ein. Ich versuchte mich zu wehren, aber ich kam nicht gegen die beiden zusammen an. Ich wollte keinen Sex, ich wollte Schmerz!Michael begann mich zu ficken und er legte seinen Daumen zusätzlich auf meinen Venushügel und drückte fest zu. „Ja, ja, tu mir weh“, die Worte kamen nur stockend, weil ich gegen Achims Mund ankämpfte. Achim hatte mich so in seinen Armen eingeklemmt, dass er nun an meine Brustwarzen heran kam. Er nahm in jede Hand eine und drückte sie hart zusammen. Himmel, war der Schmerz gut! „Fester, fester“, flehte ich und er zog daran. AUA! Es funktionierte. Ich spürte keinerlei sexuelle Erregung, dafür die Schmerzen und für die war ich furchtbar dankbar. Als Michael sich an mir befriedigt hatte, wechselte er mit Achim die Positionen. Ich lag nur wimmernd da und mir war alles egal. Achim ließ eine Schüssel mit heißem Wasser erscheinen und einen Schwamm. Unter meinem Unterleib, lag plötzlich ein Handtuch. Es fühlte sich rau an. Ich wurde liebevoll gewaschen. Michael und Achim kümmerten sich nun rührend um mich. Ich wurde auf die Seite gedreht und plötzlich massierte Achim meinen Hintern. Au, au, au. Ja mehr bitte. Leider spürte ich aber eine kühlende Salbe. Wie gemein. Ich bekam es kaum mit, aber sie fesselten mich ans Bett, auf dem Bauch liegend. Michael verabschiedete sich und ließ mich mit Achim alleine…Ich merkte selbst, dass ich mich verändert hatte!Ich funktionierte nur noch, meine Gefühle waren komplett ausgeschaltet. Ich wollte nichts mehr fühlen, nie wieder!Ich lächelte vollautomatisch. Niemand sollte merken, was mit mir los war. Michael und Achim hatte ich komplett ausgesperrt, worüber beide sehr böse waren. In meiner Freizeit, kümmerte ich mich vermehrt um meine Kinder. Felix gefiel sein neues Leben sehr gut und er vermisste seine Internetspiele überhaupt nicht. Er erzählte mir von den verschiedenen Berufen, in die er schon hinein geschnuppert hatte. Mein Sohn arbeitete gerne mit den Händen, worüber ich insgeheim sehr froh war. Bei Elisa sah das etwas anders aus. Sie spielte viel und oft mit den kleineren Kindern. Bald waren die Ferien vorbei und dann ging auch für sie der Ernst des Lebens wieder los. Unsere Schule war so wie damals. Alle besuchten den gleichen Unterricht. Es war nicht wichtig, immens viel zu lernen! Man musst nur lernen, wie es richtig ging. Einfach und unkompliziert…Wir arbeiten um zu leben, nicht wir leben, um zu arbeiten. Der Fischer und der Millionär.Bei uns gibt es ganz viele Berufe überhaupt nicht. Künstlerische Berufe zum Beispiel. Mit Kunst baut man keine Lebensmittel an…Kunst gehört in die Freizeit. Forschung… Zu viel Wissen, kann manchmal auch schädlich sein. Ich bin das beste Beispiel dafür. Wenn ihr wüsstet, was ich alles weiß… Ihr würdet unter dieser Last zusammenbrechen!Als ich vor mehren Jahren, so einiges erfahren habe, wodurch verheimliche ich euch, drehte ich dermaßen ab, dass ich mich habe als submissive Dame ausbilden lassen. Ja, ich war das Spielzeug eines Mannes und seine Sklavin. Hab doch schon geschrieben, dass ich kein braves Mädchen war. Ich kenne viele Abgründe… Mit Drogen allerdings, hatte ich nie wirklich was am Hut. Einmal habe ich Gras geraucht, nur um zu erfahren, wie es sein würde. Alter Schwede. Ich rauchte ein paar Züge und es passierte gar nichts. Da zog ich noch mehrmals…Großer Fehler!Die Toilette war mein! Wenn ich schreibe, ich habe sie sehr lange umarmt…Danach bin ich in mein Bett gewankt, als sei ich furchtbar betrunken und im Bett schließlich, bin ich heillos Karussell gefahren. NIE WIEDER!Alkohol war auch nichts für mich. Das meiste Zeug schmeckte mir nicht. Ich stand aber eine Weile auf Feigling, Wodka Lemmon und sauren Apfel. Trank ich zu viel, liebte ich die Toilette, trank ich zu wenig, schlief ich ein. Ich bin auch einmal betrunken Auto gefahren. Nach fünf Wodka Lemmon, im Winter, bei Glatteis. Geil! Wäre ich nüchtern gewesen, hätte ich garantiert einen Unfall gebaut! So fuhr ich fünfundvierzig Kilometer über Dörfer und Land und nichts passierte. Ich könnte euch Dinge erzählen… Als Tochter Gottes, konnte ich mir recht viel erlauben…Einen Wunsch habe ich mir dennoch nicht erfüllt… Ich wollte schon immer mal, in einem Kreisel verkehrt herum fahren, mitten im Berufsverkehr!Da sagte irgend jemand zu mir: „Das kannst du in England haben!“Wie LANGWEILIG! Er kannte mich nicht wirklich!Ich hatte immerzu irgendwelche Flausen im Kopf. In einem Sommer, keine Ahnung in welchem, fuhren wir auf der Landstraße. Unser Wischwasser war leer. Hasso und ich vorne, die Kinder hinten. Wir hatten ein Autodach. Und ich hatte eine Wasserflasche. Ahnt ihr, was kommt? Ich, Dach auf, Flasche aufgedreht, mich abgeschnallt, während der Fahrt, Flasche raus gehalten. Gott, was habe ich gelacht, als meine Kinder geduscht wurden!Solche und ähnliche Knaller, habe ich in einer Tour gebracht. Genauso, habe ich eine Sc***dkröte, ein Glubschi. Sie ist ungefähr zwölf, dreizehn Zentimeter groß, grün braun gemustert, mit dicken, großen, braunen Augen. Sie heißt Doof-Sc***di. Doof-Sc***di sagt ganz gerade heraus und sehr direkt, ohne irgendwelche Umschweifen, was sie denkt und zwar knallhart. Natürlich spreche ich für sie, mit verstellter Stimme. Damit kann man sehr viel Spaß haben. Zum Beispiel sagt sie: „Du hast einen Ständer, einen Wäscheständer.“ Sie liebt Zweideutigkeiten und sie legt jedes Wort auf die Goldwaage. Ich mime gerne den Witzbold. Es macht mir überhaupt nichts aus, ausgelacht zu werden. Beleidigen kann man mich auch nicht!Na, wie dem auch sei, ich fühle mich ausgepumpt und völlig erschöpft!

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